Jahr 2018 - FamVielmeier

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Jahr 2018

Sonnig, ca. 19 Grad, windig

Regina war verletzungsbedingt zum Zuschauen verdammt.
Sie hat aber die Gelegenheit genutzt, mit dem MTB anzureisen. Bis sie dann wieder zuhause war, hatte sie mehr als 60 km auf dem Tacho. So, damit war dann auch Regina zufrieden ;-)
Heute fand die erste von 6 Veranstaltungen zum Schönbuch-Cup statt.
Letztes Jahr hatten Regina und ich an allen 6 Läufe teilgenommen, was Regina nun nicht mehr möglich ist.
Die 2 Runden in welligem Gelände waren bei der ungewohnten Wärme eine Herausforderung.
Nach 5 km zeigte die Stadionuhr 21 Minuten an und damit wusste ich, dass die 42 auf keinen Fall zu knacken sind (dies war mir in Calw gelungen).
Schließlich beendete ich den Lauf mit versöhnlichen 42:54 Minuten als 26. aller männlichen Teilnehmer und als 1. der AK M60.


Schnittig in die Kurve gelegt
Noch auf der ersten Runde


Heiter bis wolkig, ca. 10 Grad, leichter Wind

Gut, dass ich auf den Rat von Regina gehört habe und kurz-kurz gelaufen bin (Regina verletzungsbedingt nicht teilgenommen).
Nur meine Armlinge, die ich im warmen Nagoldtal nach unten gestreift habe, wollte ich anfangs bei mir haben.
Auch die Wahl meiner Cross-Laufschuhe (INNOV) haben sich in Anbetracht der teilweise aufgewühlten Strecke, bewährt.
Dem Anfang, eben bis leicht ansteigend, folgt nach ca. 1 km der lange Abstieg ins Nagoldtal, das wir nach 5.3 km erreicht haben.
Daniel Waidelich und Peter Hauck legten ein schnelles Tempo vor, dem zu folgen, mir echte Probleme bereitete.
Unten angekommen, fand ich endlich langsam einen Rhythmus und es war mir möglich, im Tal und auf der 4 km langen Bergaufstrecke 4 Läufer zu überholen.
Somit war ich gesamt 16. mit einer Zeit von 52:39 Minuten (1. M60).
Eine familiäre und informative Siegerehrung mit reichhaltigem Kuchenbuffet rundete die schöne Veranstaltung ab.
Danke an Günter Krehl und Team für die tolle Organisation!


Die Teilnehmer der cool-runner vom SVO


1. Wertungslauf für den ANE-Cup und den Sparkassen-Cup
ca. 0 Grad, trocken, mäßiger Wind. Fühltemperatur eisig!

Aufgrund der großen Teilnehmerzahl und der damit verbundenen Sturzgefahr für die Läufer und nicht zu letzt auch mit dem Hintergrund, dass ein flüssiges Laufen auch schon vom Start weg möglich ist, hat sich die Organisation (Günther Henne) entschieden, den Wettkampf in zwei Läufe zu teilen.
Die mit Zielzeit bis 45 Minuten starteten um 16 Uhr (126 Läufer) und die mit Zielzeit darüber um 17 Uhr (169 Läufer).
Rückblickend auf den letzten Hesselauf vor einem Jahr, als ich 43:37 Minuten für die flachen 10 km gebraucht habe, war das Ziel klar: das muss besser werden!
Nach zähem Ringen mit mir selbst, konnte ich an meiner V800 von Polar nach 41:40 Minuten die Stopp-Taste betätigen. Das sind immer noch mehr als 1 1/2 Minuten mehr als vor 2 Jahren...aber man wird ja auch älter...und die Konkurrenz weniger   ;-)
Auch Regina lief es besser als im letzten Jahr. Vom Start weg hat sie bestmögliches Tempo angeschlagen und lief nach 43:03 Minuten über die Ziellinie.
Regina bereitet sich ja aktuell auf den Marathon in Düsseldorf Ende April vor und hat sich daher Carmen Keppler angeschlossen, um nach dem Lauf noch nach Hause zu laufen. So kamen beide zu einem längeren Lauf.
Den Hesselauf kann ich als Wettkampfstrecke gerne weiterempfehlen. Günther Henne und Team haben wieder alles richtig gemacht!
Noch was: der SVO hatte 1 Männermannschaft und 2 Frauenteams am Start.
Auch hier kann sich das Ergebnis sehen lassen: Männer 3. Platz (Weber, Dihlmann, Vielmeier), Frauenteam1 2. Platz (Kusterer N, Vielmeier, Haisch), Frauenteam2 5. Platz (Märkle, Kirchenbauer, Kusterer S.).
Erwähnenswert ist noch die Superleistung von SVO-Kameradin Nora Kusterer, die den Lauf überlegen mit 36:32 Minuten gewonnen hat.


ca. 10 Grad, leicht windig, angenehmes Laufwetter

Regina und ich haben wieder den HM gewählt. Für Regina eine optimale Vorbereitung für den Marathon in Düsseldorf Ende April.
Für mich eine Leistungsbestimmung mit Zielzeit von 1:32 bis 1:33 Stunden (also 04:22 für einen Kilometer).
Leicht fiel mir nur der erste Kilometer, dann wurde mir schon klar, dass das einer der schwierigen Läufe werden wird und so kam es dann auch.
Die Kilometerzeiten wurden im Rennverlauf immer schlechter und ab km 15 befand ich mich schon jenseits der 04:30 Minuten pro km.
An der Wende bei km 12,5 konnte ich schon sehen, dass Regina nicht viel hinter mir lief und am Ende trennten uns nur gute 2 Minuten.
Schlussendlich waren es dann netto 01:33:43 (Schnitt 04:26) und brutto 01:34:03 (Schnitte 04:27). Splitt bei 10 km = 43:29 Minuten.
Also hatte ich das Ziel leicht verfehlt. Trotzdem durfte ich mich mangels vorhandener Konkurrenz über den 2. Platz der AK M60 freuen.
Regina lief es etwas besser. Wie von ihr gewohnt,  konnte sie ihr Tempo auch in der 2. Hälfte halten und sammelte einige Läuferinnen und Läufer ein.
Am Ende finishte sie mit netto 01:35:49 (Schnitte 04:32) und brutto 01:36:06 (Schnitt 04:32) . Splitt bei 10 km = 45:31 Minuten.
Damit war sie 1. der AK W55, die Zweitplatzierte kam mehr als 5 Minuten später ins Ziel.
Sebastian "Sissi" machte einen Trainingslauf über die Marathondistanz und lief in einem "Wohlfühltempo" nach 03:14:51 über die Ziellinie.

Die Cool-Runner vor der Siegerehrung
Andreas und Regina Vielmeier, Domenik Behnke, Stefanie Märkle und Christian Dihlmann
Es fehlt Walter Haselmaier


3-5 Grad, trocken (zeitweise leichter Schneefall), windig
671 Finisher

Es ist schon Jahre her, dass Regina und ich an allen 3 Winterläufen teilnehmen konnten.
Nun war es mal wieder so weit und wir konnten uns in unseren AK's gut präsentieren.
Der heutige Lauf über 20 km war der Abschlusswettkampf, den wir bei ca. 5 Grad und einer steifen Briese absolviert haben.
Regina konnte sich wie gewohnt in ihrer AK W55 (1:31:22) als schnellste Frau durchsetzen und ich durfte mich hinter dem für mich unschlagbaren Armin Herle als 2. in der M60 einreihen (1:26:55).
In der Cupwertung durften wir für eben diese Plätze auf das Podest.
Eigentlich wollte ich 1:25 Std erreichen aber dafür hätte ich ein Durchschnittstempo von 04:15 laufen müssen, was mir aber nur auf den ersten Kilometern gelang.
Unser "Gelegenheitsmitreisender" Sebastian Sissi Groteloh, der bei jeder Gelegenheit mitreist und den wir natürlich auch gerne mitnehmen, ist mal wieder ziemlich weit vorne in der Ergebnisliste zu finden.
Er belegte nach seinem Husarenritt letzte Woche in Rodgau (50 km)  mit 1:12.51 Std den 17. Gesamtrang und den 2. Platz in seiner AK M40.
In der Cupwertung erreichten unsere Mädels (Carmen Keppler, Tanja Haisch und Regina Vielmeier) einen beachtenswerten 5. Rang.

Die Teilnehmer des SVO




Coooooole Erfolge

Medaillen für alle Coolrunner-Teilnehmerinnen
Es war eine reine Frauensache heute und vielleicht gerade deshalb eine erfolgreiche Angelegenheit....

Die fast perfekte Schuhwahl hat Regina geholfen, sich im teilweise knöcheltiefen, schlammigen Geläuf gegen ihre Konkurrenz zu behaupten.
Allerdings ging es hier ausnahmsweise nicht um ihre altersentsprechende Klasse W55, sondern heute hatte sie es mit der AK W40 zu tun.
Aufgrund der Mannschaftswertung hat sie sich für diesen Wettkampf "herunterstufen" lassen.
Vielleicht war das auch der Grund dafür, dass sie in den schwierigen Phasen des Wettkampes die notwendige Härte zeigen und einige der zu schnell gestarteten Läuferinnen überholen konnte.
So konnte sie sich in dieser jungen Klasse hinter SVO-Kameradin Carmen Keppler den 2. Platz sichern.
Doch nochmal kurz zurück zur richtigen Schuhwahl. Regina hat sich für DIESENTrail-Laufschuh von INOV entschieden. Viele der Wettstreiterinnen hatten Schuhe mit Spikes an, womit sie an den Bergpassagen (auf und ab) deutliche Vorteile hatten. Auf den ebenen Strecken jedoch hatte Regina mehr Vortrieb und konnte den Zeitverlust zumindest ausgleichen. Das Paar INOV hat sie übrigens in Carmens Laufgarage erstanden ;-)
Das Herunterstufen wurde mit dem Mannschaftssieg in der Klasse W40 belohnt, in die sich auch Tanja Haisch (ebenfalls SVO) einreihte, welche in ihrer noch jungen "Laufkarriere" eine positive Entwicklung zeigt.
Die lange Anfahrt von fast 2 Stunden hat sich also für alle Coolrunner gelohnt.


Siegreiche Coolrunner-Innen beim Mannschaftssieg
Tanja Haisch, Carmen Keppler und Regina Vielmeier



4-5 Grad , mäßig windig, bewölkt, 979 Finisher

Beste Voraussetzungen waren geboten, um, genügend Leistungsbereitschaft vorausgesetzt, ein gutes Laufergebnis zu erzielen.
Ein km-Schnitt von 4:13 sollte drin sein, dachte ich mir und so ging ich es auch an. D.h., wie beim Rennen so üblich, den 1. Kilometer natürlich etwas schneller (4:05).
Aber schon nach 7 km wurde es ziemlich happig dieses Tempo zu halten. Nach bitteren 15 Kilometern zeigte meine Uhr schließlich 01:04:12 Stunden, was einem Schnitt von 4:17 entspricht.
Etwas enttäuscht von meinem 4. Platz sah ich in der Ergebnisliste, dass ich eine knappe Minute hätte schneller laufen müssen als der drittplatzierte Claus Mees, um einen Podestplatz zu erreichen.
Die Plätze 1 und 3 waren mit 59:39 Minuten (Alois Berg) und 01:00:40 (Armin Härle) unerreichbar für mich.
Trotzdem hat es mir in Rheinzabern wieder gut gefallen, wenn wir auch wegen Renovierungsarbeiten auf eine andere Halle ausweichen mussten.
Regina ging es ähnlich. Obwohl sie in ihrer AK W55 aktuell niemanden fürchten muss, ist sie das Rennen engagiert angegangen und konnte mit konstantem Tempo eine Zeit von 01:06:25 erzielen und finishte 3:08 Minuten früher als ihre Mitstreiterin Ulrike Hoeltz, die sich erfreulicherweise wieder auf einem guten Weg befindet.
Erwartungsgemäß stellte die Frauenmannschaft des SVO mit Carmen Keppler, Tanja Haisch und Regina einen Kreisrekord über diese Distanz in der W40 auf.
Nach 2 km auslaufen, lauwarmer und "wasserarmen" Dusche ging's zur Siegerehrung, wo wir feststellen mussten, dass das Kuchenbuffet komplett, bis auf ein paar Krümel, leergegessen war.
Sebastian "Sissi" Groteloh finishte für seinen TSV Hirschau als gesamt 13. das Rennen und wurde 1. in seiner Altersklasse M40 mit 53:23.
Gerne waren wir wieder in Rheinzabern und wir werden, Gesundheit vorausgesetzt, auch beim letzten Lauf wieder dort aufkreuzen.

Das SVO-Team nach getaner "Arbeit"


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