Jahr 2018 - FamVielmeier

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Jahr 2018

3-5 Grad, trocken (zeitweise leichter Schneefall), windig
671 Finisher

Es ist schon Jahre her, dass Regina und ich an allen 3 Winterläufen teilnehmen konnten.
Nun war es mal wieder so weit und wir konnten uns in unseren AK's gut präsentieren.
Der heutige Lauf über 20 km war der Abschlusswettkampf, den wir bei ca. 5 Grad und einer steifen Briese absolviert haben.
Regina konnte sich wie gewohnt in ihrer AK W55 (1:31:22) als schnellste Frau durchsetzen und ich durfte mich hinter dem für mich unschlagbaren Armin Herle als 2. in der M60 einreihen (1:26:55).
In der Cupwertung durften wir für eben diese Plätze auf das Podest.
Eigentlich wollte ich 1:25 Std erreichen aber dafür hätte ich ein Durchschnittstempo von 04:15 laufen müssen, was mir aber nur auf den ersten Kilometern gelang.
Unser "Gelegenheitsmitreisender" Sebastian Sissi Groteloh, der bei jeder Gelegenheit mitreist und den wir natürlich auch gerne mitnehmen, ist mal wieder ziemlich weit vorne in der Ergebnisliste zu finden.
Er belegte nach seinem Husarenritt letzte Woche in Rodgau (50 km)  mit 1:12.51 Std den 17. Gesamtrang und den 2. Platz in seiner AK M40.
In der Cupwertung erreichten unsere Mädels (Carmen Keppler, Tanja Haisch und Regina Vielmeier) einen beachtenswerten 5. Rang.

Die Teilnehmer des SVO




Coooooole Erfolge

Medaillen für alle Coolrunner-Teilnehmerinnen
Es war eine reine Frauensache heute und vielleicht gerade deshalb eine erfolgreiche Angelegenheit....

Die fast perfekte Schuhwahl hat Regina geholfen, sich im teilweise knöcheltiefen, schlammigen Geläuf gegen ihre Konkurrenz zu behaupten.
Allerdings ging es hier ausnahmsweise nicht um ihre altersentsprechende Klasse W55, sondern heute hatte sie es mit der AK W40 zu tun.
Aufgrund der Mannschaftswertung hat sie sich für diesen Wettkampf "herunterstufen" lassen.
Vielleicht war das auch der Grund dafür, dass sie in den schwierigen Phasen des Wettkampes die notwendige Härte zeigen und einige der zu schnell gestarteten Läuferinnen überholen konnte.
So konnte sie sich in dieser jungen Klasse hinter SVO-Kameradin Carmen Keppler den 2. Platz sichern.
Doch nochmal kurz zurück zur richtigen Schuhwahl. Regina hat sich für DIESENTrail-Laufschuh von INOV entschieden. Viele der Wettstreiterinnen hatten Schuhe mit Spikes an, womit sie an den Bergpassagen (auf und ab) deutliche Vorteile hatten. Auf den ebenen Strecken jedoch hatte Regina mehr Vortrieb und konnte den Zeitverlust zumindest ausgleichen. Das Paar INOV hat sie übrigens in Carmens Laufgarage erstanden ;-)
Das Herunterstufen wurde mit dem Mannschaftssieg in der Klasse W40 belohnt, in die sich auch Tanja Haisch (ebenfalls SVO) einreihte, welche in ihrer noch jungen "Laufkarriere" eine positive Entwicklung zeigt.
Die lange Anfahrt von fast 2 Stunden hat sich also für alle Coolrunner gelohnt.


Siegreiche Coolrunner-Innen beim Mannschaftssieg
Tanja Haisch, Carmen Keppler und Regina Vielmeier



4-5 Grad , mäßig windig, bewölkt, 979 Finisher

Beste Voraussetzungen waren geboten, um, genügend Leistungsbereitschaft vorausgesetzt, ein gutes Laufergebnis zu erzielen.
Ein km-Schnitt von 4:13 sollte drin sein, dachte ich mir und so ging ich es auch an. D.h., wie beim Rennen so üblich, den 1. Kilometer natürlich etwas schneller (4:05).
Aber schon nach 7 km wurde es ziemlich happig dieses Tempo zu halten. Nach bitteren 15 Kilometern zeigte meine Uhr schließlich 01:04:12 Stunden, was einem Schnitt von 4:17 entspricht.
Etwas enttäuscht von meinem 4. Platz sah ich in der Ergebnisliste, dass ich eine knappe Minute hätte schneller laufen müssen als der drittplatzierte Claus Mees, um einen Podestplatz zu erreichen.
Die Plätze 1 und 3 waren mit 59:39 Minuten (Alois Berg) und 01:00:40 (Armin Härle) unerreichbar für mich.
Trotzdem hat es mir in Rheinzabern wieder gut gefallen, wenn wir auch wegen Renovierungsarbeiten auf eine andere Halle ausweichen mussten.
Regina ging es ähnlich. Obwohl sie in ihrer AK W55 aktuell niemanden fürchten muss, ist sie das Rennen engagiert angegangen und konnte mit konstantem Tempo eine Zeit von 01:06:25 erzielen und finishte 3:08 Minuten früher als ihre Mitstreiterin Ulrike Hoeltz, die sich erfreulicherweise wieder auf einem guten Weg befindet.
Erwartungsgemäß stellte die Frauenmannschaft des SVO mit Carmen Keppler, Tanja Haisch und Regina einen Kreisrekord über diese Distanz in der W40 auf.
Nach 2 km auslaufen, lauwarmer und "wasserarmen" Dusche ging's zur Siegerehrung, wo wir feststellen mussten, dass das Kuchenbuffet komplett, bis auf ein paar Krümel, leergegessen war.
Sebastian "Sissi" Groteloh finishte für seinen TSV Hirschau als gesamt 13. das Rennen und wurde 1. in seiner Altersklasse M40 mit 53:23.
Gerne waren wir wieder in Rheinzabern und wir werden, Gesundheit vorausgesetzt, auch beim letzten Lauf wieder dort aufkreuzen.

Das SVO-Team nach getaner "Arbeit"


 
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