Jahr 2015 - FamVielmeier

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Jahr 2015

28 Jahre Forchheimer Silvesterlauf

Während sich die meisten Menschen nachmittags auf den Silvesterabend vorbereiten, haben wir es uns seit Jahren schon zur Gewohnheit gemacht, an einem Silvesterlauf teilzunehmen.
Und so auch, wie bereits im letzten Jahr, sind wir ins badische Forchheim gefahren, wo mehr als 600 Gleichgesinnte auf uns warteten.
Darunter waren auch ein paar bekannte Gesichter aus unserer "Heimat". So wären folgende Namen zu nennen: Christine Holdermann, Daniel Kirchenbauer, Svenja Rayker (beide SV Oberkollbach) und Jürgen Herb.
Nach meinem letzten Lauf in Rheinzabern mit einer Zeit von knapp unter 40 Minuten wollte ich auch diesmal mindestens eine 40.xx auf meiner Laufuhr im Ziel sehen.
Also stellten wir uns in die 3. Startreihe, um nicht im Gewimmel der etwas weniger ambitionierten Sportler unterzugehen.
Die Bedingungen waren dieses Jahr im Vergleich zum Letzten mit teils schneebedeckter Strecke, wesentlich besser. Bei milden 8 Grad, nur leichtem Wind und kein Regen, konnten wir uns vollkommen auf unseren Laufrhythmus konzentrieren. Es war Peter Beil, den ich mir als Zugläufer ausgesucht hatte. Peter hatte mir in Rheinzabern auf den letzten 1,5 km gezeigt, wie man sein Tempo auch noch auf den letzten Kilometern forcieren kann. Dort nämlich musste ich ihn ab Kilometer 8 ziehen lassen. Peter ist halt ein alter Hase und Haudegen, der auch bei der jüngeren Generation immer wieder einen guten Eindruck hinterlässt.
So, nun zurück zum heutigen Silvesterlauf. Peter und ich wechselten uns bis etwa km 5 mit der Führungsarbeit ab. Aber dann vergrößerte sich unser Abstand von Kilometer zu Kilometer und ich konnte Peter kurz vor dem Zieleinlauf nur noch als winzige Erscheinung am Horizont ausmachen. Meine Laufuhr zeigte im Ziel 41:00.1. Es fehlten mir zu meinem Glück also 2 verdammte Zehntel Sekunden. In der Ergebnisliste war ich als 2. der AK M55 aufgeführt, was mich dann doch wieder glücklicher aussehen ließ!
Regina lief es heute ganz gut. Bei sehr starker Konkurrenz hatte sie einen der vorderen 3 Plätze längst abgehakt und so lief sie unbeschwert dem Ziel entgegen und konnte mit einer Zeit von 42:10.2 Minuten den von ihr im Jahre 2012 aufgestellten Streckenrekord der Klasse W50 um fast eine Minute verbessern.
So steht sie nun als Rekordhalterin der Klassen W45 (41:42)  und W50 (42:10) in der Bestenliste von Forchheim, ab 2016 wird dann die W55 ins Auge gefaßt.
Mit dem heutigen Ergebnis wurde sie 5. Frau und 1. ihrer AK W50.
Leider verzögerte sich die auf 16 Uhr angesetzte Siegerehrung um etwa 30 Minuten, was vielen Finishern dann wohl doch zu lange dauerte und deshalb zur Ehrung einige nicht mehr anwesend waren.
Auch der Weltklassetriathlet Thomas Hellriegel war am Start, dessen Zeit ich auf der Ergebnisliste mir 40:04 entnahm.
Schön war es wieder und es könnte gut sein, dass wir auch im nächsten Jahr wieder in Forchheim am Start stehen.

links: gleich nach dem Zieleinlauf / Daniel Kirchenbauer, Regina und ich
rechts: Siegerehrung (2. M55)


1. Lauf am 13.12.2015 über 10 km (10 Grad, kein Regen, windig)

Kurz vor dem Jahresende habe ich es dann doch noch geschafft, einen 10er unter 40 Minuten zu laufen, was in meinem biblischen Alter nicht mehr ganz so einfach ist.

Doch ganz von vorne....
Dass Rheinzabern bei uns einen, nein besser gesagt, 3 feste Termine in unserem Laufkalender erhält, ist schon über Jahre eine klare Sache.
Und so sind wir mit Sissi, der die Reise von Schömberg nach Calmbach in gewohnter Weise mit dem Rad durchgeführt hat, gegen 8 Uhr aufgebrochen, um in die Pfalz zu fahren.
Wie immer wird man von den freundlichen Einweisern zu einem Parkplatz geleitet, der nicht all zu weit von der Halle entfernt ist.
Auch weitere cool-runner sind vor Ort: Carmen und Stefan Keppler von der Laufgarage, Daniel Kirchenbauer, Domenik Behnke, Peter Richter und Karl-Heinz Roller.
Betonen möchte ich, dass außer Regina alle cool-runner die 40er-Marke teilweise deutlich unterschritten haben.
Nach dem ersten Kilometer kündigte der nette Ansager die Zeit mit 3:47 Minuten an, was natürlich etwas zu schnell für meine Form ist, aber auch der zweite Kilometer war mit 3:48 nur unbedeutend langsamer, schuf aber den nötigen Puffer, um bei weiterer Temporeduzierung noch unter 40 Minuten zu bleiben. Und tatsächlich finishte ich nach 39:55 Minuten.
Reginas Ziel war unter 43 Minuten zu bleiben. Aber sie konnte, trotz des teilweise bremsenden Windes ein flotteres Tempo laufen und hatte mit Marion Gollnick (W45) eine starke Mitstreiterin. Ich staunte im Ziel nicht schlecht, als Regina nach 41:31 Minuten ins Ziel kam.
Regina wurde souverän 1. ihrer AK W55(!). Ich wurde im starken Feld der M55er (über 100 Teilnehmer) 6., was für die gesamte Serie eine gute Startposition bedeutet.
Zügig erfolgte dann die Tombola und Siegerehrung, wo für die Sieger und Gewinner leckere Obstkisten und andere Preise gereicht wurde.

Mal schauen, welchen Lauf wir als Jahresabschluss bestreiten werden -> Silvesterlauf (Forchheim?)

Wer möchte, kann meinen Lauf HIER nacherleben






- Abschlusslauf der Berglaufserie CBC -
Sollte ich mein gutes Ergebnis von letzter Woche beim cool-runner noch verbessern können?
Es war wieder ein von der Calmbacher Skizunft gut organisierter Lauf. Die Strecke führt von der Calmbacher Skihütte hinauf zur Jägerhütte mit einer Länge von ca. 4,7 km und 220 Höhenmeter.
Da es gestern und auch noch heute Nacht ziemlich geregnet hat, war der Weg  entlang des "Calmbächle" teilweise etwas rutschig.
Aber damit hatten ja alle Sportler zu kämpfen.
Am Ende erreichte ich das Ziel als 13. (21:54) und Regina lief als 4. Frau (23:57) hinter Martina Kugele, Claudia Waidelich und Carmen Keppler durchs Ziel.
An der Jägerhütte wurden wir mit heißem Tee empfangen und durften nach kurzer Verschnaufpause den Rückweg zum Auslaufen nutzen.
Nach dem wir uns in der gemütlichen Skihütte mit Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, wurde von Jürgen Krumm die Siegerehrung durchgeführt.
Danach folgte die Ehrung für die Berglaufserie Günter Krehl.
Unsere Erwartungen auf eine schöne Siegerehrung wurden völlig erfüllt. Wie man Günter kennt, hat er für jeden Cup-Teilnehmer persönliche Worte zu vermelden, welche durch die Zuhörer freudig und interessiert aufgenommen werden.
Als Cupsieger konnten Tim Weber und Martina Kugele gefeiert werden. Allerdings konnte der Erstgenannte aus terminlichen Gründen bei der Ehrung nicht anwesend sein. Da kann man nichts machen, aber um so schöner strahlte Martina stolz in die Kamera.
links: nach dem ich Daniel Gröner überholt hatte, blieb er mir auf den Fersen und konnte mich etwa 500 m vor dem Ziel noch überholen (Bild Armin Kugele)
mitte:   Steinhart und auch schwer wie Stein, der von Stefan und Carmen Keppler von der Igelslocher Laufgarage kreierten Siegerpokal  
(mit Stein aus dem Igelslocher Wald) über den sich CBC-Cup-Siegerin Martina Kugele freut.
Genau 90 Bergläufer kamen um die 6 Kilometer langen und mit teilweise saftigen Steigungen gespickten 330 Höhenmeter zu erklimmen.
Die meisten Teilnehmer parkten auf dem Gelände des SV Oberkollbach und damit im Bereich des Ziels und nutzten dann die Strecke zum Start im Nagoldtal als warm up.
Am Start waren auch einige Sportler, die am Sonntag zuvor beim Bergzeitfahren teilgenommen haben und diesen Lauf als Duathlonwertung nutzen.
Bei der Startaufstellung war es wohl den wenigsten Wettkämpfern bewusst, dass mit Timo Zeiler ein mehrfacher Deutscher Berglaufmeister mit im Spiel war.
Um 15 Uhr war es dann so weit und die Meute machte sich auf den Weg gen Oberkollbach, wo für die Finisher schon der heiße Tee wartete.
Doch  zuvor ging es darum, sein Bestes zu geben und möglichst wenige Mitbewerber vor sich ins Ziel stürmen zu lassen.
So machte ich mich zunächst verhalten auf den Weg und beobachtete, wie sich mein AK-Kollege Manfred Heiland beweisen wird. Kurz vor dem Start hat er gemeint, er würde sich an mir orientieren. Na das kann ja was geben, habe ich gedacht, denn mir ist sein guter Lauf bei der 10 km-Straßen-DM in Bad Liebenzell gut in Erinnerung. Doch Manne hatte nicht seinen besten Tag und ich konnte ihn schon nach wenigen Minuten "abschütteln". Ich fühlte mich so gut wie selten und machte mich auf, Läufer für Läufer zu überholen. Im Ziel zeigte meine Uhr 28:21 Minuten, was für mich eine sehr gute Zeit ist. Insgesamt 15. und 1. meiner AK stimmten mich sehr zufrieden.
Auch bei Regina lief es rund. Mit gleichmäßigem Tempo konnte sie so manchen Mitstreiter hinter sich lassen und lief mit 31:08 Minuten als 4. Frau durchs Ziel.
Vor ihr waren Carolin Tuch, Michaela Renner-Schneck und Vereinskollegin Carmen Keppler .
Bei den Männern war es natürlich Timo Zeiler, der nach 23:24 Minuten als erster im Ziel war. Dann folgten Andreas Schwarzer (25:10) und Ronny Seifert (25:37).
Nach dem die Auswertung durch Sabine und mich vollzogen war, folgte der Ehrungsmarathon.
Marathon deshalb, weil nicht nur die Sportler der heuten Veranstaltung und des Duathlon geehrt wurden sondern auch die Siegerehrung der Laufserie ANE-CUP.
Aber Routinier Michael Nothacker hat es im Blut, die Ehrung kurzweilig und stimmungsvoll zu gestalten.
Die AK-Sieger des Cup's durften dieses Mal als Sachpreis Bioland-Eier des Hardthofs in Beinberg mit nach Hause nehmen, Sebastian hatte diesen als Sponsor für 2015 gewinnen können.
Hardthof ist übrigens, was unseren Versorgung mit regionalen Bioprodukten angeht, erste Wahl!



links: die Läufer, die bei allen 6 Läufen der Serie teilgenommen haben, wurden mit einem tollen "immer dabei-T-Shirt" belohnt.
Gestalterisch war hier wie jedes Jahr Sebastian"Sissi" Groteloh am Werk.
rechts: die Sieger der Cup-Serie Martina Kugele und Tim Weber mit Organisator Michael Nothacker


Die schnellsten Läuferinnen und Läufer des Berglaufs cool-runner.


Für die 96 Starter des beliebten Bergzeitfahrens über 6 km und 330 HM herrschte bestes Bikerwetter.
Da es in den letzten Tagen kaum geregnet hat, waren die Trails trocken und gut befahrbar, sodass fast keiner der MTBler sein Gefährt schiebend weiterbewegen musste.
Wie immer hatte der Organisator Michael Nothacker die Strecke vorbildlich beschildert und mittels Absperrbänder gesichert.
Gestartet wurde paarweise oder zu dritt ab 10 Uhr am Liebenzeller Mineralbrunnen im Abstand von 1 Minute.
Mit klaren Anweisungen und freundlichen Worten wurden wir von Kati Stoll und Petra Nothacker auf die Sekunde genau ins Rennen geschickt.
Es ist mittlerweile schon Tradition, dass Regina als erste startet und somit die hetzende Meute im Nacken hat.
Danach kamen Geli Trebing und Katrin Eißler und dann folgte die Startfreigabe schon für Reinhard Krießler und mich.
Mein ehrgeiziges Ziel war, zum einen die vor mir startenden Frauen einzuholen und zum anderen, von den hinter mir startenden Bikern nicht überholt zu werden.
Das erste gelang mir. Geli und Katrin hatte ich schon bald eingeholt nur Regina war etwas hartnäckiger und konterte bis zum dritten Trail. Schließlich war sie so lieb und machte mir Platz, damit ich sie ungefährdet überholen konnte. Doch meine Blicke zurück signalisierten mir, dass Michael Tscheuschner, der 1 Minute nach mir gestartet war, auf dem Weg war, mich einzuholen. Angespornt von dieser nahenden "Gefahr" mobilisierte ich noch alles, was möglich war, aber es war nicht genug.
Etwa 1 km vor dem Ziel wurde ich von ihm "überrollt". Naja, das ist halt ein echter Biker.....
Im Ziel wartete schon der süße und heiße Tee, der uns schnell wieder zu Kräften kommen ließ.
Mit ausruhen war aber nicht viel...denn dann ging es zusammen mit Sabine Behnke zur Auswertung, was aber bei diesem "einfachen" Wettbewerb keine große Sache war.
Kurze Zeit später lauschten die Teilnehmer im Sportheim des SVO Michaels Worten, der die Siegerehrung in gewohnter und vorbildlicher Weise sehr informativ und kurzweilig durchführte.
Regina finishte nach 30:20 Minuten als vierte Frau hinter Claudia Waidelich (26:39), Sabine Mayländer (29:53) und Petra Kugele (30:03).
Erwähnen möchte ich noch Reginas Handicap mit ihrer Kette, denn dieselbe ist ihr auf dem steilen Bergaufstück in Oberkollbach, das man mit dem zuvor abschüssigen Weg, mit Schwung in Angriff nimmt, heruntergesprungen. Verzweifelt versuchte sie, die Kette wieder auf das Blatt zu bekommen aber vergebens...bis sich schließlich Judith Kothoff erbarmte und ihr erfolgreiche helfen konnte. Vielen Dank Judith! Ohne diesen Zwischenfall hätte das Ergebnis mit Sicherheit etwas besser ausgesehen.
Ich wurde als 46. in der Tabelle mit einer Zeit von 26:48 Minuten aufgeführt.
So, nun sind wir gespannt auf den COOL-RUNNER, der am kommenden Samstag auf fast der gleichen Strecke durchgeführt wird.
 
links: die SVO-Frauen Katrin Eißler, Angelika (Geli) Trebing und Regina
rechts: die 5 schnellsten Männer und 3 schnellsten Frauen (Andreas Hindennach, Daniel Pfrommer, 'Andreas Schwarzer, Matthias Pfrommer (1.) und Benjamin Pfrommer, Martina Kugele, Sabine Mayländer, Claudia Waidelich (1.))


....und auf der Heimfahrt hatte ich eine frischgebackene Deutsche Meisterin der AK W50 im Gepäck....
Am Samstag sind wir noch in Neuhengstett beim 5 km-Lauf gestartet.
Regina im gemütlichen "Vorbelastungstempo", womit sie sogar gesamt 3. Frau wurde.
Ich dagegen konnte Gas geben, da ich ja am Folgetag nicht den Marathon lief....sondern als Begleiter von Regina mit weiteren cool-runnern am Streckenrand stand und die eifrigen Läufer/Innen anfeuerte.
Im Ziel konnte ich dann mit einer Zeit von 19:44 Minuten ganz zufrieden sein.
Gleich anschließend ging es mit unserem Gölfle Richtung Frankfurt. Gerne haben wir Sissi, der sich auch beim Ffm-Marathon angemeldet hat, mitgenommen.
Fast ohne Stau durften wir nach knapp 2 Stunden vor dem gebuchten Hotel Attaché halten und unser Gepäck auf die Zimmer bringen. Das Auto konnte ich nur 3 Minuten Fußweg entfernt auf einem großen Parkplatz abstellen, im Hotel waren auch die anderen gemeldeten cool-runner mit unseren Startunterlagen.
Nach einem gemütlichen Abendessen beim Italiener zogen sich alle auf ihre Zimmer zurück um den Abend ruhig ausklingen zu lassen.
Rrrrring...6 Uhr morgens rasselte dann der Wetter (zum Glück hatten wir durch die Zeitumstellung 1 Stunde länger Zeit um auszuruhen).
Frühstück, rein in die Laufklamotten und ab Richtung Start (nur etwa 500 Meter vom Hotel entfernt).
Regina hatte echt Mühe, in der äußerst engen Startaufstellung einen Platz zu finden.
Durch geschickte Streckenführung kann man die Läufer während des Wettkampfes mehrmals sehen.
Aber so richtig war uns das erst bei km 14 möglich. Da konnte ich sogar ein paar Worte mit Regina wechseln und mich versichern, dass es ihr gut geht.
Dann machten wir uns auf Weg Richtung km 37. Da dauerte es nicht lange und die Weltklasseläufer wurden angekündigt (darunter Arne Gabius).
Zunächst lief Nora an mir vorbei und sie sah wirklich noch ziemlich frisch aus, dann kam Sissi im Schlepptau des 2:59 Std-Zugläufers. Nicht lange dahinter kam Carmen, die ihren guten Lauf durch einen Boxenstop (Toilette) für mehrere Minuten unterbrechen musste. Dann folgte Domenik, der leider muskuläre Probleme bekam und seinen Lauf zeitweise unterbrechen musste. Sehr froh war ich, als ich Regina ausmachen konnte, die auch hier noch einen guten Eindruck machte.
Dann trennte ich mich von den anderen cool-runnern und eilte zum Zieleinlauf. Dort kam ich rechtzeitig an um Sissi, Regina und Domenik auf den letzten 200 Meter anfeuern zu können.
Schließlich konnte Regina mit 03:09:36 (Netto:03:09:04) finishen und gewann damit mit Abstand ihre Altersklasse bei der Deutschen Marathon-Meisterschaftswertung und holte sich so ihre erste Goldmedaille bei einer DM!
Aber auch mit der Mannschaft hatte sie Erfolg.
Sie wurde mit ihren Kameradinnen Nora Kusterer, die mit 02:42:55 von allen DM-Frauen 5. wurde und mit dieser Zeit eine neue persönliche Bestmarke setzte und Carmen Keppler, die mit einer Zeit von 03:05:06 ebenfalls ihre schnellste Marathonzeit verbessern konnte, dritte in der Frauen-Mannschaftswertung. Somit holten sich die drei eine Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft mit einer Gesamtzeit von 8:56:57 und verbesserten damit ihren eigenen Kreisrekord um über 13 Minuten.
Erwähnen möchte ich auch noch Stefan Keppler und Reinhard Kriessler, welche beide den Marathonlauf erfolgreich beenden durften.

Danach folgte dann die Siegerehrung, die durch den Sprecher unterhaltsam durchgeführt wurde.
Allerdings war das Ambiente äußerst spärlich. Das Siegerehrungs-Podest wurde in der Halle der Marathonmesse in eine Ecke gedrückt, in der nicht annähernd genug Sitzplätze für die Zuschauer und Geehrten vorhanden waren.
Aber auch das konnte Reginas Freude über die unerwartet gewonnene Goldmedaille nicht schmälern.
 
 Geballte Kraft vor dem Start.............. .....................die auch nach dem Lauf noch gut aussehen lässt
Bericht von Laufreport (mit Bilder von Nora und Regina)

....durch das Spalier der Fackeln...
Die Atmosphäre und die Stimmung waren beispiellos und wir konnten die 3 Runden mit ca. 3,3 km genießen.
Regina, die sich derzeit auf die Marathon-DM in Frankfurt vorbereitet, hat sich vorgenommen, nicht an ihre Grenze zu gehen.
Aber veranlasst durch den geringen Abstand zur 3. Frau ließ den Ehrgeiz von Regina mehr und mehr wachsen.
Die 1988 geborene Fiona Dermann lief nach beherztem Rennen nur 11 Sekunden vor Regina (42:24 Min) als 3. Frau durch das Ziel.
Für das Profil mit etwa 100 Höhenmeter ist das ein super Ergebnis und unterstreicht die aktuell gute Form von Regina.
Damit ist der letzte Tempotest vor den 42,195 km in Frankfurt gelungen.
Am Start reihte ich mich in der 3. Reihe ein und durfte feststellen, dass die spätere Siegerin der Frauen (Isabelle Zimmehakl) direkt neben mir stand.
Aber bereits gleich nach dem Start mussten wir unser Rendezvous beenden, denn ihrer Startgeschwindigkeit konnte ich nichts entgegensetzen.
Übrigens..während ich diese Zeilen schreibe, verfolge ich die aufgenommene Livesendung vom Ironman auf Hawaii...wo Jan Frodeno gerade die letzten Meter hinter sich bringt und wohl Weltmeister auf der langen Distanz wird...
Wie eingangs schon erwähnt, ist die Atmosphäre in Kuppingen wirklich grandios. Auf den nicht beleuchteten Strecken außerhalb des Ortes bringen links und rechts der Strecke aufgestellte Fackeln ein ganz besonderes Feeling in den Wettkampf.
Ich durfte schließlich knapp hinter der zweitplatzierten Frau (Karin Beck) mit 41:12 Minuten als 3. der AK M55 finishen.
Einen Podestplatz in Kuppingen habe ich eigentlich nicht erwartet, umso mehr meine Freude darüber.
Gewonnen haben bei den Männern Bastian Franz (32:41), Jens Santruschek (34:03) und Johannes Bergdolf (34:27).
Bei der Siegerehrung wurden immer alle Erst- bis Drittplatzierten auf einmal auf die Bühne gerufen.
Großes Lob an die Veranstalter, sehr schöne Veranstaltung, viele Helfer und würdige Siegerehrung.
Bilder von Sebastian "Sissi" Groteloh, der leider aufgrund eines Radsturzes am Vortag nur Zuschauer( und somit Fotograf) sein durfte.

Regina gleich nach dem Start (li.)
Ich beim Abklatschen (Mitte)
Regina in der Mitte der erstplatzierten Frauen bei der AK-Siegerehrung (re.)


Doppelerfolg für den SV Oberkollbach ! Alle SVO-ler in Serres auf dem Treppchen!!!

Auch dieses Jahr sind wir wieder nach Serres gefahren.
Regina und mir fehlten, um in die Cupwertung zu kommen, nur noch 1 Lauf und unsere Chancen, auf einen Podiumsplatz zu gelangen, waren sehr aussichtsreich.
Also sind wir zusammen mit Sissi, der mit seinem E-Bike von Schömberg angereist kam, nach Serres gefahren.
Nach den Läufen in Calw, Pforzheim und Nöttingen, benötigten wir also nur noch den Lauf in Serres. Die Wettkämpfe in Illingen, Kämpfelbach und Kieselbronn konnte wir terminlich nicht mehr unterbringen.
Mit 220 Startern beim Hauptlauf über 10 km, wird der Cup-Abschluss-Wettkampf, der generell am Einheitstag stattfindet, gerne angenommen.
Da wir schon mehrfach in Serres gestartet sind, wussten wir, dass uns bei Kilometer 6 eine laaaange Steigung erwartete. Also hieß es Kräfte einteilen und den Lauf nicht zu schnell anzugehen.
Mein AK-Kollege Rüdiger Zachmann, in dessen Windschatten ich bis zu dieser Steigung lief, ließ mir keine Chance und nahm mir bis ins Ziel noch 48 Sekunden ab.
Mit meiner 10 km-Zeit von 42:39 ( 2. AK M55) kann ich angesichts des Streckenprofils aber zufrieden sein.
Auch Regina kam ihre jahrelange Erfahrung sehr zugute und konnte auf die wesentlich jüngere, aber immer stärker werdende Nadja Rothweiler doch einen deutlichen Vorsprung rauslaufen. Mit gleichmäßigem Tempo auf der zweiten Streckenhälfte konnte sie noch einige Läufer überholen.
Damit war sie, die Vorjahressiegerin, 2. hinter Vereinskollegin Carmen Keppler. Regina finishte mit 43:43 Minuten und bei Carmen zeigte die Uhr im Ziel 41:52 Minuten an.
Damit war Carmen die Siegerin der Laufserie, herzlichen Glückwunsch. Regina streifte mit einem Punkt Rückstand nur knapp an der Bronzemedaille vorbei.
Unser Mitfahrer Sissi zeigte sein sehr gutes Potential und lief als Fünfter nach 37:27 Minuten durch das Ziel.
Mit dabei war auch Carmens Ehemann Stefan, der Carmens flottes Tempo bis kurz vor dem Ziel mithalten konnte, aber dann schließlich an der Bergabpassage doch abreißen lassen musste. Auch er durfte ins Serres als 3. Sieger der Klasse M35 auf das Treppchen.
Damit waren alle "SVO-ler " erfolgreich..
Doch damit aber nicht genug, unsere Frauen holten sich zusammen mit Susanne Heuer, die aktuell verletzungsbedingt nicht laufen darf, den Mannschaftssieg der Frauen.
Im Vergleich zu der Cup-Siegerehrung der Laufserie Alb-Nagold-Enz ist die des Sparkassencups etwas blass, trotzdem wurden alle erfolgreichen Sportler würdig geehrt.
Mal sehen, ob wir auch nächstes Jahr wieder an der beliebten Cup-Serie teilhaben können.


Sehr zufrieden mit ihrem Erfolg sind Carmen Keppler und Regina.

Ergebnisse Lauf und Cup

HIER könnt Ihr auch den Bericht von Sissi lesen



Nur 3 der 17 teilnehmenden Frauen waren älter als Regina, aber während diese sich am Ende der Ergebnisliste einreihen, ist Regina an 4. Stelle zu finden.
Ich möchte hier nicht die Leistung der anderen schmälern, viel mehr möchte ich die von Regina betonen ;-)
So, das musste mal gesagt werden PUNKT!
Wenn auch Regina nicht wollte, dass ich das schreibe, habe ich mich einfach mal durchgesetzt :-)
Um 15 Uhr wurden die 5er und 10er Wettkämpfer auf die Runden durch den wunderschönen Kurpark von Bad Wildbad geschickt.
Weil mich eine "heimtückische" Erkältung heimgesucht habe, konnte ich an diesem Heimatlauf leider nicht teilnehmen.
Auch das vergeht und wird wieder gut...
Aber ich muss gestehen, dass ich ab und zu auch gerne an der Strecke stehe und die oft spannenden Rennen beobachte, was besonders für den zuschauerfreundlichen Thermenlauf in Bad Wildbad mit seinen 4 Runden gilt.
Beate Braun hatte mit ihren fleißigen Helfern wie immer alles im Griff. Für eine fehlerlose Laufauswertung durfte wieder der "ausgeliehene" "Sissi" Sebastian Groteloh sorgen.
Regina, welche vor den Läufen gewöhnlich ziemlich nervös ist, hat sich heute Vormittag bis kurz vor dem Start mit Gartenarbeit abgelenkt...."ohjeh, das kann ja was werden" jat sie kurz vor der Hinfahrt nach Wildbad gesagt. Darauf habe ich ihr geantwortet "wenn dein Motor mal läuft, dann läuft er, du wirst schon sehen...)
Und so kam es dann auch. So startete sie, wie fast immer,  mit einem vernünftigen Tempo, das sie über die 10 km fast konstant halten konnte und überquerte die Ziellinie als 4. Frau mit einer Zeit von 41:03 Minuten. Vor ihr waren Spitzenläuferin Michaela Renner-Schneck (37:05), die in unserer Region bekannte und erfolgreiche  Bergläuferin Martina Kugele (39:04) und Vereinskollegin Carmen Keppler (39:30!), die sich wie auch Regina derzeit auf die Deutsche Marathonmeisterschaft in Frankfurt vorbereitet.
Bei den Männern siegte der Lokalheld Rico Loy, der sich auch schon international einen Namen gemacht hat mit einer Zeit von 34:01 Minuten, gefolgt von Viktor Luft  mit 34:41 Minuten und Thomas Gigl (34:51).
Anschließend durften die Sportler kostenfrei die Vital-Therme genießen.
Allerdings verzögerte das die für 17:15 Uhr geplante Siegerehrung etwas, weil sich einige nur zögernd von dem wohltuenden Thermalwasser lösen konnten.
Der Thermenlauf wird auch nächstes Jahr wieder fest in unseren Laufkalender eingetragen.

Schnell ging es durch den schönen Kurpark von Bad Wildbad




Unsere erfolgreiche Frauenmannschaft haut einen neuen Kreisrekord raus (um ca. 9 Minuten verbessert)!
Dank der super Leistungen von Nora Kusterer, Carmen Keppler und Regina hat der SVO den 1. Platz der Frauenmannschaften gewonnen.
Ich konnte bis km 12 oder 13 Reginas Takt mithalten, musste dann aber aufgrund eines  Zipperleins das Tempo rausnehmen.
Finisherzeit von Regina: 1:31:08 (1. AK W50, 14. Frau)  Ich beendete den HM mit 01:33:09 (9. AK M55).


Unsere 3 Mädels bei der Team-Siegerehrung



Obwohl Sonntagswettkämpfe nicht so meine Sache sind, ist das beim Berglauf in Bad Herrenalb etwas anders.
Denn der Start ist "langschläferfreundlich" erst um 12 Uhr und die Anreise mit gut 20 Minuten sehr heimatnah.
Mit 240 HM auf 4 km ist dieser Berglauf eine machbare Angelegenheit die von den Sportlern der Umgebung gerne wahrgenommen wird und in dem familiären Umfeld fühlen sich alle Läufer/Innen sehr wohl.
Auch das Wetter hat mitgespielt und wir durften trockenen Fußes die eher "flachen" Steigungen erklimmen.
Weil wir uns schon gestern in Dagersheim verausgaben durften, haben wir es etwas langsamer angehen lassen.
Und so war es dann auch.
Etwas zu weit hinten gestartet, konnte ich schon auf dem ersten Stück (900 m Asphalt) einige Mitläufer überholen und mich in Reichweite von der Führenden der Cup-Wertung Martina Kugele einreihen.
Diese Position konnte ich bis ins Ziel halten und mit 19:59 Minuten finishen. Damit war ich 40 Sekunden langsamer als letztes Jahr. Wahrscheinlich hat der gestrige Wettkampf doch seine Spuren hinterlassen.
Regina schlug sich auch ganz wacker und konnte im Rennverlauf auch einige Wettbewerber/Innen überholen und lief 3 Sekunden vor Günter Krehl als 5. Frau durchs Ziel, im Vorjahr 10 Sekunden hinter Günter. Auch sie war damit 17 Sekunden hinter ihrer Zeit vom Vorjahr.
Bei der Siegerehrung durfte Regina die Urkunde und den Preis für die 1. ihrer AK W50 und ich die des 2. der M55 aus den Händen von Cheforganisatorin Anne Hertel entgegennehmen.
Die Teilnehmer waren mit der zügigen Durchführung der Siegerehrung und der Veranstaltung sehr zufrieden.



Die geehrten männlichen Läufer
In Bad Herrenalb erhalten alle Läufer eine Urkunde!

"Speedrace" über 10 km
Reginas Geburtstagslauf

Ein wirklich schöner und damit empfehlenswerter Lauf ist der zum Schönbuchcup gehörende Dagersheimer Waldlauf.
Normalerweise wird nach der ersten Waldrunde eine Stadionrunde gedreht, aber aufgrund einer Baustelle in demselben, musste die Strecke etwas verkürzt werden (ca. 9,8km).
Weil meine leicht gereizten Achillessehnen heute und auch morgen beim Hahnfalz-Berglauf herhalten müssen, habe ich mich entschlossen, einen Trainingslauf daraus zu machen. So lief ich nach entspanntem Lauf bei 43:25 Minuten durchs Ziel.
Damit war ich 5. meiner AK M55.
Mit Ein- und Auslaufen hatte ich am Ende 22 km auf der Uhr.
Regina machte sich ihr eigenes Geburtstagsgeschenk damit, dass sie von allen Frauen als 3. mit einer Zeit von 42:20 durchs Ziel lief.
Unter anderem hat sie das Carmen zu verdanken (der Siegerin des Jedermannlaufs) die nach 4 km beim Durchlaufen des Stadions Regina zurief "Regina es sind 2 oder 3 Frauen nicht weit vor dir!". Hochmotiviert durch diesen Zuruf mobilisierte Regina ihre Ausdauerkräfte und konnte genau diese 3 Frauen überholen.
Dass sie damit Erste ihrer AK W50 wurde braucht man nicht zu erwähnen.
Jedenfalls haben die viel jüngeren Konkurrentinnen nicht schlecht gestaunt, als sie auf der zweiten Runde von einem Oldtimer überrollt werden  ;-).
Nach dem Wettkampf gab es eine liebe Überraschung von Family Keppler (das sind die von der Laufgarage). Sie überreichten Regina einen super leckeren Geburtstagskuchen, den wir alle zusammen an Ort und Stelle vernaschten.

Regina, Carmen, Jule, Sebastian, Andreas
nach dem Lauf in Dagersheim

21,1 km und ca. 380 HM - eine echte Herausforderung ! -

Wie fast immer herrschte herrliches Sonnenscheinwetter, die Stimmung entlang der Strecke war super und für die Läufer sehr motivierend.
Am Ende siegte Regina in ihrer AK W50 mit großem Abstand und wurde 7. Frau, wobei die Ränge 4 - 7 innerhalb von 30 Sekunden finishten.
Reginas Zielzeit = 1:41:57 Std.
Auf den ersten 15 km fühlte ich mich richtig gut und ich konnte im Bereich von Daniel Waidelich (auch aus Calmbach!) ein recht hohes Tempo laufen.
Dann folgte aber leider ein deutlicher Einbruch und ich wurde auf den letzten 3-4 km von einigen Läufer/innen eingesammelt (darunter auch die 2. und 3. Frau).
Trotzdem ist eine Nettozeit von 1:39:55 akzeptabel (3. AK M55).
"Sissi" Sebastian Groteloh, der zusammen mit uns in Waidelich´s VW-Bus angereist war, konnte den 5. Gesamtplatz (1:25:30!!) belegen.
Der HM in Ettlingen ist immer eine Reise wert, gute Stimmung unter den Läufern, Zuschauern und Helfern war vorbildlich.


Daniel und Claudia Waidelich, Christine Holdermann, Uwe Martini, Regina und ich

Wenn ihr wollt, könnt ihr meinen Lauf HIER nacherleben.



Treffer: 20. Platz beim 20. Agenbacher Duathlon
Gemeint sind wir, das Team Fabian Nathrath und Andreas Vielmeier.
Unser Ziel war es, auf jeden Fall besser abzuschneiden als im letzten Jahr, was uns auch souverän gelungen ist.
Fabians Vorbereitung auf die 2 Läufe (3 Runden a 1 Km und nach meinen 3 Radrunden a 5,5 km 2 weitere Lauf-Runden a 1 km) hat gefruchtet und wir haben mehr als 1 Minute gegenüber dem letzten Jahr gutgemacht (heute 1:06:01 Stunden).
Dabei ist, wie oben schon erwähnt, der 20. Gesamtplatz der Herren-Teams herausgekommen.

Aber auch Regina hat einiges geleistet, die mit Carmen Keppler wie im letzten Jahr ein Team gebildet hat.
Carmen hat den Part des Laufens übernommen und Regina die MTB-Tour.
Nach einer bravourösen Laufeinlage von Carmen, die einen der vordersten Plätze erlaufen hatte, kam Regina mit 2 Runden MTB a 5,5 km dran. Immerhin hat sie es geschafft, aus der guten Platzierung von Carmen  einen im Mittelfeld zu machen.
Wie jedes Mal, wenn es auf Schotter bergab geht, macht Regina einen sehr intensiven und langandauernden Bremsentest und lässt die vorher überholten Konkurrentinnen an ihr vorbeiziehen.
Zum Glück konnte Carmen auf der abschließenden Laufrunde noch 2 Läuferinnen überholen.
In der Ergebnisliste tauchte das Team Vielmeier/Keppler dann als 6. auf.
Carmen finishte nach 41:56 Minuten.
Aber egal, Spaß hat es auf jeden Fall wieder gemacht.

Carmen und Regina

Fabian und ich


4. Lauf zum Calwer Berglauf Cup 2015

das 3. Jahr in Folge haben wir am Altbulacher Berglauf teilgenommen.
Mit der deutlich größten Mannschaft ist SVO mit seiner Laufgruppe cool-running "angereist" zu welcher auch wir gehören.
Heute habe ich mal wieder Gas gegeben und nicht wie beim letzten Berglauf Regina begleitet.
Das Resultat 21. Gesamtplatz und 1. der AK M55 in 15:58 Minuten.
Regina lief mit 18:10 Minuten als 8. Frau ins Ziel (1. AK W50).




Ich bin mit der Schneeberger-Mannschaft angetreten und Regina als "Einzelkämpferin".
Die 1. Schneeberger-Mannschaft belegte den 3. Platz
Regina schwamm in 4 Schwimmeinheiten 10,1 km.

Schneeberger stellte 2 Mannschaften


Regina und ich nach getaner Arbeit


am Mittwoch, 8. Juli 2015
Gut organisierter Staffelwettbewerb, durchgeführt von Gunther Henne, unterhaltsam moderiert von Günter Krehl.
Für Regina und mich war es eine neue Erfahrung, denn wir sind es gewohnt eine längere Strecke am Stück zu laufen und das möglichst im gleichmäßigen Tempo. Bei diesem Wettbewerb gilt es, wie bei einem Intervalltraining, eine kurze Strecke (hier 740 m) im Maximaltempo zu laufen. Der Wettbewerb ist beendet, wenn die schnellste Mannschaft 57 Runden (41,61 km) gelaufen ist.

IIch mache mir es heute einfach und verweise auf die Berichte von Günter Krehl auf seiner informativen Seite und von Günther Henne im Facebook.




Trotz großer Hitze mit 37 Grad rege Beteiligung mit 113 Finishern
Regina 4. Frau mit 47:37,7
Ich bin wieder mit Regina gelaufen und erreichte den 3. Platz der AK M55.
Unsere Vereinskollegin Carmen Keppler schaffte den Sieg! 3. Frau wurde ebenfalls SVO-Mitglied Susanne Heuer.

das cool-runnig-Team mit
von links Carmen Keppler, Susanne Heuer, Andreas und Regina Vielmeier, es fehlt Stefan Keppler

Bild von Tino Zink..


Calwer-Berglauf-Cup
von Calmbach nach Schömberg 5,2 km / 250 HM
Der WSV Schömberg richtet seit diesem Jahr nun auch einen Lauf zum CBC aus.
Die Premiere ist bestens gelungen.
Regina und ich konnten nur kurz den Lauf absolvieren und mussten noch vor der Siegerehrung gehen.
Nach dem schweren Lauf in Pforzheim am letzten Sonntag und dem "Hitzelauf" morgen in Nöttingen, entschied ich mich für die light-Variante und begleitete Regina.
Resultat: Regina wurde hinter Martina Kugele, Tamara Walter, und Birgit Ohngemach 4. Frau mit 27:59 Minuten.
Ich: 21. und 2. AK M55 mit 27:59 Minuten
Sieger bei den Herren: Tim Weber (SVO),  Jakob Böttinger und Frederik Kalb



Regina konnte sich mit 44:28 Minuten noch unter den Top-Ten platzieren (9. Platz).
In ihrer AK W50 belegte sie souverän den 1. Platz.
Ich wurde in der letzten Runde noch von Adolf Friedrich und Harald Feierabend überholt und übquerte das Ziel nach 41:10 Minuten als Gesamt 41. und 3. meiner AK M55.




Bilder von Domenik Behnke

Wir starteten für Kieser-Training


Heute haben wir mal wieder zusammen einen Wettkampf bestritten, d.h. ich bin mit Regina gelaufen und habe sie etwas unterstützt.
Gutes Wetter, etwas schwül mit leichtem Wind.
Nach 43:52 haben wir gemeinsam die Ziellinie überquert.
Regina wurde 4. Frau hinter Martina Kugele, Carmen Keppler und Christine Geiger.
Ich wurde mit dem 2. Platz der AK M55 belohnt.
Leider konnten wir nicht bis zur Siegerehrung bleiben.
Gut gemacht Anne und Team!

Bilder: Sabine Behnke


Regina schnellste Frau mit 18:09 Minuten!

Mit dem Team der Kinderklinik Schömberg holte sich Regina den 1. Platz bei der Firmenwertung


Nach 2 Jahren ohne Podestplatz konnte ich mit der SCHNEEBERGER-Mannschaft den 2. Platz belegen.




COOLATHLON des SV Oberkollbach am 23.05.2015
Aktiv teilgenommen habe Regina und ich zwar nicht, aber wir waren als Streckenposten und Fotoreporter unterwegs.....



Regina wird überraschend 2. Frau
Wir beide mussten trainingsbedingt etwas Federn lassen, sind aber mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Regina 2. Frau beim Stäffeleslauf in Bad Wildbad


Geballte Ladung Power: das Team COOL RUNNING vom SV Oberkollbach
Vorne sitzend der Rekordhalter und auch diesjährige Sieger Christian Riedl
(Towerrunning Germany)

Hier geht's zu den Ergebnissen (Danke Günter Krehl!)


Martina Kugele war wieder die schnellste Frau.
Regina mit dem jüngsten Bergläufer Mathis Eißler gemeinsam deutlich unter 30 Minuten ins Ziel.
Ich musste mit knapp 24 Minuten eine neue "Schlechtzeit" verbuchen
Dem Wettkampf schloss sich eine familiäre Siegerehrung, durchgeführt vom Organisator Günter Krehl an.

links: Regina mit dem jüngsten Teilnehmer Mathis Eißler
rechts: Team cool running vom SV Oberkollbach



Ein sehr schöner Landschaftslauf durch Wald, Wiesen und dem beschaulichen Austragungsort Warmbronn hinterließen einen bleibenden Eindruck bei Regina und mir.
Wir beide kämpften uns auf dem derzeitigen mittelmäßigem Niveau auf der sehr anspruchsvollen aber schönen Strecke bis ins Ziel. Ab etwa km 13 mündet der Halbmarathon in den 45 Minuten später gestarteten Waldmeisterlauf (10 km) und man muss sich mühsam seinen Weg durch die langsameren Läufer bahnen.
Regina erreichte den 5. Platz im Gesamtfeld der Frauen und sicherte sich den 2. Platz in ihrer AK W50.
Ich konnte meine Position auf Platz 17 bis ins Ziel halten und den 1. Platz bei den Senioren M55 einnehmen.
Mit dabei waren einige Kollegen des SVO, die beim Waldmeisterlauf über 10 km teilgenommen haben. Dabei konnte Carmen den Pokal für die 3. Frau entgegennehmen und fast alle anderen konnten sich über AK-Plätze freuen.

Das Team cool-running in Warmbronn




Mit einer großen Mannschaft ist der SVO mit seiner Abteilung cool-running in Bad Liebenzell angereist.
Einige nahmen beim 5 km-Lauf teil aber die meisten haben sich für den vermessenen Hauptlauf über 10 km entschieden.
Mit 4 Runden a 2,5 km an der Nagold entlang und mit so gut wie keinen Höhenmetern, zählt der Paracelsuslauf zu einer von den Läufern gerne angenommenen Herausforderung, zumal es diesmal nicht nur um den 2. Lauf zur ANE-CUP-Wertung ging, sondern auch die Regionalmeisterschaft der Leichtathletik-Region Stuttgart ausgetragen wurde. Der Zieleinlauf wurde dieses Jahr in den Kurpark verlegt, weshalb die letzten 200 Meter auf Kiesuntergrund gelaufen werden mussten, was die bis dahin bereits sehr geschwächten Läufer ein Mehr an Kraft kostete. Aber damit hatten ja alle zu kämpfen.
Insgesamt 160 Finisher zählte der Hauptlauf, der bei gutem Läuferwetter um 16 Uhr gestartet wurde.
Am Start wurde mir die Ehre zuteil, neben Eddy, dem äußerst erfolgreichen Läufer, der schon einige internationale und nationale Titel sein Eigen nennen durfte, zu stehen. Kurz vor dem Start fragte ich Ihn: " und was hast du vor? 41 Minuten?" Seine Antwort kam ohne zu zögern: "unter 41 Minuten". Das war die Zeit, die auch meine Uhr im Ziel anzeigen sollte. Eine Bemerkung hierzu: Eddy läuft in der Altersklasse M70. Er ist damit also schon ein etwas betagterer (alter) Mann.
Auch Regina stand in unserer Reihe und wartete auf den Start.
Der zuschauerfreundliche Lauf wird dadurch noch aufgewertet, dass mit dem Sprecher Günter Krehl ein sehr erfahrener Sportler gewonnen werden konnte, der sich in der lokalen und überregionalen Laufszene bestens auskennt. Die Zuschauer wurden also während des Laufs mit interessanten Infos über die Wettkämpfer auf dem Laufenden gehalten.
Nicht lange nach dem Start konnte ich den vor mir laufenden Edmund Schlenker (Eddy) überholen und als "abgehakt" verbuchen....aber von wegen. In der letzten Runde, etwa bei km 8, musste ich ihn neben mir laufend erkennen. Mein nicht ganz ernst gemeinter Zuruf "Eddy nicht so schnell, du bist ein alter Mann" parierte er mit der Antwort "on du bisch an jonger Soicher". Im Ziel trennten uns noch 6 Sekunden, unglaublich, was der Mann noch in den Beinen hat. Das lässt hoffen....
Meine Zielzeit betrug 40:47 Minuten und damit war ich etwas langsamer als beim Hesselauf.
Regina, die aktuell nicht das gewünschte Lauftraining absolvieren kann, schlug sich wacker und musste lange Strecken gegen den teilweise starken Gegenwind alleine laufen. Mit ihrer Zeit von 43:49 Minuten war sie nicht ganz glücklich aber trotzdem durfte sie, wie auch ich, bei der Siegerehrung den Pokal für den AK-Sieg entgegennehmen und sich somit als Regionalmeisterin ihrer Altersklasse bezeichnen.
Nach Auslaufen, Duschen und Siegerehrung machten wir uns auf den Weg zur 60er-Feier von Sabine Kusterer und genossen dort in bester Gesellschaft ein gutes Essen und einen Abend mit einigen Höhepunkten.
  
            Die Mannschaft des SVO. Hier leider ohne uns,
    da wir den Termin versemmelt haben


Die Wettervorhersage versprach nicht zu viel.
Wir durften bei schönstem Läuferwetter nach Straubenhardt (Conweiler) reisen, wo die Organisatorin Kerstin Dill mit sage und schreibe 12 Läufen aufwartete.
Aus diesem reichhaltigen Angebot haben wir uns für den anspruchsvollen Halbmarathon entschieden, an dem wir zuletzt im Jahre 2012 teilgenommen hatten.
Mit uns waren noch weitere cool-runner dabei, die sich fast alle für den HM entschieden hatten.
Nach Startnummerabholung und Warmlaufen kam um 13 Uhr auch schon der Startschuss und mehr als 140 Läuferinnen und Läufer machten sich auf den Weg, die wirklich abwechslungsreiche und landschaftlich schöne Strecke zu bewältigen, bei der den Läufern streckenweise starker Gegenwind das Laufen erschwerte.
Heute war ich nicht Reginas Tempomacher, sondern versuchte auf dem schwierigen Profil meinen eigenen Rhythmus zu laufen.
Anfangs setzte sich die letztjährige Siegerin Christine Holdermann gut in Szene und lief vor Regina an der Spitze des Frauenfeldes (nicht weit hinter mir).
Doch nach ca. 1,5 km konnte Regina auflaufen und überholen und war nun 1. Frau. Diese Position konnte sie bis ins Ziel halten, das sie nach 1:39:19 Stunden überquerte.
Vergleicht man nun Reginas Endzeiten von 2012 und 2015, so war sie heuer genau 8 Minuten langsamer. Das ist nicht alleine dem fortschreitenden Alter geschuldet, denn auch der Vergleich der geleisteten Trainingskilometer von 2012 und 2015 spricht eine deutliche Sprache! Nicht, dass Reginas Trainingsfleiß nachgelassen hätte, nein, sie hat aktuell einfach andere Prioritäten.
Auch meine Leistung hat im Vergleich zu 2012 einiges an Glanz verloren. Konnte ich 2012 noch mit knapp 1:30 Std finishen, gelang mir das heute erst nach 01:34:47 Stunden und wurde damit 5. in der AK M50 (10er-Schritte bei der AK-Wertung!).
Trotzdem bin auch ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Unsere Teamkollegen Tim Weber, Daniel Kirchenbauer und Markus Eißler konnten sich mit den Rängen 2, 4 und 11 alle im vorderen Bereich positionieren.
Mit dabei war auch Nancy Grosshans, die sich als 44. von 105 Frauen einen tollen Platz im Mittelfeld sichern konnte.
Auslaufen, Duschen und eine schnelle Siegerehrung ließen uns schon bald die Heimreise antreten.


links: Team cool-running beim Panoramalauf 2015 (auf dem Bild fehlt Markus Eißler)
rechts: die Siegerinnen und Sieger des Panoramalaufs 2015 (HM)

Ups...gaaaanz kurz entschlossen:
42. Osterlauf am 4.4. in Rheinzabern am 4.4.2015    Bericht ergänzt! (5.4.15)

Eigentlich hatten wir für Samstag einen längeren Trainingslauf geplant. Aber weil ich die "langen" nicht besonders liebe, haben wir uns kurzer Hand entschieden, nach Rheinzabern zu fahren, um dort unseren Tempo-Langstrecken-Trainingslauf abzuspulen.
Als Zugläufer für Regina war es für mich wirklich ein gelungener Tempolauf. Regina musste da schon mehr arbeiten, war aber auch nicht wirklich an Ihrer Leistungsgrenze, Umso mehr waren wir mit der erzielten Finisherzeit von 1:33:33 sehr zufrieden.
Bei km 13 - 15 machte sich bei mir die rechte Wade bemerkbar und ich wusste nicht, ob ich den Lauf bis ins Ziel schaffen werde. Doch nach 2 km entspannte sich das Ding wieder und ich durfte Regina bis ins Ziel begleiten.
Die Zeit brachte Regina den 1. Platz in ihrer AK W50 ein und ich durfte mich mit dem 5. Platz bei der M55 zufrieden geben.
Mit dabei war auch, wie fast immer, Sebastian der die Drittplatzierte Martina Kugele vom LT Altburg während des Laufs begleitet hat.
Als Sieger, und das freut uns besonders, konnten wir den für uns startende Tim Weber feiern!
Da in Rheinzabern der Ablauf aller Laufveranstaltungen einem Uhrwerk gleich im besten Takt vonstatten gehen, konnten wir kurz nach dem Duschen, bei K&K (Kaffee und Kuchen) die Siegerehrung miterleben.
Erwähnen muss ich noch, dass uns ab etwa km 2 bis kurz vor dem Zieleinlauf Peter Lessing vom LG Ortenau Nord begleitet hat. Peter ist Jahrgang 41 und damit 74 Jahre alt!!!! Seine nationale und internationale Erfolge könnt Ihr HIER nachlesen.

Auch diesen Lauf könnte Ihr HIER "nacherleben".

links: Osterhasenparade
mitte: Team SVO mit Andreas Vielmeier, Tim Weber, Regina Vielmeier und Sissi Sebastian Groteloh (Kinderklinik)
rechts: die Siegerinnen der W 50


Erstklassiges Läuferwetter wartete auf die Sportler, die sich an den Start des legendären Gedächtnislaufs wagten.
Organisator Günter Krehl hatte die auf kleiner Flamme gekochte Veranstaltung fest im Griff und schickte die Läuferschar um 14 Uhr auf die 12 km lange niveauvolle Strecke.
Ich entschied mich, den Lauf als schnellen Trainingslauf zu nutzen und nicht an mein Limit zu gehen. Deshalb hielt ich mich immer in Reginas Bereich auf.
Regina, die letztes Jahr den Lauf gewinnen konnte, hatte mit Carmen Keppler, Tamara Walter und Michaela Kummer sehr ernstzunehmende Konkurrentinnen.
Carmen konnte sich von Beginn an als erste Frau in Szene setzen und keine der anderen Läuferinnen wurde ihr im Rennverlauf gefährlich. Auch wenn Sissis Bemerkung nicht fern vom Ziel, dass sie wohl gleich von Regina überholt würde, Carmen kurz aus dem Konzept brachte. Lang wechselten sich Regina und Tamara die Ränge 2 und 3. Doch nach etwa 8 Kilometer konnte die junge Läuferin Meter um Meter gut machen. Von hinten kam dann noch Michaela Kummer, geführt von ihrem Mann Oli, die sich hinter Tamara als 3. Frau durchsetzen konnte.
Regina war schließlich 4. Frau und finishte mit 53:56 Minuten.
Bei den Männern gewann der für den SVO startende Tim Weber.
Eine schöne Siegerehrung mit reichhaltigem Kuchenbuffet rundeten die Veranstaltung ab.


links: Günter Krehl mit den Gewinnern des Werner-Diefenbach-Gedächtnislaufs: Tim Weber (42:36 Min.) und Carmen Keppler (52:11 Min)
rechts: das Team cool-running vom SV Oberkollbach


"Aufbauwettkampf" für Regina und mich mit Ergebnissen, die sich sehen lassen können
Hier könnt Ihr meinen Lauf "nacherleben" (Brustgurt hat sich nch knapp 5 km geöffnet).

Der von Günther Henne sehr gut organisierte Wettkampftag in der Hessestadt Calw hatte einige Ereignisse zu bieten.
Angefangen mit Schülerläufen über 1000 bis 5000 Meter waren noch Firmenläufe und Walking über 5000 m und schließlich noch der Hauptlauf über 10000 m geboten.
Wir staunten nicht schlecht, als beim Abholen der Startnummern plötzlich Mocki (Sabrina Mockenhaupt) neben uns auftauchte und sich beim Nachmelde-Schalter anstellte.
Damit stand die Siegerin der Frauen im Voraus schon fest.
Aber auch bei den Männern waren einige Raketen am Start. Zunächst möchte ich da unseren Lokalmatador Sebastian Braun nennen, der sich aktuell in einer sehr guten Form befindet.
Dann wäre da noch Tim Weber zu nennen, der für "Zweirad Weber" in Conweiler startet.
Matthias Koch, Viktor Luft, Armin Gotsch, Thomas Gigl, Daniel Kirchenbauer, Sergio Paulo, Guido Schmid,  Idalecio Ferreira.
Diese, mir persönlich bekannten Läufer, stehen auf der Ergebnisliste auf den ersten 25 Plätzen. Ich könnte die Liste noch weiter fortführen, aber dies würde den Rahmen sprengen.
Aber auch Martina Kugele, Andrea Pascher dürfen genannt sein.
Doch nun von vorne:
Beim Amtsgericht geparkt, hatten wir nur ein kleines Stück bergab zu gehen, bis wir am Wettkampfort eingetroffen sind.
Dort haben wir dann viele Sportler begrüßen dürfen, die wir teilweise im Herbst letzten Jahres zuletzt gesehen haben. Die Stimmung unter den Wettkampfteilnehmer war super.
Die Strecke in der Hessestadt ist komplett asphaltiert und man kann sie als  relativ flach bezeichnen.
Regina strebte eine Zeit um die 42 Minuten an und ich wollte die 41 Minuten unterbieten.
Also habe ich mich heute mal wieder nicht hinter meiner Gattin versteckt, sondern bin von Anfang an mein Tempo gelaufen, die Pulsuhr fest im Blick.
Leider hat sich der Brustgurt kurz nach der Wende bei knapp 5 km geöffnet und ich mußte mich auf mein Gefühl verlassen. Zusammen mit Andrea Pascher war ich in einer guten Gruppe und ich konnte das Ziel nach 40:34 Minuten erreichen.
Regina konnte auf der zweiten Streckenhälfte einige Plätze gutmachen und schließlich als 8. Frau und 1. ihrer AK W50 nach 42:47 Minuten finishen.
Nach einer mit vielen Informationen über die geehrten Läufer durchgeführten Siegerehrung (Günter Krehl) konnten wir uns zufrieden  auf den Heimweg machen.

links: Gruppe cool-running
rechts: Sabrina Mockenhaupt (Bild: Sebastian "Sissi" Groteloh)


40. Internationaler Bienwaldmarathon Kandel
37. Halbmarathon in Kandel am 8. März 2015

Nach 2012 haben wir uns mal wieder nach Kandel zum HM gewagt.
Das von uns gesteckte Zeitziel von 1:35 haben wir mit 1:34:23 zwar gut gemeistert, mit den Leistungen der Vorjahre darf man das allerdings nicht vergleichen.
Regina durfte sich aber über den 1. Platz bei den Frauen der AK 50 freuen.
Den Wettkampf haben wir gemeinsam bestritten und konnten ein konstantes Tempo laufen.
Das Wetter war sehr schön. Sonnig und etwas windig.
Der mitgereiste Sissi hat uns mit seiner Marathonteilnahme überrascht und ist nur knapp an der 3-Stundenmarke vorbeigeschrammt (3:01:20 Std.).
Genügend Duschmöglichkeiten mit heißem Wasser und das anschließende, reichhaltige Kuchenbuffet rundeten den schönen Wettkampftag ab.




Michael konnte, wie auch im letzten Jahr einige Sportler gewinnen, die beim COOL-SKATER 2015 im klassischen Stil oder als Skater an den Start gingen.
Der klassische Wettkampf wurde um 18 Uhr gestartet, der Skater um 18:45 Uhr.
Es hat allen sehr viel Spaß gemacht.
Regina und ich waren als Zeitnahme- Auswertungs- und Fotografenteam im Einsatz.
Glücklicherweise hat uns beim Rundenzählen Daniel Waidelich unterstütz.

HIER gehts zum Fotoalbum
HIER könnt ihr die Ergebnisse studieren



Heute haben wir uns aufgemacht, um am 3. und letzten Lauf der beliebten Winterlaufserie teilzunehmen.
Unterwegs hat es noch etwas geschneit und die Straßen waren ziemlich glatt.
In Rheinzabern angekommen, war vom Schnee nichts mehr zu sehen, was Regina veranlasste, ihre Newton-Laufschuhe anzuziehen.
Gestecktes Ziel von uns beiden war ein gemeinsamer Lauf und nach 90 Minuten ins Ziel zu laufen.
Doch leider hatte ich heute nicht meinen besten Tag, was ich bei der Hinfahrt meinen Mitfahrern (Sissi war wie immer mit dabei) auch erzählt hatte.
Regina und ich hielten einen km-Schnitt von unter 4:30 Minuten bis zur 12er km-Marke. Dann signalisierte ich ihr, dass ich das Tempo nicht weiter gehen werde.
Also reduzierte ich mein Tempo und lief mit 4:40er-Tempo dem Ziel entgegen.
Regina konnte das Tempo konstant halten und lief nach 1:29:15 als 1. ihrer AK W50 durchs Ziel.
Ich folgte exakt 2 Minuten später und wurde damit 12. meiner AK M55.
Regina wurde in Ihrer Altersklasse auch souveräne Siegerin der Serienwertung über alle 3 Läufe.
Die Stimmung vieler Teilnehmer wurde durch das Bekanntwerden des Freitodes des bisherigen Serienführenden Abebe Asrat Biruk gedrückt.
Abebe stammte aus Äthiopien und hatte in Deuschland Asyl beantragt.

Nach Tombola und Siegerehrung zeigte sich in Rheinzabern auch die Sonne und wir traten gegen 14:30 Uhr die Heimreise an.

Nächster Wettkampf wird der HM in Kandel sein. Mal sehen, wie es da läuft.


linkes Bild: die 3 Erstplatzierten W50er-Frauen
rechtes Bild: Mannschaft cool-running


Regina hat heute (31.1.) beim Langlaufkurs der Skizunft Calmbach auf dem Kaltenbronn teilgenommen.
Die Skilehrer waren die in der Laufszene nicht unbekannten Claudia und Daniel Waidelich.



Am 17. Januar fand unser jährliches Laufopening statt.
Michael hatte eine schöne Strecke durch den Winterwald oberhalb des Gaistals ausgesucht.
Danach war Extrem-Relaxing angesagt.
Abends trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen in der Klosterscheuer.




Kurze Rast an der Schweizerkopf-Hütte

33. Rheinzaberner Winterlaufserie 2014 / 2015

"...und das Zusammengehörigkeitsgefühl findet seinen Höhepunkt beim Duschen. Nämlich dann, wenn die Männer sich die wenigen noch lauwarmes wasserspendenden Duschköpfe teilen. Da kommt man sich näher...da kommt man ins Gespräch. Nein, das ist kein Makel, das gehört einfach dazu in Rheinzabern!"  So oder so ähnlich hat sich Sissi bei der Heimfahrt ausgedrückt.

Wie immer in Rheinzabern stoßen wir auf eine wohlorganisierte und nach striktem Muster ablaufende Veranstaltung, bei der nichts dem Zufall überlassen wird.
Jeder Handgriff aller Helfer ist genau einstudiert und man muss nichts denken....einfach nur Laufen!
Schön, dass es Dich gibt : "Winterlaufserie in Rheinzabern"..und Hut ab vor den Organisatoren, die es immer wieder schaffen, 3 Laufveranstaltungen, die im Abstand von 4 Wochen stattfinden, durchzuführen.
Man trifft immer wieder auf alte Bekannte, mit denen man ins Gespräch kommt und Erfahrungen austauschen kann.
Regina hat sich mit Susanne Heuer und Sabine Kusterer vorgenommen, den seit 2009 bestehenden Mannschafts-Kreisrekord der Frauen, aufgestellt vom LT-Altburg (4:20:13 Std) zu unterbieten.
Das haben die 3 dann auch bravourös geschafft, nämlich mit einer neuen Bestzeit von 3:36:35 Std.
Dabei war Regina die schnellste Frau des SVO mit einer Zeit von 1:05:04 Std und damit auch die 1. ihrer AK W50. Schön war, dass auch Susanne nach längerer Verletzungspause als 3. derselben AK mit Regina auf das Podest kam.
So richtig rollen wollte es bei mir heute nicht. Die Kampfeslust flackerte erst ab km 11 auf. Das schwache Flämmchen erlosch dann aber schon 1 km vor dem Ziel, auf dem ich dann einige der kurz zuvor erkämpften Plätze wieder abgeben musste.
Meine Zielzeit war mit 01:03:38 akzeptabel. In der Egebnisliste tauchte ich als 185.von 921 Läufern auf. In der AK M55 wurde ich 9. von insgesamt 86 AK-Kollegen.
Nach dem oben erwähnten "Dusch-Event" wurden die Tombola und Siegerehrung souverän und schnell durchgeführt.
Gerne fahren wir auch am 8. Februar zum letzten Lauf (20 km) wieder nach Rheinzabern.


 
Das linke Bild zeigt die Siegerinnen der AK W50: Regina (1.) , Heike Schmidt (2.) und Susanne Heuer (3.)
Bild rechts: die cool-running-Mannschaft des SV Oberkollbach
 
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