Events 2010:
Bellheimer Sommernachtslauf über 25 KM am 07.08.2010
Holger-Nothacker-Gedächtnislauf in Oberkollbach am 22.07.2010
5. Bad Wildbader Stäffeleslauf zum Sommerberg am 16.07.2010
6. Bad Herrenalber Stadtlauf am 10.07.2010
Bad Wildbader Thermenlauf am 27.06.2010
SWP Citylauf Pforzheim am 25.06 2010
8. Int. Kieselbronner Gaißeschenner-Halbmarathon am 12.06.2010
Schwarzenberger Reute-Lauf am 06.06.2010
Stadtlauf Neubulach am 15.05.2010
Doma-Berglauf, 4. Berglaufmeisterschaft der Region Stuttgart am 12.05.2010
Kämpfelbachlauf am 08.05.2010
8. Illinger Citylauf am 25.04.2010
9. Calwer Hermann Hesse-Lauf am
27.03.2010
Bienwald Halb- und Marathon am 14.03.2010 in Kandel
Regional-Waldlaufmeisterschaft am 21.03.2010 in Hochdorf (Nagold)
Zu den Berichten 2009
Zu den Berichten 2008
Bellheimer Sommernachtslauf über 25 KM am 07.08.2010
Bei optimalen Bedingungen starteten wir pünktlich um 19:00
Uhr auf die große 25 Kilometerrunde.
Die flache und komplett asphaltierte Strecke ist für einen schnellen Lauf
ideal. Mit 761 Finishern gehört der Sommernachtslauf zu einer der großen
Veranstaltungen in der Pfalz. Glücklicherweise schob sich kurz vor dem Start
ein Wolkenteppich vor die Sonne und somit waren eigentlich alle Voraussetzungen
geschaffen, um die gesteckten Zeitziele zu realisieren. Regina wollte unter
01:48 Stunden und ich unter 01:45 Stunden bleiben. Am Start traf ich auf Ilko
Krätzschmar, mit dem ich beim HM in Kieselbronn bis KM 18 Schulter an Schulter
lief. So versuchte ich, auch bei diesem Lauf in seiner Nähe zu bleiben, was mir
aber leider nur bis KM 15 gelang, dann musste ich Ilko, der sich aktuell auf
den Berlinmarathon vorbereitet, ziehen lassen. So hatte ich noch zähe 10 KM
alleine vor mir, bei denen ich von Seitenstechen begleitet wurde. Mit der
Endzeit von 01:45:08 und 6. in meiner AK M50 konnte ich aber doch ganz
zufrieden sein. Regina, der die langen Distanzen wesentlich besser liegen,
konnte bei KM 6 Ulrike Hoeltz überholen. Die sehr erfahrene und in der
Laufszene bekannte Läuferin ließ aber nicht abreißen und konterte bei KM 21 in
dem sie Regina überholte. Die restlichen 4 Kilometer blieb Regina immer in der
Nähe von Ulrike und wartete auf eine Chance, den Gegenangriff zu starten. Aber
Ulrike war an diesem Tag doch ein Tick besser und finishte mit 4 Sekunden
Vorsprung. Somit belegte Regina den 5. Gesamtrang und den 2. Platz ihrer AK W45 hinter Ulrike Hoeltz
mit einer Zeit von 01:47:28 Stunden. Bei den Männern siegte Martin Skalsky
(01:26:18) und bei den Frauen Tanja Hooß (01:44:25). Den Bellheimer Organisatoren
kann man eine reibungslose Organisation bescheinigen. Auf der Laufrunde waren
genügend Versorgungsstellen eingerichtet und auch von der Bevölkerung wurde man
mit nassen Schwämmen und Getränken versorgt. Pünktlich um 23:00 Uhr wurde die
Siegerehrung durchgeführt und wir konnten gegen 23:30 den Heimweg antreten. Mal
sehen, vielleicht sind wir ja nächstes Jahr wieder dabei.
Siehe auch Bericht im Laufticker
Holger Nothacker Gedächtnislauf am 22.07.2010
Wir lieben ja auch das schöne Wetter, aber in den letzten 2-3
Wochen war es des Guten doch etwas zu viel. Wenn wir zurückdenken an den Lauf
in Bad Herrenalb bei Temperaturen um die 35 Grad, wird es uns jetzt noch ganz
heiß. Anders war es heute, beim Holger-Nothacker-Gedächtnislauf in Oberkollbach
(Buderhof). Bei angenehmen Temperaturen, wolkenverhangenem Himmel und ab und zu
ein paar Regentropfen stellten wir uns an Deutschlands breitesten Startlinie
auf, um die große 10 KM-Runde in Angriff zu nehmen. Mehr als 140 Sportler haben
sich entschieden, den Hauptlauf zu bestreiten. Gleichzeit starteten auch die
Teilnehmer des Marathönles über 4,2 KM. Da die Walker zur Zeit des geplanten
Starts um 19:30 noch unterwegs waren, wurde der Start um eine viertel Stunde
verschoben. Aber dann gings los. Eine Masse Läufer stürzte sich den
abschüssigen Weg Richtung Oberkollbach hinunter, manche wohl etwas zu schnell,
was sie auf dem „Heimweg“ dann bitter bereuen mussten. Kleinere Irritationen
gab es bei KM 2 als einige an der Weiche der großen und kleinen Runde falsch
abbogen. Bei Regina lief es wie meistens sehr gut. Sich das Rennen gut
eingeteilt, konnte sie auf der zweiten Streckenhälfte wieder einige
Kontrahenten überholen. Kurz nach KM 5 sah Regina unsere Laufkollegin Mirjam
Fassnacht vor sich und traute ihren Augen nicht. Ist Mirjam normalweiser weit
vor ihr. Regina überholte Mirjam und diese gab ein Signal, dass sie aufgrund Probleme
nicht kontern werde. Später haben wir erfahren, dass Mirjam bei KM 8 abbrechen
musste. Nun war nur noch die 16 Jahre jüngere Meike Hess vor Regina, allerdings
zu weit um hier noch was reißen zu können. Regina finishte hinter Meike mit
einer Zeit von 41:27 Minuten vor Teamkollegin Nora Kusterer (42:24).
In der Teilnehmerliste konnte ich im Vorfeld schon erkennen,
dass die Klasse M50 mal wieder bärenstark besetzt war. So hatten sich Ludger
Becker, Steven Hunter und Gerd Schnell angemeldet. Manfred Heiland war auch
aufgeführt, startete aber aus unbekannten Gründen nicht. Vielleicht habe ich
eine Chance, dacht ich mir, zumal ich beim Thermenlauf nur wenige Sekunden
hinter Ludger ins Ziel lief und Steven hatte ich dieses Jahr schon schlagen können.
Aber die Jungs liefen ein so schnelles Rennen, dessen Tempo ich nicht folgen
konnte. So finishte ich mit einer Zeit von 39:22 Minuten hinter Steven (38:41)
und Ludger (39:05), aber vor Gerd Schnell (40:02). Bei Kilometer 8 flog noch
Sebastian Grotheloh an mir vorbei und machte auf der restlichen Bergaufstrecke
noch fast eine Minute gut, Respekt! Durch die Startgelder und Spenden unterstützt der
SV Oberkollbach wie jedes Jahr die Kinderklinik Schömberg. Michael Nothacker,
der sich über einen neuen Teilnehmerrekord freuen durfte, konnte über 800 Euro an die Vertreter der
Klinik übergeben. Es folgte eine zügige Siegerehrung, bei der die ersten 10
Frauen und ersten 15 Männer namentlich genannt wurden. Die Frauenmannschaft des
SV Oberkollbach mit Regina Vielmeier, Nora Kusterer und Carmen Keppler belegten
den ersten Platz. Bei den Männern waren es mal wieder die Jungs aus Rotfelden,
die den Mannschaftssieg souverän gewannen. In der Einzelwertung siegte der Bad
Wildbader „US-Student“ Rico Loy (35:24) vor Guido Wolf (36:00) und Ronny
Seiffert (36:24).
5. Bad Wildbader Stäffeleslauf zum Sommerberg
Es
war eine enge Sache. Regina, die im letzten Jahr die
Frauenwertung gewann, wusste dieses Jahr nicht, ob sie eine
Chance hat, den selben Erfolg zu
erzielen, waren doch einige Namen auf der Starterliste, die ihr
völlig
unbekannt waren. Und nicht nur das, wir hatten beobachten können,
wie sich
einige einheimische Damen auf den Treppenlauf mit 2200 Stufen und einer
Distanz
von 720 m vorbereitet haben. Viele nutzen seit dem 02.06. die
Möglichkeit immer
mittwochs Abend an einem Training teilzunehmen. 30 Männer
und 20 Frauen wagten sich bei
Temperaturen um die 28 Grad, den Sommerberg zu besteigen. Beate Braun
und viele
Helfer sorgten für einen pünktlichen Start und einen
reibungslosen Verlauf der
Veranstaltung. So ging es dann um 19:00 Uhr los. Im Abstand von 2
Minuten wurde
im Doppelstart gestartet. Zuerst die Männer: Dass es nicht gerade
meine Paradedisziplin
ist, habe ich bei den Vorbereitungsläufen schon gemerkt. Also
machte ich unter
dem Motto „dabei sein ist alles“ mit. Mit einer Zeit von
11:17 landete ich im
guten Mittelfeld und wurde 4. meiner Altersklasse. Damit war und bin
ich ganz
zufrieden. Regina hatte natürlich einen anderen Anspruch. Sie
wollte, wenn es irgendwie
möglich ist, den Erfolg von 2009 wiederholen. So gab sie wirklich
alles. Als sie
die letzten Treppen hochstapfte, konnte ich ihr die Anstrengung
deutlich
ansehen. Trotz der etwas schwierigeren Bedingungen war sie mit einer
Zeit von
11:52 genau 4 Sekunden schneller als im
letzten Jahr und 16 Sekunden schneller als die zweitplatzierte Barbara
Robra. Gesamtsieger wurde mit einer neuen Bestzeit Thomas Göpfert
(08:18 Minuten).
Charmant
und mit netten Worten führte Beate Braun die Siegerehrung durch. Es war für uns
beide ein schönes Erlebnis in unserem Heimatort an einer nicht alltäglichen Sportveranstaltung
teilnehmen zu dürfen, an der leider nur wenige Einheimische und Sportler aus
der näheren Umgebung teilgenommen haben.
6. Bad Herrenalber Stadtlauf am 10.07.2010
den 4. Lauf der Alb-Nagold-Enz-Cup-Serie werden wir wohl
nicht so schnell wieder vergessen. Es war ein sonniger Tag mit Temperaturen um
die 35 Grad. Eigentlich sollte man bei solchen Temperaturen die sportlichen
Aktivitäten weitestgehend einschränken, aber wider aller Vernunft sind wir doch
nach Bad Herrenalb gefahren. Bis zum Start haben wir uns im Schatten der Bäume des
schönen Kurparks aufgehalten. Dann hat der Organisator Roland Ochner pünktlich
um 17:00 Uhr den Start freigegeben. Bei der Einführungsrunde im Kurpark hat man
schon deutlich merken können, dass das
Tempo langsamer war als bei den anderen Läufen. In Bad Herrenalb müssen 2
Runden gelaufen werden. Die erste Runde
war bei mir noch im grünen Bereich. Etwa auf Platz 10 liegend machte ich mich
im Kurpark auf zur zweiten und letzten Runde. Doch diesmal wollte der Weg ins
Dobeltal nicht enden. Die Sonne kannte keine Gnade und auch nicht die Läufer
hinter mir. Nach der Kehre konnte ich hinter mir 3 rot gekleidete Herren
ausmachen, die wohl einen Teamwettkampf unter sich ausmachten. Eben diese
Herren (die roten Teufel aus Rotfelden) überholten mich auf dem Rückweg und ich
hatte keinen Willen mehr, den Kampf mit ihnen aufzunehmen. Im Ziel
angekommen, war ich glücklich, endlich wieder in den Schatten gehen zu können.
Mit einer Zeit von 42:40 Minuten war ich fas 3 Minuten langsamer als vor zwei
Jahren. Auch Regina hatte mit der Hitze zu kämpfen und lief dem Wetter entsprechend
etwas langsamer. Da sie keine der angetretenen Läuferinnen fürchten musste, konnte
sie, ohne sich zu sehr zu verausgaben, den ersten Platz der Frauen belegen
(Zeit 44:56 Minuten). Ihr folgten Nora Kusterer (SV Oberkollbach) und Birgit Burrer (Rutesheim -just for fun-)Einige der
Sportler mussten den Wettkampf aufgrund der hohen Temperaturen vorzeitig
abbrechen. Auf der Strecke waren
zwei Getränkestellen eingerichtet. Eine im Kurpark und eine im
Dobeltal. Wobei
der Posten im Dobeltal wohl etwas überfordert war und mit dem
Nachschenken nicht
nachkam. Eine zweite oder dritte Person wäre hier wohl angebracht
gewesen. Bei den Herren siegte Ronny Seifert (SV Rotfelden) vor Armin
Gotsch (Vfl Ostelsheim) und Thomas Gigl (LG badenova Nordschwarzwald).
Ansonsten hat
aber alles geklappt und Roland Ochner führte die Siegerehrung
zügig durch, damit die Läufer rechtzeitig zum
WM-Fußballspiel Uruguay – Deutschland (2:3) heim
fahren
konnten.
Bad Wildbader Thermenlauf am 27. Jun 2010. 3. Lauf der
ANE-Cup-Serie
Erst vorgestern haben wir beim SWP Citylauf in Pforzheim teilgenommen.
Gestern war dann Regeneration angesagt. Naja mit Regeneration meine ich
Rasenmähen, Unkrautjäten, sich um den Haushalt kümmern und und und…
Beim Thermenlauf in Bad Wildbad herrschte mal wieder ein echtes Kaiserwetter
wobei die Temperaturen noch einigermaßen im erträglichen Bereich lagen, was die
Organisatoren und Helfer rund um Beate Braun sehr freute. Beim
Warmlaufen waren wieder viele gewohnte Gesichter zu sehen, da es sich bei
diesem Wettbewerb um den 3. Lauf der ANE-CUP-Serie handelt. Für die Läufer war
dieser Lauf nur eines der „großen“ Ereignisse an diesem Tag, denn am Nachmittag
begegnete unsere Nationalmannschaft bei der WM dem Erzrivalen England.
Um 10:00 Uhr ging es dann mit einem Schuss aus der Pistole von Bürgermeisterstellvertreter
Jochen Borg mit dem Hauptlauf über 10 KM für die 92 Teilnehmer los. Die Rundkurs-Strecke,
die viermal gelaufen werden muss, führt durch den schönen Kurpark von Bad
Wildbad.
Mirjam Fassnacht, Regina Vielmeier, Martina Kugele und Nora Kusterer waren bei
den Frauen als Favoritinnen vertreten, wobei der Sieg von Mirjam eine klare
Sache war. Da aber Nora beim Citylauf in Pforzheim nur 6 Sekunden nach Regina ins
Ziel lief und Martina beim DOMA-Berglauf schon gezeigt hat, was sie drauf hat,
wenn alles passt, war Regina auf den Verlauf des Rennens gespannt. Da aber Nora
vom Citylauf etwas geschwächt war und Martina wegen einer vor kurzem überwunden
Krankheit Trainingsrückstand hatte, konnte sich Regina den 2. Gesamtrang mit
deutlichem Abstand bei den Frauen sichern. Sie benötigte für die 10 KM 42:13
Minuten.
Beim Holen der Startnummern konnte ich den für den VFL Ostelsheim startenden
Ludger Becker ausmachen, der z. Zt. meine Altersklasse dominiert (lt. G. Krehl
der Dominator der
AK M50!). Ludger startete mit einem atemberaubenden Tempo, dem ich mich
nicht
traute zu folgen. So blieb ich die ersten 2 Runden hinter Armin Lutz
und Alexander Straßer, zu denen ich dann in der 3. Runde
aufschließen und sogar
überholen konnte. Dann war kein Läufer mehr zwischen mir und
Ludger und ich
konnte erkennen, dass der Abstand zwischen
uns langsam kleiner wurde. Leider reichte die Restdistanz des Rennens nicht
mehr um aufzuschließen und so kam ich mit einem Rückstand von 17 Sekunden nach Ludger mit einer Zeit von 39:32 Minuten als
gesamt 7. und 2. in der AK M50 ins Ziel. Die Gesamtsieger bei den Männern waren
Ronny Seifert (36:34), Thomas Gigl (37:01) und Armin Gotsch (37:34), der von
unserem ehemaligen Vereinskollegen Stefan Mittelsdorf hartnäckig verfolgt wurde
(37:40).
Die Zeit zwischen dem Lauf und der Siegerehrung nutzen wir um nachhause zu
fahren, um eine erfrischende Dusche zu nehmen. Als wir dann wieder zurückwaren,
konnten wir das reichhaltige Kuchenbuffet der Mitglieder des TSV Wildbad genießen.
Die Siegerehrung wurde zügig durch Beate Braun und Bürgermeisterstellvertreter
Jochen Borg vorgenommen.
Gerne sind wir wieder dabei, nächstes Jahr in Bad Wildbad!
SWP Citylauf Pforzheim am 25. Juni 2010
Als wir gegen 18:00 Uhr in Richtung Innenstadt zusteuerten,
sah ich auf der Temperaturanzeige meines Golfs die Zahl 29 stehen. „Na das kann
ja was werden..“ sagte ich zu Regina, die die Hoffnung ausdrückte, dass es bis
zum Start um 19:30 Uhr 2 oder 3 Grad weniger sein würden. Wie auch immer, es
war ziemlich drückend als wir uns in die
zweite Startreihe stellten. Wie immer in Pforzheim ist die Stimmung super und
das Publikum spornt einen an, alles aus sich raus zu holen. Mit dem Gedanken im
Hinterkopf, dass schon am Sonntag , also Tage später, der nächste Wettkampf in
Bad Wildbad ansteht, wollte ich auf dem ersten Kilometer nicht Vollgas gegeben,
sondern meine Kräfte etwas einteilen. Trotzdem passierte ich die erste
Kilometermarke bei 3:30 Minuten, was natürlich zu schnell war. AK-Kollege
Steven Hunter hat mir schon 10 Minuten vor dem Start prophezeit, dass er heute
alles tun wird, um mich zu schlagen. Und
Steven machte gleich vom Start weg ernst und distanzierte mich auf dem ersten
Kilometer deutlich. Es sind 4 Runden a 2,5 KM, die in Pforzheim gelaufen werden
müssen, was natürlich zur Folge hat, dass man in der 3. und 4. Runde die langsameren
Läufer im Zick-Zack-Lauf überholen muss. In der 3. Runde überholte mich ein etwas
„reifer“ aussehender Herr und ich hatte schon die Befürchtung, dass dieser
Kollege auch in meiner AK läuft. Bei der Siegerehrung trafen wir uns dann
wieder. Er, Mark Walton, als 1. der AK M50, der 2. Steven Hunter musste früher gehen und ich
als 3.
Regina hatte sich im Hinblick auf den Thermenlauf am Sonntag
auch vorgenommen, nicht mit 100% zu laufen, doch da sollte sie sich täuschen.
Regina war von vornherein klar, dass sie gegen die z. Zt. sehr stark laufende Nadine
Fromm vom Team Ronhill keine Chance haben wird und reihte sich gedanklich
hinter ihr ein. Doch nach der 1. Runde tauchte eine schnelle Unbekannte neben
ihr auf zeigte mit einem schnellen Antritt, dass sie wohl das Rennen vor Regina
beenden wird. Da somit die von Regina angedachte Reihenfolge Nadine – Regina in
„Unordnung“ kam, verwarf Regina Ihren Vorsatz, sich nicht zu sehr zu
verausgaben, und hängte sich an ihre Fersen. In der letzten Runde, so bei KM 8, hat
sich Regina ein Herz gefasst, überholte und konnte bis ins Ziel noch ein
paar Sekunden herauslaufen. Erschöpft und zufrieden machten sich die Damen im
Ziel dann bekannt. Sie, die Unbekannte, heißt Christine Tunkel, läuft für den TV
Lahr (AK W40). Regina belegte mit ihrer Zeit von 40:05 den 5. Gesamtrang der
Frauen hinter den Kenianerinnen Veronica Cheboi, Priscilla Lorchima, Katrin Mannsdörfer (TV Neulingen) und Nadina Fromm. Gleich hinter Regina lief Vereinskollegin Nora
Kusterer mit einer super Zeit von 40:11 Minuten ins Ziel. Bei den Herren siegte
Paul Kiporir vor Benjamin Kemboi und Stephan Hohl, der gehandicapt durch einen
Radunfall, nicht seine ganze Leistung entfalten konnte.
Der neue Rundkurs durch die Innenstadt ist ohne nennenswerte Steigungen
sehr
gut zu laufen. Auch die Versorgung der Läufer mit Wasser und
Schwämmen war ausgezeichnet. Schade ist nur, dass die
Organisatoren es nicht geschafft haben,
die Strecke exakt zu vermessen. Mein Garmin zeigte im Ziel nur 9,8 KM
an, was
durch die vielen Aussagen über neue Bestzeiten noch unterstrichen wurde. Es ist schon Tradition in Pforzheim, dass
sich die normalen Volksläufer nicht ganz ernst genommen fühlen dürfen. Nachdem die ersten drei der Gesamtsieger
verdienterweise ihre Prämien und Pokale entgegengenommen haben, erfolgte die unspektakuläre
Siegerehrung der Altersklassen, bei der Urkunden übergeben wurden, auf denen
nicht einmal die Namen und Zeiten der AK-Sieger aufgedruckt waren. Diese Urkunde findet in meinem „Urkundenordner“
auf jeden Fall keinen Platz. Bei einem Startgeld von 12 Euro und dem Sponsoring
der SWP hätte man sich mehr vorstellen dürfen. Die Eventmanger von Pforzheim könnten sich da
mal umschauen wie das z.B. in Illingen, Kieselbronn oder Oberkollbach vonstattengeht.
So, genug gescholten. Nun warten wir mal ab, wie es beim Thermenlauf klappt.
8. Int. Kieselbronner Gaißeschenner-Halbmarathon am 12. Juni 2010
Platz 10 und 23 im Gesamtfeld der 167 Läufer. Das kann sich
sehen lassen. Das Wetter hat es mal wieder gut mit den Sportlern gemeint und
mit 24 Grad und teilweise wolkenverhangenem Himmel für gute Bedingungen
gesorgt. Den Halbmarathon in Kieselbronn mit etwa 330 Höhenmetern kann man als sehr
anspruchsvoll bezeichnen. In mehreren Schleifen werden die Teilnehmer um den
Ort geführt wobei man immer wieder durch den Ort geleitet wird, wo man die
Anfeuerungsrufe der Zuschauer genießen
darf. Bei den Frauen waren u. a. Simone Maisenbacher, Ulrike Hoeltz und Nadine
Fromm am Start und Regina reihte sich in Gedanken als vierte Frau ein. Doch es
sollte anders kommen….Regina wagte es schon bei
Kilometer 2 ihre Mitfavoritin
Ulrike Hoeltz zu überholen und konnte mit einer Zeit von
01:33:33 Stunden 41
Sekunden vor Ulrike, die wohl noch nicht ihr gewohntes Niveau
erreicht hat, als 3. Frau ins Ziel laufen. Ich konnte
bis etwa Kilometer 17 mit dem
Kieselbronner Ilko Krätzschmar ein flottes Tempo laufen. Doch dann
musste ich
ihn ziehen lassen und lief mit fast leerem Akku nach 01:28:20
Stunden als 1. der AK
M50 ins Ziel. Nach einer warmen Dusche waren die Strapazen dann schon
fast
vergessen und wir konnten den von Bernd Elfner und Team perfekt
organisierten Event
bis zum Schluss genießen. Den Wettbewerb
gewannen Daniel Wilsner (01:19:17) vor Daniel Kopp (01:21:50) und
Markus Nippa
(01:22:40). Da wir damit schon am 4. Lauf des Volkslauf-Cup der Sparkasse Pforzheim Calw
teilgenommen haben, haben wir schon das Soll für die Cup-Wertung
erfüllt und können mit weiteren Läufen unsere Positionen
versuchen zu sichern. Gerne sind wir auch nächstes Jahr wieder bei
den Gaißenschennern
dabei.
Schwarzenberger Reutelauf am 06. Juni 2010
Wie in den letzten Jahren auch, begrüßte uns Schwarzenberg wieder mal mit
strahlendem Sonnenschein. Der Teilort von Schömberg hat nun zum 7. mal die Läuferinnen
und Läufer der Region zum Reute-Lauf eingeladen. Und sie sind gekommen….232 an der Zahl.
Beim Hauptlauf
über 10 KM müssen 2 Runden auf asphaltierten Radwegen
und geschotterten Waldwegen gelaufen werden. Beim Start um 10:45 Uhr
war es die
drückende Schwüle, die Zweifel aufkommen ließ, die
Zeiten der letzten Jahre zu
toppen. Die sehr selektive Strecke verlangt von den Läufern auf
der ersten
Runde disziplinierte Einteilung. Denn wenn man die erste Runde zu
schnell
angeht, wird die Zweite zur Marter und diese Erfahrung haben heute
wieder
einmal einige Sportler machen müssen. Wie erwartet hat sich bei
den Frauen
Mirjam Fassnacht an die Spitze des Feldes gesetzt und finishte mit
41:03
Minuten. Regina konnte wie bei den meisten Läufen, aufgrund
dosierten Einsatzes
ihrer Kräfte, auf der 2. Runde noch einige Plätze gut machen.
Mit einer Zeit
von 42:45 Min war sie zwar einiges langsamer als im letzten Jahr, aber
für den
2. Platz hat es dann doch gereicht. Erst im Ziel erkannte sie, dass ihr
die
Vereinskollegin Nora Kusterer gefährlich
nahe kam und nur ein paar Sekunden nach ihr
einlief. Regina freut sich wenn eine Mitläuferin eine
positive Entwicklung
erkennen lässt und dadurch die Wettkämpfe interessanter
werden. Die ersten 3 „Frauen-Plätze“
gehen also an den SV Oberkollbach. Das ist schon ein Hammer!!!!
Ich ging mit
einem
guten Gefühl an den Start, da ich in den letzten
Wochen verletzungsfrei trainieren konnte. AK-Kollege Ludger Becker war
wie
erwartet unschlagbar und lief mit über einer Minute Abstand vor
mir ins Ziel.
Ich konnte mit 40:02 Minuten etwa 30 Sekunden vor dem
verletzungsbedingt gehandicapten Gerd Schnell als 2. der AK M50
finishen. Den Lauf gewann Holger Reichert (35:24) vor Ronny Seifert
(36:24) und Thomas Gigl (36:44). Dem erfahrenen und engagierten
Organisationsteam des TSV Schwarzenberg darf man einen reibungslosen
Ablauf der
Veranstaltung bescheinigen. Auch die Siegerehrung wurde durch
Organisator Fred
Dotzek schnörkellos und zügig durchgeführt, sodass wir
gegen 13:30 Uhr schon
wieder den Heimweg antreten konnten.
Stadtlauf Neubulach am 15.05.2010 / 1. Lauf des
Alb-Nagold-Enz-Cups
So, nun sind wir von
unserem einwöchigen Wanderurlaub in Südtirol zurück und ich kann nun auch den
Kurzbericht zu diesem Wettkampf veröffentlichen.
Dieser Lauf war
nach Kämpfelbach am
08.05 und dem Doma-Berglauf am 12.05. der dritte Wettkampf innerhalb
einer Woche. Nach dem der Doma nicht ganz nach unseren Vorstellungen
gelaufen
ist, waren wir auf den Verlauf und die Resultate in Neubulach
gespannt. Letztes Jahr hatte ich nach
Magenproblemen bei KM 5 enttäuscht aufgegeben und ich habe
erfolgreich
versucht, dieses Ereignis aus meinem Kopf zu verbannen. So ging ich das
Rennen
mit Zuversicht an. Auch deshalb weil die aktuellen Mitfavoriten
Wolfgang Robra,
Manfred Heiland und Ludger Becker am Start nicht auszumachen waren.
Allerdings
gesellte sich der nette und sympathische Gerd Schnell gleich von Beginn
an zu
mir. Gerd war bei der HM-Meisterschaft in Bad Liebenzell ein gutes
Rennen
gelaufen und ich hatte Zweifel, ihn hier beim Zehner in Neubulach zu
schlagen. Im Verlauf des Rennens konnte ich aber ein
paar Sekündchen gutmachen und mit einem Vorsprung von 18 Sekunden
mit einer
Endzeit von 38:50 Minuten finishen. Ich war glücklich, mit dieser
Leistung den
ersten Platz der AK M50 und den zehnten Gesamtplatz zu erreichen.
Regina hatte
keine Ambitionen, hier einen Gesamtsieg heimzufahren, da die
talentierten
jungen Läuferinnen Katharina Becker und Mirjam Fassnacht am Start
waren. Ebenso
startete auch die aktuelle Regionalmeisterin im Berglauf Martina
Kugele, die
Regina am vergangenen Mittwoch keine Chance ließ (siehe Bericht
DOMA).
Katharina übernahm vom Start weg die Führung und zeigte, dass
sie diejenige
sein soll, die diesen Lauf bei den Damen dominiert. Doch Mirjam
konterte beherzt
und lief mit nur 23 Sekunden Rückstand (39:38 Min) nach Katharina
ins Ziel.
Martinas Verfassung war an diesem Tag wohl nicht so toll und Regina
konnte sich
mit einem Abstand von 01:24 Minuten deutlich absetzen und mit einer
Zeit von
40:56 Minuten als 3. Frau und Erste der AK W45 ins Ziel laufen. Mit von
der
Partie war auch unser Nachbar Alexander Dieckhoff, der mit seinem
Debüt ein
Zeichen setzte und sein Ziel, das Rennen mit sub 45 Minuten zu beenden
deutlich
unterschritt (42:05 Minuten). Mit etwas Feintunig beim Training wird es
der 20
jährige in absehbarer Zeit noch in die Nähe der
vierziger-Schwelle bringen. Einen großen Leistungssprung konnte
auch unsere Teamkollegin Nora Kusterer verzeichnen. Mit einer Zeit von
43:19 Minuten blieb sie deutlich unter den bisherigen Ergebnissen. Den
Gesamtsieg sicherte sich Holger Reichert (34:56 Min.) vor Thomas Gigl
und
Rainer Hartmann. Die Veranstaltung wurde wie immer im netten Rahmen mit
der
Siegerehrung beendet.
Zur Strecke
Die Frauen unserer Laufgruppe
Mirjam Fassnacht, Regina Vielmeier, Nora Kusterer
Doma-Berglauf, 4. Berglaufmeisterschaft der Region Stuttgart am 12.05.2010
Nach
unserem Lauf am Samstag in Kämpfelbach-Ersingen über 10
KM nahmen wir am Mittwoch eine Strecke in Angriff, die nur knapp die
halbe
Länge hat aber mit 260 Meter Höhendifferenz zu Recht den
Namen „Berglauf“ verdient.
Ich spreche vom DOMA-Berglauf, dieses Jahr auch die 4.
Berglaufmeisterschaft
der Region Stuttgart. Der Organisator Günter Krehl hat sich
die Mühe gemacht, die Strecke auf gesamter Länge alle 100
Meter zu markieren. Das sehr humane
Startgeld von 3 Euro ( inkl. Spende für
„Kinder-laufend-helfen“
!) sollte für keinen Läufer ein Hinderungsgrund sein, hier
nicht teilzunehmen. So standen schließlich 51
Läuferinnen und
Läufer an der von Günter mit Sägemehl gezogenen
Startlinie. Schon beim
Warmlaufen haben wir gesehen, dass die Wege teilweise mit grobem
Schotter
eingestreut waren, was uns dann zu dem Schluss kommen ließ, doch
keine
Wettkampfschuhe zu tragen. Die ersten 700 Meter auf den Doma sind
wirklich
heftig. Schon nach weniger als 500 Meter musste ich mein Tempo doch
etwas
zügeln, denn meine laut hörbare Atemfrequenz
erreichte ihren absoluten Höhepunkt. Auf
den letzten 500 Metern war dann mein Schneckentempo wohl Schuld daran,
dass noch
3 Läufer an mir vorbeiziehen konnten. So, Fünfter
der Altersklasse M50 bei insgesamt NUR 51
Teilnehmer, das knappert doch ganz schön an meinem Ego. Aber in
der
Ergebnisliste konnte ich sehen, dass die ersten 5 Läufer dieser AK
innerhalb
von 29 Sekunden ins Ziel einliefen. Das hat mich dann doch wieder etwas
aufgebaut. Besonders Manfred Heiland hat mich sehr beindruckt. Am
Wochenende
hat er noch am Rennsteiglauf (72,7 KM!) teilgenommen, um dann kurz vor
dem Ziel
locker an mir vorbei zu ziehen,, Respekt! Regina hat wie auch
schon in Kämpfelbach alles
gegeben, hatte aber trotzdem keine Möglichkeit, der 9 Jahre
jüngeren Siegerin
Martina Kugele zu folgen. Martina siegte schließlich mit einer
Zeit von 24:13
Minuten, Regina folgte als 2. Frau mit 25:11 Minuten. Auch unsere
Vereinskollegen Stefan Keppler (22:28) und Michael Nothacker (25:12)
waren gut dabei, wobei Michael, um bei Regina zu unterstützen,
nicht alles gegeben hat. Irene Fassnacht punktete mit einem 2. Platz in
Ihrer AK W55 in einer Zeit von 29:37 Minuten.
Das Rennen gewann sehr
überlegen Florian Dunst mit 17:40 Minuten vor Julian Mutterer (19:37) und
Wolfgang Gauß (20:15). Auch Daniel Kopp vom TSV Calw lief ein super Rennen und
belegte den 4. Platz mit 20:24 Minuten. Anschließend trafen sich viele der
Läufer in der gemütlichen Schafscheuer in Stammheim, wo Günter Krehl die
Siegerehrung zügig und gekonnt, mit persönlichen Bemerkungen zu jedem Läufer,
durchführte. Alles in Allem eine kleiner aber sehr schöne
Veranstaltung!
Zur Strecke...
Kämpfelbach-Lauf am Samstag, 08. Mai 2010
Das Wetter mit 14 Grad und kein Regen war ideal für einen
Wettkampf.
Nach 2005 war es für mich in Kämpfelbach der 2. Start, für Regina nach 2008 der
3. Start.
Die sehr
anspruchsvolle Strecke, bei der der größte Teil der
etwa 180 Höhenmeter während der ersten 2 KM
überwunden werden muss, fordert ein hohes Maß an geschickter
Renneinteilung.
Reginas Konkurrentin Nadine Fromm stellte sich gleich am Start neben
Regina und übernahm von Beginn an die Führung. Als die ersten 2 Kilometer
und die
Bergstrecke überwunden waren, musste Regina erkennen, dass sie
nicht Ihren besten Tag hatte. Ab KM 7 konnte Nadine
dann immer mehr „Boden gut machen“ und finishte mit
beachtlichem Vorsprung.
Regina war froh, das Rennen mit 43:23 Min und als 2. Frau zu beenden.
Als ich nach 40:35 Minuten das Ziel erreichte
konnte ich erkennen, dass die ersten 3 der Klasse M50 (Andreas
Vielmeier, Robert
Thomann, Stephen Hunter) innerhalb von
25 Sekunden einliefen. Also eine enge Sache! Bei den Männern
siegte Christian
Oechsler (36:25) vor Steffen Weiße und Daniel Wilser. An der
Siegerehrung konnten
wir aus terminlichen Gründen leider nicht teilnehmen. Am kommenden
Mittwoch
steht mit dem Doma-Berglauf schon der nächste Wettkampf an und schon am Samstag
findet der 1. Lauf der ANE-Cup-Serie in Neubulach statt. Das wird also eine harte Woche.
Zur Strecke...
8. Illinger Citylauf am 25.04.2010
Mit einer neuen Streckenführung und die Verlegung des
gewohnten Samstags auf den Sonntag lockte der 8. Illinger Citylauf 408
Teilnehmer an die Startlinie im Innenhof einer Schule. Ging es früher fast eben
über mehrere Runden durch das Industriegebiet von Illingen, führte die Strecke
nun raus in Richtung Illinger Seen, wobei einige Steigungen zu bewältigen
waren. In der Teilnehmerliste, welche schon vorher im Internet eingesehen
werden kann, haben wir Reginas Konkurrentinnen ausgemacht. Damit sind gemeint Nadine
Fromm und Sandra Remmler. Da auch Regina nicht
ganz ohne Ausfallzeiten das Wintertraining absolvieren konnte und noch
nicht 100%-ig auf ihrem letztjährigen Niveau ist, glaubten wir nicht an einen
Gesamtsieg, was sich aber als falsche Annahme erweisen sollte. Begünstigt durch
das Bergtraining, das wir hier im Nordschwarzwald gezwungenermaßen durchziehen
müssen, waren die leichten bis mittleren Anstiege für Regina kein Problem. Ohne
das Tempo zu sehr reduzieren zu müssen, hat sie die Höhenmeter locker bezwungen
und konnte schon nach etwa 1,5 KM die beiden o. g. Läuferinnen überholen. Ohne
einen Blick zurück hat sie ihr Tempo bis ins Ziel gehalten und konnte auf
Nadine über 1 Minute und auf Sandra sogar über 2 Minuten „herauslaufen“. Fairer
Weise möchte ich aber erwähnen, dass Nadine, die eine Nachtschicht hinter sich hatte
und Sandra,welche durch einen Heuschnupfen plagte wurde, doch ziemlich gehandicapt
waren. Im Ziel konnte Regina mit einer Zeit von 42:40 Minuten als Gesamtsiegerin
der Frauen strahlen, womit sie den Sieg vom letzten Jahr wiederholen konnte. Meiner
etwas ungünstigen Startposition in der 7. oder 8. Reihe hatte ich es zu verdanken,
dass ich das Tempo nicht gleich vom Start weg zu hoch angehen konnte und so
musste oder durfte ich mich mühsam Platz für Platz nach vorne kämpfen und konnte
als Gesamt-19. und 3. meiner AK M50 das Ziel erreichen. Bei den Männern siegte
Arne Lorenz. Die Organisation durch das Team Sport Evolution war perfekt, nur
der unzuverlässige Drucker hat die
Siegerehrung etwas verzögert.
9. Calwer Hermann Hesse-Lauf am
27.03.2010
Die
10-KM-Distanz des "neuen" Calwer Hesselaufs ist nun in 2 Rennen
aufgeteilt. Beim ersten Rennen dürfen die Läufer starten,
welche in einer Zeit unter 45 Minuten laufen. Das 2. Rennen, welches 1
Stunde später gestartet wird, gehört den
"Genussläufern". Dies hat den Vorteil, dass man auf den 2
Runden mit Begegnungsverkehr genug Platz hat.
Graupel und Regen setzte kurz vor dem Start in Calw ein und
wir fieberten dem Start bibbernd entgegen. Regina hatte einen guten Tag
und
konnte mit nur wenig Rückstand auf Andrea Pascher als 4. Frau und 1.
der AK W45
mit einer Zeit von 40:45 Minuten die
Ziellinie überqueren. Ich
fand von
Anfang an nicht so richtig ins Rennen und musste einige Mitläufer
an mir
vorbeiziehen lassen. Trotzdem habe ich mein Ziel, dieses Rennen sub 40
Minuten
zu laufen mit einer Endzeit von 39:22 Minuten erreicht. Mit dabei waren
auch Carmen Keppler (46:06 Min., 1. W30) und Irene Fassnacht (50:20 Min., 2. W50).
Bei den Frauen siegten Sonja Rapp, Meike Hess und Andreas
Pascher. Bastian Franz siegte bei den Herren und konnte seine
letzjährige Zeit um 39 Sekunden verbessern (30:25 Min). Leider hat sich die Siegerehrung
aufgrund von Schwierigkeiten
mit der Auswertungssoftware sehr lange
hinausgezogen. Mit wachsender Erfahrung der Anwender werden diese Probleme aber wohl bald der Vergangenheit angehören.
Regional-Waldlaufmeisterschaft
2010 am Sonntag, 21. März in Nagold Hochdorf
Die Vorfreude war groß, doch wurde ich am Freitag von einer
„bösartigen“ Erkältung heimgesucht, die einen Start in Hochdorf unmöglich
machte. Also blieb mir nichts anderes übrig, als meine „bessere Hälfte“ Regina
zum Ort des Geschehens als Zuschauer zu begleiten. Da der Start des Hauptlaufs für
13:00 Uhr angesetzt wurde, hatten wir genügend Zeit, unser geliebtes Sonntagsfrühstück
einzunehmen. Das Wetter der vergangen Wochen hat den Waldwegen ziemlich
zugesetzt, sodass man sich entschlossen hat, die Strecke etwas abzuändern. Die
ursprünglich 2720 m lange Runde wurde um 300 Meter gekürzt. Diese Runde muss
von den Frauen 2 mal und von den Männern 3 mal gelaufen werden. Bei milden aber
windigen 12 Grad erfolgte der Start pünktlich um 13:00 Uhr. Da Regina die Runde
beim Warmlaufen schon einschätzen konnte, wusste sie wie dieser Lauf anzugehen
ist. Kurz vor Beendigung der 1. Runde konnte ich Regina schon an sicherer
Position als 3. Frau ausmachen. Im Ziel konnte sie Andrea Pascher als 2. und einer
noch sehr jungen Teilnehmerin, deren Namen wir noch nachreichen werden als 1. gratulieren.
Da die erstplatzierte noch bei der
weiblichen Jugend gewertet wird, ist Regina nun auf dem 2. Platz der Frauen.
Die Siegerehrung wurde nur kurze Zeit später an Ort und Stelle vollzogen. Bericht
wird noch ergänzt…..
Bilder...
Weitere Bilder...
Bienwaldmarathon in Kandel am 14.03.2010
Bei
Regina war es der 10er in Bruchhausen am
05.12.2009 und bei mir der 10er in Rheinzabern am 13.12.2009. Die Rede
ist von
unseren letzten Wettkämpfen, welche wir vor der
„Winterpause“ bestritten haben.
Wir beide hatten also 3 Monate "Wettkampf-Abstinenz"
geübt, was für uns eine ungewöhnlich lange Zeit ist.
Der Klassiker Bienwaldmarathon ist bekannt für eine gute
Organisation sowie für
seine schnellen Strecken über die Distanzen des Halbmarathon und
Marathon. Gegen
8 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht und kamen gut 1 Stunde vor dem
Start,
der für 10 Uhr angesagt war, in Kandel an. Pünktlich um 10
Uhr hatten sich dann
alle 1649 Wettkämpfer am Start aufgestellt. Bei etwa 4 Grad ohne
Regen, jedoch
mit leichtem Wind wurden wir dann auf die Strecke geschickt. Regina und
ich
hatten keine Ambitionen hier Bestzeiten zu laufen, da wir in den
letzten Wochen
doch eher bescheidene Trainingsmöglichkeiten hatten. Und so sind
wir es dann
auch angegangen. Reginas Ziel war, den HM in etwa 01:35 Stunden zu
finishen und
ich wollte einfach unter 01:30 Stunden bleiben. So ging Regina das
Rennen mit
einem KM-Schnitt von 4:25 Minuten an und konnte nicht zuletzt durch die
Unterstützung des sehr guten AK-Läufers Walter Johnen vom LAV
asics Tübingen (M65!) ab KM 16 das Tempo steigern und mit
einer Zeit von 01:32:32 Stunden durch das Ziel laufen. Bei mir
hat sich der KM-Schnitt gleich von
Beginn an bei etwa 04:10 Minuten eingependelt, den ich bis ins Ziel
dann auch
halten konnte. Dabei fielen mir die letzten 4 Kilometer wirklich
schwer, da ich
mich keiner Gruppe anschließen konnte. Eine gute Versorgung im
Ziel war dann
ein guter Beginn zu einer raschen Regeneration. Den Halbmarathon gewann
der
junge und auf dieser Distanz noch unbedarfte Richard Ringer (Jg. 1989)
mit
01:07:37 Std. Bei den Damen punktete Eve Rauschenberg mit 01:22:34 Std.
Mit
dabei waren auch die uns gut bekannten Läufer aus Ostelsheim wie
Günter Krehl (3. M60,
Marathon in 03:16:35 Std), Edmund Schlenker (Sieger der M65!, HM in
01:28:01)
sowie der für Intersport Schlegel in Calw startende Stefan
Mittelsdorf, der mit
01:20:59 Std. zwar sein Ziel nicht ganz erreichte, aber dennoch sehr
zufrieden
war. Nächstes Wochenende werden wir sehr wahrscheinlich bei der
Regional-Waldlaufmeisterschaft in Hochdorf (Nagold) teilnehmen.
Events 2009:
1. Lauf der Wintererlaufserie 2009/2010 über 10 KM in Rheinzabern am 13.12.2009
Winterstraßenlauf in Bruchhausen (Ettlingen) am 05.12.2009
cool-runner ds SV Oberkollbach am 21.11.2009
cool-rider des SV Oberkollbach am 15.11.2009
Karlsbader Volkslauf am 08.11.2009
Berglauf "Neuenbürger Geschichte" am 31.10.2009 (Kreismeisterschaft)
6. Waldenserlauf in Neuhengstett am 24.10.2009
3. Rotfelder Eulenlauf am 10. Oktober 2009
Abschlusslauf des Volkslauf-Cups der Sparkasse Pforzheim Calw am 03.10.2009 in Serres
Ranntallauf in Wilferdingen am 26.09.2009
Badenmarathon in Karlsruhe am 20.09.2009
Halbmarathon "Gegen den Wind" am 16. 08. 2009 in St. Peter-Ording
Zweites 24-Stundenschwimmen im Waldfreibad Calmbach am 01. und 02.08.2009
11. Holger-Nothacker-Gedächtnislauf am 23.07.2009 in Oberkollbach
4. Wildbader Stäffeleslauf am 17.07.2009
Stadtlauf Bad Herrenalb am 11.07.2009
Stutenseetriathlon in Blankenloch am 05.07.2009
Thermenlauf in Bad Wildbad am 28.06.2009
Pforzheimer SWP-Enzauenlauf am 26.06.2009
Schwarzenberger Reutelauf am 21.06.2009
Kieselbronner Gaisseschennerlauf am 13.06.2009
Doma-Berglauf am 20.05.2009
Stadtlauf Neubulach am 09.05.2009
Citylauf in Illingen am 25.04.2009
Osterlauf in Rheinzabern am 11.04.2009
Waldlaufmeisterschaft der Region Stuttgart und des
Leichtathletikkreises Calw am 28.03.09 in Hochdorf.
Hesselauf am in Calw am 21.März 2009
Rheinzabener Winterlaufserie 3. Lauf über 20 KM am 08. Februar 2009
ice-rider in Schömberg am 25. Januar 2009
Rheinzaberner Winterlaufserie 2. Lauf über 15 KM am 11. Januar 2009
1. Lauf der Wintererlaufserie 2009/2010 über 10 KM in Rheinzabern am 13.12.2009
Eigentlich mag ich es nicht, sonntags früh aufzustehen. Aber
wenn es zu einem Lauf nach Rheinzabern geht, hat man keine andere Wahl. Die
perfekte Organisation lässt die Meute pünktlich um 10:05 Uhr auf die
Strecke. Also habe ich mich um 07:45 Uhr
mit meinem Laufkollegen Hans Maisenbacher getroffen und wir haben uns gemeinsam
auf den Weg gemacht. Regina musste leider verletzungsbedingt auf den Start
verzichten und hat es daher vorgezogen, zuhause zu bleiben. Dort anzukommen
macht richtig Spaß, denn von weitem schon wird man von den freundlichen Helfern
in eine Parklücke eingewiesen, nicht weit von der Halle entfernt. Der 10 KM-Lauf ist der erste Lauf der
Winterlaufserie von Rheinzabern. Danach folgen im 4-Wochenabstand noch ein 15
KM und ein 20 KM-Wettkampf. Alle Läufe werden einzeln gewertet und wenn man
alle 3 Wettkämpfe bestritten hat, kommt man noch in die Cupwertung. Am Start
konnte ich mich etwa in der 3. Reihe positionieren und es war meine Absicht,
nicht gleich mit höchstem Tempo zu laufen, sondern mir das Rennen gut
einzuteilen. So passierte ich die 1. Kilometermarke nach 3:40 Minuten, was
natürlich dann doch etwas zu schnell war. Die folgenden Kilometer waren dann
immer um die 03:50 Minuten und ich konnte so mit einer Zielzeit von 37:48
Minuten finishen, was nur 11 Sekunden langsamer war als meine Bestzeit, die ich
eine Woche vorher in Bruchhausen lief. Leider reichte das bei diesem großen
Lauf nur für den 7. Platz der AK50.Mein Kollege Hans Maisenbacher lief mit 40:46
seine Jahresbestzeit und wurde 6. In seiner Altersklasse M60. Nach dem Lauf schmerzte meine Achillessehne
des linken Beines ziemlich stark und ich werde wohl gezwungen sein, eine oder vielleicht
auch zwei Wochen Trainingspause einzulegen.
Winterstraßenlauf in Bruchhausen am 05.12.2009
Mit Vorfreude haben wir dem Winterstraßenlauf in Bruchhausen
entgegengesehen, bei dem wir letztes
Jahr unsere PB’s auf der 10-KM-Distanz
verbessern konnten. Auch dieses Jahr hatten wir aufgrund unserer Leistungen bei
den letzten Wettkämpfen gute Aussichten,
eine erneute Steigerung zu erreichen. Doch es kam etwas anders….
Wettkampfschuhe, Kompressionsstrümpfe und nicht zuletzt gute Wettkampfeinstellung haben uns gut gelaunt
nach Bruchhausen fahren lassen. Regina wollte unter 40 Minuten und ich unter 38
Minuten die 10 vermessenen, flachen Kilometer bestreiten. Die Platzierung selbst war uns an diesem Tag
nicht so wichtig. Am Start konnte ich mich in der 2. und Regina in der 3.
Starterreihe positionieren. Regina düste die ersten Kilometer bis kurz vor der
Wende im geplanten Renntempo und hatte bis dahin das Gefühl, auf der 2.
Streckenhälfte noch einen Zahn zulegen zu können. Kurz nach KM 4 überholte sie
unseren Bad Wildbader Kollegen Hans Maisenbacher und hat ihn noch aufgefordert,
ihr zu folgen. Kurz darauf traten bei Regina wie aus heiterem Himmel starke
Schmerzen im hinteren Oberschenkel auf, deren Intensität eine Fortsetzung des
Laufs unmöglich machte. Ich hatte das
Glück auf meiner Seite und erreichte die erste KM-Marke bereits nach 03:35
Minuten, was natürlich deutlich zu schnell war. Ich versuchte die folgenden
Kilometer unter 03:50 Minuten zu laufen, was mir bis auf 2 Ausnahmen auch gut
gelang. An der Wende noch an Position 10 liegend musste ich bei KM 8 3
Mitstreiter vorbeiziehen lassen. Mit meiner Endzeit von 37:37 Minuten und dem
13. Gesamtplatz konnte ich aber sehr zufrieden sein. Neue
Bestzeit! Den Lauf gewann bei den Herren der für den LT Altburg
startenden Sergio Paulo mit einer sagenhaften Zeit von 34:07 Min. und
bei den Frauen siegte Simone Maissenbacher mit 36:07 Minuten. Die
Bruchhausener haben den
Wettkampf durch die Verlegung des Zieleinlaufs in die Halle etwas
attraktiver
gestaltet. Allerdings musste man kurz vor dem Ziel 2 enge Kurven laufen
um in
die Halle zu gelangen. Positiv ist, dass man nach dem Lauf nicht in der
Kälte
stehen muss. Die Siegerehrung erfolgte mit Verspätung und wurde
unspektakulär durchgezogen.
Nach dem 10er-Wettkampf folgte noch der HM, an dem unser Vereinskollege
Stefan
Mittelsdorf sehr erfolgreich teilnahm und den 3. Gesamtplatz belegte.
7. Oberkollbacher cool-runner am 21. November 2009
Berglauf (6 KM, 330 Höhenmeter)
Pünktlich um 15:00 Uhr hat der Organisator Michael Nothacker
den Start zum 7. Berglauf des SV Oberkollbach freigegeben. Mit über 110 Teilnehmern hat das Starterfeld
mal wieder einen Anmelderekord erzielt. Da die Startgelder plus Spenden der
Kinderklinik zugutekommen, hat jeder Starter auch einen sozialen Beitrag
geleistet. Doch hierzu weiter unten
mehr. Mit Thomas Göpfert war wieder einer der deutschen Superstars der
Berglaufszene am Start, der von Beginn an das Tempo vorlegte, aber dem Konter
von Florian Dunst nicht mitgehen konnte. Mit etwa ½ Minute Abstand siegte
Florian Dunst vor Göpfert. Besonders
spannend war der Lauf auch deshalb, weil er die 2. Hälfte der Duathlon –
Wertung bildete. So waren wir gespannt, welche Athleten und Athletinnen sich
die ersten 3 Plätze sichern würden. Reginas Rückstand auf ihre Konkurrentinnen
war machbar. Zu Claudia Waidelich fehlten ihr 24 Sekunden und zu Dorothea
Krämer waren es 17. Deshalb hielt Regina das Tempo von Anfang an auf
höchstmöglichem Niveau und konnte mit reichlichem Abstand mit einer Endzeit von
29:23 Minuten durchs Ziel laufen. Damit sicherte sie sich den 1. Platz der
Duathlonwertung und den 2. Platz des cool-runner (Berglauf) hinter
Mirjam Fassnacht. Mein Ziel war es,
meine Bestzeit von 2007 mit 27:36 zu verbessern. Daher wählte auch
ich vom
Start weg das höchstmögliche Tempo. Die Bemerkung meines
AK-Kollegen Wolfgang
Robra, dass ich heute eine Chance hätte ihn zu besiegen, der schon
50
Radkilometer in den Beinen hätte, spornte mich zusätzlich an.
Doch leider
musste ich schon nach wenigen Metern erkennen, dass das wohl
unmöglich ist. Trotzdem
bin ich mit meiner Endzeit von 26:59 Minuten und 11. in der
Gesamtwertung mehr
als zufrieden. Auch bei der Duathlonwertung konnte ich mich durch das
Laufergebnis auf den 11. Platz verbessern. Den Sieg der Duathlonwertung
bei den Männern holte sich Matthias Pfrommer. Dass die Läufer
nicht nur Ausdauer
beim Laufen haben, sondern auch beim Sitzen, konnten sie bei der
anschließenden
Siegerehrung beweisen. Michael Nothacker hat es wieder sehr gut
verstanden, die
Leistung jedes einzelnen Teilnehmers zu würdigen. Durch die Startgelder und Spenden der
Teilnehmer sowie durch diverse Aktionen der ‚Gruppe FLBW laufend Spaß (freie
Läufer Baden-Württemberg) vertreten durch Günter Bauernfeind, konnten Dr. med
Gerhard Niemann und Sabine Kusterer von der Kinderklinik Schömberg eine Spende von
800 Euro entgegen nehmen.
Bilder von der Siegerehrung....
Bilder auf dieser Webseite...
<TOP>
Cool-Rider des SV Oberkollbach am 15. November 2009
Michael Nothacker und sein Helferteam haben die Premiere des
1. cool-rider mit Bravour bestanden. Ab 10 Uhr wurden die coolen rider mit
ihren MTB’s im 1-Minutenabstand auf die
6KM lange Strecke losgelassen. Mit 330 Höhenmeter und 3 Trails, welche
durch den Regen am Vortag so richtig schön matschig waren, könnte man die
Strecke als einigermaßen anspruchsvoll bezeichnen. Eine schöne Überraschung
war, dass sich die in
der nationalen und
internationalen Bikerszene wohl bekannte Hanna Klein aus Bieselsberg
angemeldet
hatte. Aber auch aus der lokalen Szene haben sich einige MTB-Sportler
angemeldet, die größte Gruppe vom RADAX-Team Calw mit ihrem
Sponsor Gregor
Kober, der auch diese Veranstaltung gesponsert hat. Bei so einer
Veranstaltung
ist auch Wolfgang Robra aus unserem Heimatort Calmbach nicht
wegzudenken. Da
das MTB-Fahren nicht gerade unsere Spezialdisziplin ist, haben Regina
und ich
unter dem Motto „dabei sein ist alles“ teilgenommen.
Trotzdem sind wir mit ganz
passablen Zeiten ins Ziel gefahren (Regina: 33:31, ich 29:28 Minuten).
Das
Besondere an diesem Event ist, dass die Stargelder plus Spenden der
Sportler an die Kinderklinik Schömberg gespendet werden.
Nächsten Samstag, 21.11.09 wird
mit dem cool-runner der zweite Teil der Kombiwertung ausgetragen. Beide
Rennen
werden einzeln und in Kombination gewertet. In Kürze steht die
Ergebnisliste im
Internet abrufbereit (Link folgt).
Zur Ergebnisliste
Bilder von Silke und Frank Sommer.....
Bilder von mir.....(auf "GMXMediaCenter starten" klicken)
Karlsbader Volkslauf am 08.11.2009
Nach dem Regina schon letztes Jahr bei diesem vom SV 1899
Langensteinbach veranstalteten Lauf erfolgreich teilgenommen hat, haben wir uns
entschlossen auch dieses Jahr an den Start zu gehen. Der Start war für 11:00 Uhr vorgesehen und
wir konnten daher relativ ausgeschlafen den Tag beginnen. Die uns vom ANE-Cup gut bekannten Sportler Sergio
Paulo, Uwe Keppler und Hans Maisenbacher waren auch angereist. Weder in der
Meldeliste noch beim Ausschau am Startgetümmel konnten wir keine uns bekannte
Läuferin ausmachen, die Reginas Sieg ernsthaft gefährden könnten. Das wohl deshalb,
weil in Bruchhausen am gleichen Tag die BaWü Waldlaufmeisterschaften
durchgeführt wurden und dort viele namhaften Sportler teilnahmen. In
Langensteinbach müssen 2 Runden von je 5 KM mit moderaten Steigungen gelaufen
werden. Mit einem gleichmäßigen Lauf konnte Regina viele männlichen Teilnehmer,
die sich zu Beginn zu sehr gefordert hatten, überholen und den Sieg der Frauen
einfahren (27. Gesamtplatzierung m/w).
Ich konnte mich in einer schnellen Gruppe festbeißen und den 8.
Gesamtplatz und den Sieg der AK M50 sichern. Der o. g. Sergio Paulo wurde Gesamtzweiter
und Hans Maisenbacher wurde 2. in der AK
M55. Bei der Siegerehrung durften wir Sachpreise und einen Gutschein in Empfang
nehmen. Wir denken, dass der Karlsbader Volkslauf
in Langensteinbach nun endgültig in unsere Jahresplanung aufgenommen wird.
<TOP>
Berglauf "Neuenbürger Geschichte"
Kreismeisterschaften Kreis Calw am 31.10.2009
Ein kleiner Kreis von etwa 30 Starten hat sich am Samstag
31.10.09 in Neuenbürg zusammengefunden.
Der Lauf stand unter dem Zeichen des 150 jährigen Jubiläums des
Turnvereins Neuenbürg. Gestartet wurde am Kirchplatz Neuenbürg. Die Strecke
führte über das steile Kopfsteinpflaster hinauf zum Schloss anschließend ging es vorbei am Frischglück
Bergwerk und durch die Gewanne der keltischen Eisenproduktion hinauf zum Sportplatz
des Waldhufendorfs Waldrennach, wo sich schließlich das Ziel befand. Die ca. 6
KM lange Strecke bietet alles, was das Läuferherz „begehrt“ : anfangs Kopfsteinpflaster (700 m) danach
Asphalt (1300 m) dann geht es ca. 3 KM durch den schönen Herbstwald bis man
Waldrennach erreicht und noch etwa 1 KM auf Asphalt bis zum Sportplatz (Ziel)
laufen muss. Da das Wetter für einen Lauf optimaler nicht sein konnte (ca. 9
Grad und kein Regen), waren alle Läufer guten Mutes, die ca. 330 Höhenmeter
erfolgreich hinter sich zu bringen. Ich hatte schon nach dem Passieren des
Schloßhofes meine Position erreicht, die ich mit einer Ausnahme bis ins Ziel
halten konnte. Als Gesamt Siebter und 1. in meiner Altersklasse war ich mit dem
Ergebnis sehr zufrieden. Regina ging das Rennen wie gewohnt etwas verhalten an
und steigerte ihre Leistung während des Rennens. Sie konnte im Verlauf des
Rennens Platz für Platz gut machen und sicherte sich mit einer Zeit von 32:05
Minuten den Kreismeistertitel bei den Frauen. Erfreulich war es zu sehen, dass
mit Irene Faßnacht, die 2. Frau wurde, eine Vereinskollegin ebenfalls auf’s Podest
durfte. Ein weiterer Kollege der coolrunners, Michael Nothacker konnte kurz
hinter Regina als 2. M40 finishen. Die Siegerehrung wurde vom TV Neuenbürg, mit
Unterstützung von Fritz Sander familiär durchgeführt.
Bilder...
<TOP>
6. Waldenserlauf in Neuhengstett am 24. Oktober 2009
8. und letzter Lauf der ANE-CUP-Serie
Bei
optimalem Wettkampfwetter wurde der 10 KM-Wettkampf, der 8. und damit
letzte Lauf der Alb-Nagold-Enz-Cup – Serie, im Waldenserort
Neuhengstett ausgetragen. Reginas Erwartungen waren nicht sehr
hochgesteckt, da
sie aufgrund von Ischiasproblemen in den letzten 3 Wochen nur sehr
wenig trainieren
konnte. So war ihr es nur möglich, ihre Fitness durch wenige
Einheiten auf dem ungeliebten Crosstrainer einigermaßen aufrechtzuerhalten.
Nach einem Testlauf ein paar Tage vor dem Wettkampf konnte sie sich
glücklicherweise grünes Licht geben. Mit am Start war auch Vereinskollegin Mirjam
Fassnacht, welche seit dem Halbmarathonwettkampf
beim Badenmarathon in Karlsruhe am 20. September ebenfalls mit Problemen
kämpfen musste und daher nicht ihr gewohntes Trainingsprogramm durchziehen konnte.
Auf einer neuen, attraktiven Wendestrecke in Neuhengstett, die nur wenige
Höhenmeter aufweist und komplett asphaltiert ist, kann man durch den
Begegnungsverkehr sehr gut sehen, auf welcher Position man sich befindet. Regina hat schon bald nach dem Start ihren
Laufrhythmus gefunden und kämpfte sich
während des gesamten Laufs mehr oder weniger alleine von KM-Marke zu KM-Marke, da sich in ihrer Reichweite keine Gruppe
befand, an die sie sich anhängen konnte. Im Ziel war sie mit der Zeit, die Ihre
Uhr mit 0:41:06 anzeigte, mehr als zufrieden. Sie finishte hinter Mirjam
(40:12) und vor Claudia Waidelich (44:32) als 2. Frau und Gesamt 29. Ich konnte
in den letzten zwei Wochen wieder fast beschwerdefrei trainieren. Nur auf die
schnellen Einheiten und das Intervalltraining musste ich noch verzichten, da
mein Sprunggelenk noch kleinere Zicken machte. Trotzdem war ich guter Dinge, das Rennen
unter 39 Minuten zu beenden. Und so kam es dann auch. Vom Start weg konnte ich
mich an eine schnelle Truppe heften, in der u. a. Armin Lutz, dessen Sohn
Andreas Lutz, Stefan Mittelsdorf und Gunther Moll liefen. Meinen AK-Konkurrenten Wolfgang Robra konnte ich weit vor uns, an
unerreichbarer Position ausmachen. Dass
das von Beginn an sehr hohe Tempo für mich etwas zu schnell war, musste ich in
der zweiten Runde bei KM 7 erkennen und lief einige Zeit mit Andreas Lutz, der
mir aber dann schließlich auf den letzten Metern noch 6 Sekunden abnahm. Mit
einer Zeit von 38:10 Minuten war ich aber glücklich und konnte hinter Wolfgang
Robra (37:01) und vor Gerd Schnell (39:05) als 2. der AK M50 finishen.
Gesamtsieger wurde Sergio
Paulo, der mit
einer super Zeit von 34:23 seine Konkurrenten Ronny Seifert und Steffen
Weiße
souverän distanzierte. Leider konnten wir an der Siegerehrung aus
Termingründen nicht teilnehmen.
Wenn alles planmäßig läuft, werden wir am nächsten
Samstag bei der Berglaufmeisterschaft in Neuenbürg teilnehmen.
Bilder...
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3. Rotfelder Eulenlauf am 10. Oktober 2009
7. Lauf zum ALB-NAGOLD-ENZ-CUP
Rotfelden, bekannt durch den dort ansässigen Kamelhof liegt
etwa 6 KM nördlich von Nagold und richtet dieses Jahr zum 3. Mal einen der 8 Läufe
des Alb-Nagold-Enz-Cup aus.
Regina und Mirjam Fassnacht waren beide gesundheitlich etwas gehandicapt am Start gehindert und
damit waren 2 der besten Läuferinnen der Region nicht beim Wettkampf dabei. Also waren wir
gespannt, welche der Damen sich den Tagessieg schnappen würde. Wie schon im letzten Jahr überzeugte der
SV-Rotfelden durch eine reibungslose Organisation. Beim
Start des Hauptlaufs um 17:30 Uhr hat es dann
schließlich glücklicherweise nicht mehr geregnet, sogar die
Sonne konnte die
Wolken etwas beiseiteschieben.
Zwei wellige Runden von je 5 KM sind beim Hauptlauf zu
bewältigen. Mein Altersklassen-Kollege Wolfgang Robra hatte es
sich an diesem
Tag gleich 2 x angetan und ist mittags beim Kreiswinteranlauf in
Calmbach über
4.8 KM gestartet um anschließend hier in Rotfelden noch beim
Lauf über 10 KM teilzunehmen. Hatte
ich eine Chance, den schon etwas geschwächten Wolfgang zu
besiegen? Wenn nicht heute, wann dann! Im Verlauf
des Rennens bemerkte ich, dass Wolfgang nicht das gewohnte
Tempo lief und
mir war es daher möglich, in der ersten Runde dicht hinter ihm zu
bleiben. In der 2.
Runde jedoch zeigte er seine wahre Stärke und distanzierte mich
ab KM 8 Meter um Meter und
finishte 8 Sekunden vor mir. Mit meiner Zeit von 38:07 bin ich aber
mehr als
zufrieden, war ich damit doch genau 1 Minute schneller als im Vorjahr
wobei mich nur noch 11 Sekunden von meiner Bestzeit trennten.
Die
ersten 3 Plätze der AK M50 teilten sich somit Wolfgang Robra vor
mir und Gerhard Schnell. Als schnellster Läufer kam Steffen
Weiße von TV
Tiefenbronn in 35:34 Min durchs Ziel, gefolgt von Thomas Gigl (36:02)
und Ronny
Seifert (36:22). Bei den Damen konnte sich Imke Constien (46:04) vor
Silke Sommer
(46:43) und Tanja Marx (47:36) als
schnellste Frauen durchsetzen. Mit der Mannschaft des SV Oberkollbach konnte ich
mit Stefan Mittelsdorf und Günter Dreher den 3. Platz belegen. Die Siegerehrung
wurde sehr souverän vom Team um Walter Haselmeier durchgeführt, bei der alle
Sieger ein Glas Honig entgegennehmen durften.
Bilder...
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Volkslauf-Cup der Sparkasse Pforzheim Calw 2009
Abschlusslauf am 03. Oktober 2009 in Serres.
Für
Regina galt heute „Dabei sein ist alles“. Seit ein paar
Tagen wird sie durch eine schmerzhafte Muskelverhärtung geplagt
und sie hat
sich daher vorgenommen, den Lauf nur verhalten anzugehen. Und so lief
sie dann
auch los. Aber auch wenn man von der Verletzung absieht, war es heute
nicht
Reginas Tag. Ab KM 5 ist ihr selbst das gezügelte Tempo
schwergefallen und sie
musste die schon weit vor ihr laufende 1. Frau Sandra Remmler ziehen
lassen. Trotzdem konnte sie sich mit einer Zielzeit von 43:26 Minuten
als 2. Frau
positionieren. Anders als in den letzten 2 Jahren zeigte sich der
Herbst von
seiner schönen Seite und bescherte uns ein exzellentes
Wettkampfwetter. Bei der
Startaufstellung konnte ich außer dem sehr guten
Altersklassenläufer Adolf
Friedrich keinen weiteren Mitstreiter meiner Altersklasse sehen, der
mir
gefährlich werden könnte. Aber man weiß ja nie. Den 1.
Kilometer ließ ich es
gemächlich angehen, da ich Adolf hinter mir glaubte. Doch kurz
nach der 1.
KM-Marke musste ich erkennen, dass er schon etwa 30 Meter vor mir lief.
Im
Verlauf des Rennens zog er mir Meter für Meter davon und ich
erkannte, dass ich
nicht die Spur einer Chance hatte, ihn noch einzuholen. Im Ziel durfte
ich
glücklich feststellen, dass ich wieder einen 10er unter 40 Minuten
gelaufen bin
(39:58 Minuten). Leider bemerkte ich im letzten Drittel des Rennens
wieder
einen leichten Schmerz im Sprunggelenk und hoffe, dass ich auch am
nächsten
Wochenende in Rotfelden wieder am Start stehen kann. Tages- und Cupsieger wurde Stephan Hohl mit
einer Zeit von 0:34:33 Minuten.
Regina durfte sich bei der Siegerehrung auch über die Auszeichnung als
Cup-Siegerin freuen.
Ich konnte mit dem 3. Platz der AK M50 punkten.
Wie auch letztes Wochenende in Wilferdingen beim Ranntallauf durften wir uns an
dem reichhaltigen Kuchenbuffet stärken und zufrieden nach Hause fahren.
Bilder...
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Ranntallauf über 10 KM am Samstag 26.09.2009 in
Wilferdingen (6. von 7 Läufen des Volkslauf-Cups der Sparkasse Pforzheim-Calw)

Nur knapp 1 Woche nach dem Badenmarathon in Karlsruhe wurde
der Wettbewerb über 10 KM im Ranntal ausgetragen. Regina hat diese Woche
genutzt, um sich von dem anstrengenden Marathon vom letzten Sonntag zu erholen.
Das heißt, bis auf eine Ausnahme hat sie diese Woche auf das Lauftraining
verzichtet. Entsprechend ausgeruht konnte sie sich dann am Samstag kurz vor
16:00 Uhr im dem mehr als 200 Läufer starken Starterfeld einreihen. Das Wetter
hat mal wieder perfekt gepasst. Da Regina die Strecke durch ihre zweimalige
Teilnahme schon recht gut kennt, wusste sie genau, wie sie ihre Reserven
einteilen musste und konnte im Verlauf der zweiten Hälfte viele ihrer
Mitstreiter überholen und erreichte das Ziel als Gesamt 25ste in einer Zeit von
41:22 Minuten. Da keine der lokalen Spitzenläuferinnen wie Christine Schleifer,
Simone Meininger, Nadine Fromm oder Ina Rosendahl am Start war, konnte Regina
wieder mal einen Gesamtsieg bei den Frauen erringen. Bei den Männern holte sich Stephan Hohl den Gesamtsieg. Ich konnte aufgrund einer
Verletzung im Sprunggelenk, die ich mir wohl beim Badenmarathon zugezogen habe,
nicht teilnehmen. Hoffe, dass es bis nächsten Samstag besser ist, damit ich in
Serres beim letzten Lauf des Volkslauf-Cups der Sparkasse Pforzheim-Calw
teilnehmen kann.
Bilder...
Weitere Bilder zum Ansehen und Downloaden.
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Badenmarathon Karlsruhe am 20.09.2009, einer der
Jahreshöhepunkte
10 Wochen Vorbereitung,
Entbehrungen, viel Geduld und noch mehr Schweiß, aber es hat sich gelohnt:
Am Sonntag, den 20 September hat uns der Wecker um 5 Minuten vor 6 jäh aus dem
Schlaf gerissen und den Beginn eines lang erwarteten, spannenden Tages eingeläutet.
Wie fast jeden Morgen haben wir uns auch an diesem Tag ein gemütliches
Frühstück gegönnt. Allerdings nicht wie sonntags üblich mit einem Frühstücksei,
Käse und Tomaten sondern „nur“ mit Brötchen, Honig und etwas Marmelade. Der
Wetterbericht hatte gutes Wetter angekündigt und die Tagestemperatur sollte mit
maximal 24 Grad im erträglichen Bereich liegen. Mit unseren Vereinskameraden
vom SV Oberkollbach hatten wir uns um 08:15 zum Teamfoto verabredet und wir
sind deshalb rechtzeitig mit dem Auto nach Oberreuth gefahren, wo uns die
S-Bahn innerhalb weniger Minuten zur Europahalle brachte. Zum Glück waren alle
pünktlich und wir konnten uns zusammen mit Kirsten Groth, Mirjam Fassnacht,
Peter Richter und Stefan Mittelsdorf zum Fotoshooting aufstellen, welches Peters Lebensgefährtin Elke machte. Dann
trennten sich unsere Wege, da sich jeder mit seiner eigenen Art und Weise auf
diesen Wettkampf einstimmen wollte. Regina und ich machen das immer mit einem
lockeren Einlaufen etwas abseits des Getümmels. Als Zielzeit hatte ich mir 3:05
Stunden vorgenommen, was mit meinem
Trainingsaufwand eigentlich hätte möglich sein sollen. Als ich die
Halbmarathonmarke mit einer Zeit von 01:32:26 passierte war ich noch 100%ig im
Soll und fühlte mich auch noch super. Endlich waren die HM-Läufer von der
Strecke und man konnte so richtig schön seinen Rhythmus laufen. Auch noch bei
KM 30 war ich zuversichtlich, mein Ziel annähernd in der Zielzeit zu erreichen.
Aber dann kam ein mir bis dahin fremder, schleichender Schmerz in der
Hüftgegend, der von Kilometer zu Kilometer stärker wurde. Meine Versuche, den
Schmerz durch mentale Stärke auszublenden scheiterten und ich musste ab KM 35
mehr und mehr erkennen, dass dieser Quälgeist immer mehr die Herrschaft übernahm und ich
mein Tempo erheblich reduzieren musste. Glücklich es geschafft zu haben
erreichte ich die Ziellinie nach 03:11:46 Stunden zwar nicht in angestrebten
Zeit, aber meine PB konnte ich trotzdem um 15 Sekunden verbessern. Kaum im
Ziel, konnte ich auch schon Regina erblicken, die in dem Rennen auch Höhen und
Tiefen durchlebte. Sie konnte aber ihren angepeilten KM-Schnitt von 04:35 Minuten
annähernd während des gesamten Rennens einhalten und konnte in der zweiten
Hälfte viele ihrer Mitstreiter, die sich den Lauf falsch eingeteilt hatten,
hinter sich lassen. Getragen durch die Anfeuerungsrufe der zahlreichen
Zuschauer, die mit Begeisterung die 4.-schnellste Frau bejubelten, konnte
Regina die letzten und schwersten 10 Kilometer, die jeden Marathonläufer an
seine persönliche Grenze bringen, mit einem Stimmungshoch bewältigen.
Überglücklich konnte Sie nach 03:12:56 Stunden die Ziellinie überschreiten und
sich den 4. Gesamtplatz der Frauen sichern. Zusammen mit unseren Kameraden
des "cool running-Teams" haben wir noch bei der Siegerehrung teilgenommen. Besonders stolz sind wir
darauf, dass mit Reginas 4. Platz beim Marathon und Mirjams 3. Platz bei
Halbmarathon sich zwei regionale Läuferinnen in Szene setzen konnten und für den im
Karlsruher Raum eher unbekannten Vereinsnamen SV Oberkollbach etwas
Werbung machen konnten.
Bilder...
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Halbmarathon „Gegen den Wind“ in St. Peter-Ording am
16.08.09
Schon lange hatten wir uns für diesen Wettkampf in unserem
Urlaubsort angemeldet und freuten uns als es nun endlich so weit war. Annähernd
300 Starter und Starterinnen haben sich angemeldet, mit denen wir dann schließlich
gemeinsam im feinen Sand am Strand von SPO an der Startlinie standen und dem
Startschuss entgegenfieberten. Es mussten 3 Runden gelaufen werden, wobei man
jedes Mal den Start im Strandbereich passierte und etwa 500 Meter im weichen
Sand hinter sich bringen musste. Da die Startzeit auf 13.00 Uhr gelegt wurde,
hatte man die Hitze des Mittags zu fürchten, welche aber an diesem Tag
glücklicherweise nur etwa bei 25 Grad lag. Die Windstärke 3 bis 5 sorgte dafür,
dass man sich auf Teilstrecken kräftig gegen den Wind stemmen musste oder,
falls möglich, den Windschatten der Mitstreiter nutzte. Ich konnte mich vom
Start weg bei der 2. Spitzengruppe festbeißen und war in der Lage, das hohe
Tempo bis ins Ziel zu laufen. Mit meiner Endzeit von 01:25:38, gesamt Zehnter
und 1. der AK M50 war ich sehr zufrieden. Regina konnte schon nach der ersten
Runde erkennen, dass sie die erste von 69 Frauen war. Mit ihrer Endzeit von
01:31:59 konnte sie nicht nur den Gesamtsieg bei den Frauen einfahren,
sondern
war auch noch 15. im Gesamtklassement. Die Siegerehrung wurde professionell und
herzlich durchgeführt. Zu erwähnen ist noch, dass der Organisator Luigi Bariani
letztes Jahr bei der VAUDE Trans Schwarzwald teilgenommen hat und sich an den
Aufenthalt im Etappenort Bad Wildbad noch gut erinnern kann. Mal sehen,
vielleicht treibt uns der Wind in den nächsten Jahren mal wieder nach St.
Peter-Ording.
Hier gehts zum Video...
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24-Stunden-Schwimmen im Waldfreibad Calmbach am 01.und 02.
August 2009
Am
2. August 2009 war der Start zum zweiten 24h-Schwimmen im
Calmbacher Waldfreibad angesagt. Mit 4 Minuten Verspätung hat der
Vorsitzende
des Fördervereins Jürgen Gerlach den Start freigegeben.
Regina und ich
starteten für 2 verschieden Teams. Regina für die
Fitnessgymnastik des
Turnvereins Calmbach und ich, wie letztes Jahr, für die Skizunft
Calmbach. Das
Wetter am 1. Tag war wie geschaffen für diesen Wettkampf, der
viele Anhänger bei den
ambitionierten Sportlern sowie den Freizeitaktiven gefunden hat. Am
Morgen des zweiten Tages musste der Wettbewerb für kurze
unterbrochen werden, da ein Gewitter aufzog.
Ein Team
besteht aus 4 Startern, wobei immer nur ein Teammitglied im Wasser sein darf.
So kann jeder Schwimmer im Schnitt 6 Stunden seine Bahnen ziehen. Reginas und
mein Ziel war es, die volle zur Verfügung stehende Zeit auszunutzen, um
möglichst viele Schwimmkilometer beizutragen. Was am Tag weniger problematisch
war, zeigte sich aber in den Nachtstunden doch etwas schwieriger, da wir uns um
1 Uhr und um 5 Uhr aufraffen mussten, in das (doch glücklicherweise gut beheizte)
Wasser springen mussten. Dank des guten Zusammenspiels des gesamten Teams der
Skizunft Calmbach, konnten wir schließlich mit insgesamt mehr als 60 Km den 2.
Rang in der Teamwertung erzielen. Die Teammitglieder waren Michael Ohngemach,
Daniel Waidelich, Frank Dieckhoff und ich. Reginas Team zeigte ebenfalls eine
gute Leistung und war hochmotiviert und glücklich, 20 Stunden Schwimmzeit belegen zu können. Dem Team von der
Fitnessgymnastik gehörten Rosi Keck, Teresa Schmid, Britta Ehrke und Regina an.
Allen Beteiligten hat es trotz der großen Anstrengung riesigen Spaß bereitet
und man ist sich einig, nächstes Jahr wieder teilzunehmen.
Bilder...
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Holger-Nothacker-Gedächtnislauf
am 23.07.09
Einmal im
Jahr hat man die Möglichkeit, an der breitesten Startlinie Deutschlands zu
stehen. Nämlich beim Holger-Nothacker-Gedächtnislauf in Oberkollbach. Da der SV
Oberkollbach unser Heimatverein ist und der 5. Lauf des
Alb-Nagold-Enz-Cups ist, nehmen wir daran natürlich gerne teil.
Nachdem die
Tage zuvor und auch an diesem Tag viel Regen gefallen ist,
waren wir glücklich, dass es nachmittags etwas aufhellte und auf
einen
trockenen Lauf hoffen lies. Und so kam es, dass etwa 160 Frauen und
Männer an
der Startlinie dem Startschuss entgegenfieberten, der dann mit etwas
Verzögerung
erfolgte. Die 10 KM werden in einer Runde gelaufen. Die Schwierigkeit
dabei
ist, dass es die ersten Kilometer bergab geht, welche man dann auf der
zweiten
Hälfte wieder „erklimmen“ muss. Da Mirjam Fassnacht
nicht am Start war, konnte
sich Regina wieder Hoffnung auf einen Sieg der Damenklasse machen. Nach
einem
unspektakulären Lauf konnte sie als erste Frau mit 42:11 Minuten
die Ziellinie
vor Annette Becker (44:59) und der Triathletin Rahel Kömpf (45:08)
überqueren.
Nach einer Muskelverhärtung in der linken Wade, die mich für
10 Tage außer
Gefecht setzte, war ich wieder 4 Tage im Training. Ich hoffte, dass
meine Wade
diesen Wettkampf ohne Probleme überstehen würde. Nach einem
sehr schnellen
Beginn, bei dem ich meine Konkurrenten Gerd Schnell und Manfred Heiland
überholen konnte, war es ab Kilometer 6 schwer, das Tempo zu
halten. Aber mit
einem schnellen Ludger Becker im Nacken, habe ich es irgendwie
geschafft, mich
mit 20 Sekunden Vorsprung vor Gerd und meinem Vereinskamerden Peter
Richter nach
39:39 Minuten ins Ziel zu retten. Der erste Platz der AK M50 war mir
somit
sicher. Bei diesem Lauf werden die Startgelder und Spenden der
Kinderklinik
Schömberg gespendet. Der Organisator Michael Nothacker konnte
daher bei der
Siegerehrung an den Leiter der Kinderklinik Gerhard Niemann die stolze
Summe
von EUR 1100 überreichen. Die Versorgung der Zuschauer und
Läufer war bei der
elften Veranstaltung wie immer optimal. Der Gesamtsieger der
Männer ist der Wildbader Rico Loy mit sagenhaften 34:09 Minuten.
Bilder...
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4. Wildbader Stäffeleslauf am 17.07.09
Der TSV Bad Wildbad mit der Abteilungsleiterin für Leichtathletik
Beate Braun organisierte dieses Jahr den 4. Stäffeleslauf. Gestartet wird in
der Talstation der Sommerbergbahn. Das Ziel ist die Bergstation. Die Distanz
beträgt 720 m mit 2200 Stufen, die Steigung beträgt bis zu 52% entlang der
Bergbahntrasse. Petrus war an diesem Abend wohl nicht gut gelaunt, denn vor und
während des Rennens schüttete es ununterbrochen. Trotzdem kamen knapp 50
Teilnehmer zum Wettkampf über die gesamte Distanz. Der Mini-Stäffeleslauf, den
die Wildbader Schulen bestreiten durften und der an der Panoramastation endete,
wurde bereits um 18:00 Uhr gestartet. Um 19:00 starteten dann die Jugendlichen
und Erwachsenen. Gestartet wurde alle 30 Sekunden im Doppelstart. Regina und
ich waren bei 3 Trainingsabenden dabei und wir wussten daher gut einzuschätzen,
was auf die Teilnehmer zukommen wird. Da ich leider noch mit meiner linken Wade
Probleme habe, habe ich es vorgezogen, nur als Zuschauer dabei zu sein. Regina
konnte sich im Frauenfeld mit einer Zeit von 11:56 Minuten als 1. platzieren.
Claudia Waidelich von der Skizunft Calmbach folgte ihr mit 12:33 Minuten und
Petra Kugele finishte mit 13:21 Minuten. Somit konnten die ersten 3 Plätze an
Ortsansässige übergeben werden. Bei den Männern setzte sich Christian Riedl
durch, der bis heute auch den Streckenrekord hält. Trotz des Regens ließen sich
die Sportler und Zuschauer nicht davon abhalten, in der Wartehalle der Talstation
die angebotenen Speisen und Getränke zu kosten und die Zeit bis zur
Siegerehrung zu überbrücken. Die Siegerehrung wurde durch Fritz Sander
durchgeführt. Insgesamt gesehen war es eine sehr gelungene Veranstaltung und
Regina und ich werden in den kommenden Jahren bestimmt immer wieder mal
teilnehmen.
Bilder...
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5. Bad Herrenalber Stadtlauf
(4. Lauf zum Alb-Nagold-Enz-Cup)
Bei schönem Wetter um die 20 Grad gab der Organisator Roland Ochner den Start
zum 5-KM und Hauptlauf über 10 KM kurz nach 17:00 Uhr frei. „Ja, wo sind sie
denn alle?“ Muss sich Regina wohl gefragt haben, als sie sich kurz vor dem
Start im Starterfeld umsah. Keine ihrer Konkurrentinnen war auszumachen, weder
Mirjam Fassnacht noch Esther Johnen-Ahsbahs. So war sich Regina am Start schon
ziemlich sicher, ganz vorne im Frauenfeld zu landen. Und so kam es dann auch. Bei
der anspruchsvollen Strecke in Bad Herrenalb, muss zunächst eine kleine
Einführungsrunde im Kurpark gelaufen werden und anschließend zwei große
Schleifen durch das Dobeltal. Da man beim Ende der ersten grßen Runde noch einmal
durch den Kurpark geleitet wird, ist das Rennen für die Zuschauer sehr
interessant. Regina kennt die Strecke schon vom vorletzten und letzten Jahr und
wusste daher genau, wie sie sich ihre Kräfte einzuteilen hat. Sie kam dann,
aufgrund fehlender Konkurrenz, relativ locker als erste Frau nach 42:56 Minuten
ins Ziel ohne wirklich an ihre Grenzen gehen zu müssen. Ihr folgte die immer
besser werdende Silke Sommer vom SF Gechingen, gefolgt von Imke Constien, die
nur 7 Sekunden nach Silke finishte. Bei den Männern siegte Holger Thoma vor
Jürgen Liebergeld und Ronny Seifert. Unser Verein, der SV Oberkollbach hatte
einen weiteren super Erfolg zu verzeichnen: Regine Hipp siegte hier ebenfalls
bei den Frauen beim Einsteigerlauf über 5 KM mit einer Zeit von 29:29 Minuten. Die Läufer- und Läuferinnen
hatten anschließend die Gelegenheit die Therme Bad Herrenalb oder das Freibad
kostenfrei zu besuchen.
Leider konnte ich aufgrund starker Schmerzen in der linken Wade nicht
teilnehmen, hatte dafür aber die Gelegenheit, einige Bilder
zumachen:
Bilder...(
Dort einfach auf
"GMX MediaCenter starten" klicken.)
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Stutenseetriathlon am 05. Juli 2009
750 M Schwimmen, 20 KM Rad, 5 KM Lauf
Es war an Sylvester als mich mein „alter“ Trainings- und Wettkampfkamerad Frank
Dieckhoff überzeugte, mal wieder an einem
Triathlon teilzunehmen. Den letzten Tria-Wettkampf haben wir gemeinsam im
Sommer 2006 in Blankenloch bestritten. Damals hatte ich wie fast immer gegen
Franks Radleistung keine Chance und kam nur kurz aber regelmäßig hinter dem
Kraftpaket ins Ziel. Mit gemischten Gefühlen startete ich heute morgen mit
Frank gen Blankenloch, hatte ich es in dieser Saison doch auf lächerliche 317
Radkilometer gebracht, dafür aber auf weit mehr als 1000 Lauf-KM. Mit 52
geleisteten Schwimm-KM konnte ich noch ganz zufrieden sein. Frank war gesundheitlich
etwas gehandicapt und es war daher zu erwarten, dass er an seine früheren grandiosen
Radzeiten nicht ganz herankommen würde. Aber mal abwarten….
Um 12:05 wurde der Start freigegeben und gemeinsam mit ungefähr 150 Mitstreiter durften wir in den etwa 25 Grad warmen
Baggersee hechten. Zu schwimmen war eine Distanz von 750 M, die ich nach knapp
17 Minuten bewältigt hatte. Frank folge direkt hinter mir. Bis zur Wechselzone
Schwimmen/Rad mussten wir etwa 300 Meter laufen und konnten uns dann auf die
Räder schwingen. Irgendwie schaffte ich es, die Wechselzone vor Frank zu
verlassen und hatte somit wenige Sekunden Vorsprung. Jedoch sorgte Frank mit
einem starken Antritt, dass sich die Reihenfolge nach weniger als 1 KM änderte.
Auf dem Rad lief es mir ziemlich gut und ich konnte im Rennverlauf immer mehr
Plätze gut machen. Frank konnte sich nicht entscheidend von mir trennen und ich
konnten nach 37 Minuten mein Rad mit den Laufschuhen tauschen. Frank tat dies
knapp 1.5 Minuten vor mir. Da Laufen meine Lieblingsdisziplin ist und ich einen
guten Tag hatte, konnte ich einige meiner Mitstreiter noch überholen und mit
einer Zielzeit von 01:15:18 Std. finishen und hatte damit hinter dem Calwer Jürgen Laub den 2. Platz der AK50
erkämpft. Frank kam mit etwas Abstand nach mir ins Ziel und musste sich leider
mit dem undankbaren 4. Platz begnügen. Wenn es auch recht anstrengend war, so
hat es uns beiden sehr viel Spaß gemacht. Mal sehen, was und für das nächste
Jahr einfällt.
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Thermenlauf Bad Wildbad am 28.06.2009
OK, nun stehen wir also nach dem Lauf von vorgestern in
Pforzheim schon wieder an der Startlinie. Heute aber haben wir einen
Heimvorteil, denn es geht um den Thermenlauf in Bad Wildbad. Mit am Start
stehen einige unserer Laufgruppe, so z.B. Mirjam Fassnacht, Sabine und Nora
Kusterer, Stefan Mittelsdorf, Peter Richter, Thomas Reutter, Günther Dreher und
auch Stefans Frau Regine, die sich zum 5er angemeldet hat. Als Top-Läufer/in
waren Rico Loy und Katharina Becker gemeldet. Obwohl die Temperatur sehr
verträglich war, trieb einem die Schwüle schon vor dem Lauf den Schweiß auf die
Stirn. Unser Bürgermeister Klaus Mack bediente die Startpistole und es ging
pünktlich um 10:00 Uhr los. Im malerischen Bad Wildbader Kurpark sind 4 Runden
zu laufen, immer schön an der Großen Enz entlang. Regina versuchte mit
gleichmäßigem Tempo zumindest die Zeit vom letzten Jahr zu toppen, was ihr
schließlich mit einer Zeit von 41:30 Minuten sehr gut gelang. Gegen Katharina
und Mirjam konnte Regina nichts entgegensetzen und spurtete schließlich als 3.
Frau glücklich durchs Ziel. Eigentlich war ich in der Erwartung, dass ich
hinter Wolfgang Robra und Gerd Schnell höchstens den 3. AK-Platz erreichen
würde, aber da Gerd heute keinen guten Tag hatte, konnte ich mich schon nach
dem 1. Kilometer von ihm absetzen und mit einem passablen Abstand das Ziel mit
unerwarteten 39:04 Minuten erreichen. Nach dem Hauptlauf fanden noch einige
Schüler- und Bambiniläufe statt und die Siegerehrung erfolgte gegen 14:00 Uhr.
Sieger der Herren wurde überlegen Rico Loy und bei den Damen Katharina Becker.
Es ist immer wieder schön, in der Heimatstadt zu laufen. Die
Veranstaltung wurde von der Organisatorin Beate Braun und Team gut
vorbereitet und durchgeführt.
Bilder....
SWP Enzauenlauf Pforzheim am 27. Juni 2009
Da Regina und ich auch bei der Laufserie des Volkslauf-Cup
Sparkasse Pforzheim Calw teilnehmen, mussten wir uns auf die Herausforderung
einlassen, an diesem Wochenende an zwei Wettkämpfen teilzunehmen. Und so
standen wir um 19:30 Uhr an der Startlinie im Enzauenpark in Pforzheim. In den
letzten Jahren als Citylauf ausgetragen, wurde die Strecke nun in die Natur
verlagert. Nach einer kleinen Einführungsrunde mussten vier weitere, größere
Runden gelaufen werden. Mit der recht
hohen Splitauflage auf der Strecke hatte man es wohl etwas zu gut gemeint und
man musste teilweise neben dem Weg auf dem Rasen laufen. Wie immer in Pforzheim
herrschte dichtes Gedränge, das ab der dritten Runde, ab der man die
langsameren Läufer überrunden musste, etwas lästig wurde. Da die Läuferdichte
mit jeder weiteren Runde immer stärker wurde, blieb der eine oder andere kleine
Rempler nicht aus. Kurz vor dem Start trafen wir auch Stefan Mittelsdorf und
Günter Krehl, mit denen wir uns schließlich ziemlich weit vorne im Starterfeld
aufgestellt haben. Regina, wie immer gut gelaunt und hoch motiviert, lief ein
beherztes Rennen und genoss die Anfeuerungsrufe der zahlreichen Zuschauer. Dass
sie am Ende auf dem 4. Platz der zahlreich angetretenen Damen landete, hat sie
dennoch sehr überrascht. Mit einer Endzeit von 41:54 Minuten konnte sie
schließlich den Pokal für die erste der AK W45 in Empfang nehmen. Stefan konnte
seine aktuell sehr gute Form unter Beweis stellen und landete auf dem 12.
Gesamtplatz und errang den ersten Platz der AK M35 mit einer Zeit von 37:43
Minuten. Ich konnte auch in Pforzheim mein Ziel, eine Zeit unter 40 Minuten zu
laufen, knapp erreichen und landete mit 39:59 Minuten auf dem vierten Platz der
AK M50. Gegen meine Altersklassen- Konkurrenten (Martin Rapp, Tom Murphy und
Adolf Friedrich) hatte ich leider keine
Chance. Günter Krehl kam kurz hinter mir ins Ziel und wurde erster der AK M60.
Bilder....
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Schwarzenberger Reutelauf am 21. Juni 2009
Entgegen der Wettervorhersage fand die gesamte Veranstaltung bei trockenem,
teilweise sogar sonnigem Wetter statt.
Mit 114 Teilnehmern beim 10 KM-Lauf hatten sich wieder viele Läufer für
den 2. Lauf der ANE-Cup-Serie angemeldet. Der Startschuss erfolgte um 10:45 Uhr
durch die Bürgermeisterin Bettina Mettler. Heute fühlte ich mich wesentlich
besser als bei meinem letzen „ANE“-Lauf in Neubulach, wo ich aufgrund von
Magenproblemen nach 5 KM aufgeben musste. Bereits bei den Voranmeldungen habe
ich gesehen, dass meine Rivalen der AK M50 Wolfgang Robra und Gerd Schnell auch
teilnehmen werden. Also stellte ich mich auf einen harten Wettkampf ein. Da
Wolfgang für mich sowieso fast unerreichbar ist, rechnete ich mir eine winzige
Chance aus, wenigstens Gerd zu bezwingen. Durch die von mir ungeschickt ausgesuchte
Startposition, kam ich vom Start schlecht weg und befand mich auf dem ersten
Kilometer viel zu weit hinten und somit auch sehr weit von Gerd weg. Bei der
ersten Steigung konnte ich einige Meter gut mach und Gerd sogar überholen. Da
Gerd während des Laufs in einer engen Kurve stürzte, (ich hoffe, er hat sich
wieder gut erholt) fand er nicht mehr richtig ins Rennen und musste mich ziehen
lassen. Mit einer Zielzeit von 39:20 Minuten war ich noch 5 Sekunden schneller
als letztes Jahr und damit sehr zufrieden. Wie lief es bei Regina? Mit Mirjam
Fassnacht war eine ihrer stärksten Mitbewerberinnen am Start. Von Beginn an
setzte sich Mirjam als 1. Frau durch und lief ein schnelles Rennen und konnte
Regina im Ziel 01:44 Minuten abnehmen. Regina lief die beiden Runden in fast
gleichem Tempo und konnte in der zweiten Runde einige ihrer männlichen und
jüngeren Mitläufer hinter sich lassen. Sie finishte mit 41:58 Minuten, wurde
damit 2. Frau und 1. der AK W45 und war somit sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Schnellster Mann war Ronny Seifert (35:26 Min.) und schnellste Frau Mirjam Fassnacht (40:14 Min.).
Leider mussten wir den Ort des Geschehens
unverzüglich nach dem Rennen verlassen, da wir auf einen runden Geburtstag
eingeladen waren.
Die nächste Woche wird
mit einem Rennen am Freitag in Pforzheim und einem am Sonntag in
Bad Wildbad sehr anspruchsvoll und wir werden sehen, wie wir dabei
abschneiden.
Bilder....
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Kieselbronner Gaisseschennerlauf 2009
Es ist nun schon 3 Jahre her, dass Regina und ich das letzte
Mal beim Kieselbronner Halbmarathon teilgenommen haben und da unser
Terminkalender es
dieses Jahr zuließ,
haben wir uns entschlossen, diese anspruchsvolle Strecke mal wieder in
Angriff
zu nehmen. Der Lauf wurde gegen 18:30 Uhr bei sehr verträglichen
ca. 22 Grad von
dem Organisator Bernd Elfner gestartet. Da man im Verlauf des Rennens
mehrmals
durch den Ort geleitet wird, kann man die Anfeuerungsrufe der Zuschauer
mehrmals
„genießen“. Das kann man auch gut gebrauchen, denn
die ca. 330 Höhenmeter sind
eine doch nennenswerte Herausforderung für die Läufer. Mit
Stephan Hohl und
Simone Maisenbacher waren auch wieder deutsche Spitzenläufer am
Start, denen
man durchaus zutrauen konnte, die bisherigen Streckenrekorde zu
knacken. Regina
teilte sich das Rennen von Beginn an sehr gut ein. Dass sie gegen die
zurzeit
sehr gut trainierte Ulrike Hoeltz wohl keine Chance hat, war ihr
bewusst und so
ließ Regina ihre Konkurrentin vom Start weg ziehen. Regina
versuchte ein gleichmäßiges Tempo über die gesamte
Distanz zu halten, was ihr auch sehr gut gelang und sie konnte in der
zweiten
Streckenhälfte einige ihrer männlichen Laufkollegen
überholen. Regina finishte
mit einer Zeit von 1:34:31 Stunden und belegte damit den 3. Gesamtplatz
der
Frauen hinter Simone und Ulrike. Somit
stand sie bei der Siegerehrung mal wieder zwischen deutschen Laufgrößen wie
Stephan Hohl und Simone auf dem Treppchen. Für ihren 3. Platz durfte sie eine schöne Armbanduhr
in Empfang nehmen. Kurz nach dem Start konnte ich schon fühlen, dass ich wohl
einen meiner guten Tage habe. Ich konnte das relativ hohe Tempo bis ins Ziel
halten, was wohl auch daran lag, dass ich den Atem von Ulrike über längere Zeit
dicht hinter mir hören konnte. Durch das Missgeschick eines Streckenpostens
wurde ich beim Durchlauf einer Schleife durch den Ort fehlgeleitet, was mich
etwa 30 zusätzliche Meter gekostet hat und mich auch für kurze Zeit aus meinen Rhythmus
brachte. Schließlich konnte ich das Rennen als Gesamt 13. mit einer Zeit von 01:28:39
beenden. Gegen den übermächtigen Altersklassenkollegen Martin Rapp hatte ich
wie erwartet nicht die Spur einer Chance und belegte hinter ihm den 2. Platz
der AK M50. Für die Organisation und Durchführung der gesamten Veranstaltung
kann man Bernd Elfner nur loben. Die Versorgung während und nach dem Lauf war
optimal. Bernd verstand es auch sehr gut, die zügig durchgeführte Siegerehrung interessant
zu gestalten. Beide Streckenrekorde wurden gebrochen: bei den Damen durch
Simone Maisenbacher mit 01:18:56 Stunden und bei den Herren mit 01:12:16
Stunden durch Stephan Hohl. Beide durften für diese Leistung eine Uhr im
Verkaufswert von ca. 1.500 EUR in Empfang nehmen.
Bilder....
Interessante und schöne Fotots sind zu sehen bei: http://pfalzfotos.de/ (Veranstaltungen/Events)
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12. Doma-Berglauf mit Regionalmeisterschaften. Alter Hase zeigt den Jungen
die Fersen!
Nach dem wir vor 2 Jahren das erste Mal beim DOMA Berglauf gestartet
waren und das letzte Jahr aufgrund von Urlaubsabwesenheit nicht teilnehmen
konnten, fanden wir uns gestern gegen 18:15 Uhr beim Parkplatz ein, der sich unmittelbar
an der Startlinie befindet. Mit den Wetterbedingungen von etwa 22 Grad und
leichter Bewölkung konnte jeder der 57 Teilnehmer zufrieden sein. Unser Vereinskamerad Peter Richter hat sich
nach mehreren Jahren „Abstinenz“ entschieden, auch mal wieder die
Herausforderung, den „Daumen“ mit einer Distanz von 4.5 km und einem
Höhenunterschied von 260 M zu bezwingen. Mit moderatem Tempo über die gesamt
Distanz konnte ich mit einer Zielzeit von 22:41 Minuten recht zufrieden sein,
bin ich nun doch Regionalmeister der AK M50! Auch Peter hatte sich das Rennen
gut eingeteilt und finishte als gesamt 9. und 1. der AK45 mit einer Zeit von
22:19. Regina hielt sich anfangs des Rennens im Mittelfeld auf und kämpfte sich
von 100-Metermarke zu 100-Metermarke immer weiter nach vorne und konnte die vor
ihr liegende Gerlinde Kienzler kurz vor der Markung 10 (10 x 100 M = 1 KM) überholen
und die Distanz bis zum Ziel auf knapp 1 Minute ausbauen. Somit ist sie (Dank
des Fehlens ihrer stark
einzuschätzenden Konkurrentinnen) Regionalmeisterin im
Berglauf. Regionalmeister der Männer wurde Daniel Kopp mit einer
Siegerzeit von
20:33 Minuten. Doch der nicht in unserer Region gewertete alte Hase
Werner
Bauknecht (M55!) zeigte seine Klasse und finishte noch vor Daniel mit
22:11
Minuten. Die Siegerehrung fand in der Schafscheuer in Stammheim statt,
wo sich
die meisten Teilnehmer einfanden und einer durch Günter Krehl
durchgeführten
Siegerehrung, ohne lange Wartezeit, lauschen konnten. Günter, der
viele der
Teilnehmer persönlich kennt, händigte jedem TN eine Urkunde
aus. Bei mir fügte er schmunzelnd hinzu, dass ich
durch die „Gunst der Geburtsstunde“ Altersklassensieger
wurde, mit meiner Zeit
aber bei der nächst höheren AK M55 nur den 3. Platz belegt
hätte. Ergebnisliste
Stadtlauf Neubulach am 09. Mai 2009
Gute Stimmung herrschte in Neubulach unter den Teilnehmern
des 1. Laufs des ANE-Cups. Zwischen ein paar Wolkenfeldern hatte die Sonne immer
wieder längere Zeit die Chance, die Landschaft in herrlich frischen Farben leuchten
zu lassen. Der Start hatte sich aufgrund eines technischen Defekts etwas
verzögert. Doch etwa 5 Minuten nach dem geplanten Start konnte Bürgermeister Bäuerle die Pistole knallen
lassen. Der Lauf ist durch seine 4 Runden sehr zuschauerfreundlich gestaltet,
wobei man bei jeder Runde durch das Silbertor in die beschauliche Kleinstadt
gelangt. Da an diesem Tag einige weitere Laufveranstaltungen stattfanden
(Kämpfelbach, Badische Meile…) war das Starterfeld mit etwa 80 Läufern etwas
schwach besetzt. Mein Magen zickte schon vor dem Start und ich musste den Lauf
nach der 2. Runde, also nach etwas mehr als 5 KM abbrechen. Reginas fast
unschlagbare Konkurrentinnen, Britta Müller und Mirjam Fassnacht, waren
ebenfalls am Start, weshalb sie sich maximal den 3. Platz bei den Damen erhoffen
konnte. Wie erwartet setzte sich Britta an die Spitze des Damenfeldes und hielt
sich bis zu meinem Abbruch in meiner Reichweite auf. Reginas Abstand zu Mirjam
war über lange Zeit nur relativ gering, aber ihr fehlte einfach die Kraft, den
Abstand zu verringern. So lief sie mit moderatem Tempo das Rennen zu Ende und
belegte wie erwartet den 3. Platz. Bei den Männern siegte Guido Schmid. Eine
Panne bei der Zeitnahme verzögerte die Siegerehrung um einiges, so dass wir
erst gegen 19:15 Uhr den Ort des Geschehens verlassen konnten.
Siehe auch:
Lauftreff Neubulach Alb-Nagold-Enz-Cup SV Oberkollbach cool-running
VFL Ostelsheim Guenter Krehl
<TOP>
Citylauf in Illingen am 25.04.09 über 10 KM
Nachdem wir beim
letzten Wettkampf in Rheinzabern aufgrund der für uns noch ungewohnten hohen
Temperatur etwas außer Tritt gekommen sind, fuhren wir am Samstag mit
gemischten Gefühlen nach Illingen. Das Wetter war ähnlich wie beim o. e.
Wettkampf. Also waren wir auf alles
gefasst und waren froh, dass wir heute „nur“ 10 KM vor uns hatten. Wie es so
üblich ist, schaut man im Starterfeld, ob man seine Konkurrenten ausmachen
kann. So waren wir überrascht, dass die Spitzenläuferinnen der Region und
Umgebung nicht teilnahmen. So z. B. Christine
Schleifer, Simone Meininger und Ina Rosendahl, um nur einige der
möglichen Siegerinnen zu nennen. Als „harte
Nüsse“ konnten wir aber Nadine Fromm und Sandra Remmler ausmachen. Mit etwas
Glück und sportlichem Biss hatte Regina also die Chance auf den 1. Frauenplatz.
Schon am Start positionierte sich Regina direkt hinter Nadine und blieb in der
1. Runde abwartend hinter ihr, bis sie dann bei anfangs der 2. Runde es wagte,
Nadine zu überholen. Nadine hatte wohl nicht ihren guten Tag und verlor im
Laufe der nächsten 2 Runden Meter um Meter und hatte im Ziel einen Rückstand
von 45 Sekunden auf Regina. Nach weiteren 13 Sekunden folgte die 3. Sandra Remmler. Regina
hatte eine Zielzeit von 40:30 Min. Ich hatte durch das Fehlen einiger
AK-Mitwettbewerber auch Glück und konnte
anfangs der 3. Runde den vor mir auf Platz 2 laufenden Adolf Friedrich überholen
und mit einer Distanz von nur 14 Sekunden den 2. Platz der AK M50 ins Ziel
retten. Die Veranstaltung, organisiert von dem ehemaligen Weltklasse-Triathlet Harald
Feierabend, verlief reibungslos, wenn auch die KM-Einteilung nicht ganz
stimmte. Bei den Männern siegte Stephan Hohl (30:24) vor Benjamin Dürr (34:20)
und Daniel Kopp (34:56).
<TOP>
„Frühlingsgefühle“ in Rheinzabern stellen eine große
Herausforderung an die Läufer.
Schon seit Wochen freuten wir uns auf den Halbmarathon in
Rheinzabern, der unter dem Motto „Osterlauf“ ausgetragen wurde. Unsere guten Laufergebnisse in Calw und
unsere Vorbereitung in den letzten Wochen ließen auf gute Zeiten, wenn nicht
sogar Verbesserung der persönlichen Bestzeiten hoffen. Regina und ich lieben
die längeren Distanzen, da wir diese, anderes als einen Zehner, „gemächlicher“
angehen dürfen und noch bewusster den Rennverlauf mit einem angepassten Laufrhythmus bestreiten
können. Unsere vielfältigen Erfahrungen ermöglichen es uns normalerweise, schon
nach den ersten ein bis zwei KM den Rhythmus für den gesamten Rennverlauf zu
finden. Doch gestern war alles anders. Noch nie hatten wir beide während eines
Rennens das Gefühl, aufgrund konditioneller Gründe aus dem Rennen aussteigen zu
müssen.
Regina musste schon nach den ersten Kilometern erkennen,
dass sie das angestrebte Lauftempo von 4:10 Min. nicht einhalten konnte. War es
die ungewohnte Wärme oder einfach die Tagesverfassung, die ihr das Leben schwer
machten. Beim 20er in der Winterlaufserie konnte sie einen KM-Schnitt von 04:06
bis ins Ziel problemlos einhalten. Gestern jedoch
viel ihr das Laufen schon ab KM 5 immer schwerer und das Verlangen des
Körpers, das Rennen abzubrechen, wurde immer stärker. Bei der Wende in Jockgrim
jedoch konnte sie erkennen, dass sie auf Platz zwei lief und die 3. Frau ein
großes Stück hinter ihr lief. Also biss
sie auf die Zähne, versuchte den Körper mit positiven Gedanken auf Trab zu
halten und kämpfte Kilometer
für Kilometer dem Ziel entgegen, das Rennen auch
mit dem zweiten Platz zu beenden. Der uns aus vielen Rennen gut bekannte
Waldemar Veit begleitete Regina fast das ganze Rennen. Erst als ich, nach einer
kurzen Rennpause (Magenprobleme!) Regina
hinter mir ausmachen konnte und beschloss mit ihr das Rennen gemeinsam weiter
zu bestreiten, löste sich Waldemar und lief etwas schneller weiter. Regina
wurde auf den letzten Kilometern deutlich langsamer und war froh, als sie an der
zweiten Wende in Jockgrim erkennen konnte, dass die 3. Frau noch deutlich
hinter ihr lief und der Abstand wohl reichen würde. Das motivierte sie dann,
der Hitze und großen Anstrengung zu trotzen. Gemeinsam beendeten wir das Rennen
mit einer Zeit von 01:32:20 h. Die Erstplatzierte Ursula Wagner aus Kandel
hatte wohl Mitleid mit mir und kommentierte meinen kurzzeitigen Ausstieg aus
dem Rennen beim Vorbeilaufen mit dem Kommentar „gell, das ist hart“.
Den
Organisatoren kann man wieder ein Kompliment aussprechen.
Das Rennen wurde zwar um ca. 3 Minuten zu früh gestartet, womit
einige Läufer ein Problem hatten. Trotzdem: Die Versorgung
während des Laufs und im Ziel war optimal, die KM-Markierungen
stimmten
und waren gut zu erkennen und eine zügig
durchgeführte Siegerehrung könnten uns motivieren, nächstes Jahr wieder
teilzunehmen.
Bei den Männern siegte Thomas Dehaut (01:13:47) mit fast 2
Minuten Vorsprung vor Alexander Dackiw und Andreas Stähle.
Siehe auch Bericht bei Laufticker.de.
Waldlaufmeisterschaft der Region Stuttgart und des
Leichtathletikkreises Calw am 28.03.09 in Hochdorf.
Titel: Regina behält den Meistertitel für den SV
Oberkollbach! Oder: die Schlammschlacht in Hochdorf!
Am Samstag waren wir in Hochdorf, wo sich die Athleten der
o. e. Regionen trafen. Die Anzahl der Voranmeldungen ließ schon darauf
schließen, dass die Beteiligung eher
gering sein wird. Und so war es dann
auch. Mit rund 10 Teilnehmerinnen bei den Damen und 40 Teilnehmer bei den
Herren war die anzahlmäßige Begeisterung für die Langstrecke nicht berauschend.
Das gilt aber nicht für die Qualität der Läufer. Regina durfte die ca. 1080 m –
Runde 6-mal laufen. Die ersten zwei Runden hielt sie sich bei den Konkurrentinnen
Andrea Pascher (Jahrgang 86) und Rahel Kömpf (Jahrgang 81) auf und meinte
schon, dass sie dieses Rennen im teilweise knöcheltiefen Schlamm nicht für sich
entscheiden könnte. Doch da hat sie sich getäuscht. Ihre aktuell sehr gute
Verfassung in Bezug auf Kampfgeist und Durchhaltevermögen hat
ihr geholfen ab
der 4. Runde an die Spitze der Konkurrentinnen zu laufen. Die Abstände waren
nicht sehr groß aber es hat gereicht und das ist das Wichtigste! Regina ist nun
nach dem Erfolg im letzten Jahr weiterhin Waldlaufmeisterin der Region
Stuttgart und des Kreis Calw.
Als ich mit Regina beim Warmlaufen die Strecke einmal abgelaufen bin, habe ich
gleich erkannt, dass das wohl nicht meine Lieblingsstrecke des Jahres 2009
werden wird. Knöcheltiefer Matsch und unebenes Gelände machten mächtig Eindruck
auf mich. Aber warum sollte ich Angst vor diesen Runden haben, bei Regina hat ja
alles ganz locker ausgesehen. Aber irgendwie habe auch ich die für die Männer vorgesehenen
8 Runden überstanden. Dabei musste ich erkennen, dass der einige Jahre ältere,
schnelle Schreiner, Willy Gubitzer sich das Rennen klüger eingeteilt hat als
ich. Von Runde zu Runde forderte die kräftezehrende Strecke ihren Tribut und
ich konnte das anvisierte Tempo einfach nicht einhalten. So lief Willy in Runde
6 oder 7 ganz locker und hochmotiviert an mir vorbei.
Regina finishte mit einer Zeit von 27:39 Min. und ich mit 36:33 Min.
Zu den Bildern...
Volkslaufcup Sparkasse Pforzheim Calw und BaWü
Volkslaufmeisterschaften beim Calwer Hesselauf am 21. März 2009 über 10 KM:
Der Start zum 10 KM-Lauf war für 16:30 angesagt. Also
machten wir uns gegen 15 Uhr auf den Weg, da wir uns mit unserer Laufgruppe um
15:30 zum Gruppenbild treffen wollten. Doch aufgrund einiger „Missgeschicke“
war zum vereinbarten Zeitpunkt keiner am vereinbarten Treffpunkt (auch wir
nicht!). Das war aber auch weiter nicht
schlimm. Für einige von uns war es der erste Wettkampf im Jahr 2009 und es ist
verständlich, dass man da etwas nervös ist.
Da es bei diesem Lauf um die Württembergische
Volkslaufmannschaftsmeisterschaft, die Regionale 5 KM und 10 KM Straßenlaufmeisterschaft
der Leichtathletikregion Stuttgart sowie um den 1. Wertungslauf zum
Volkslaufcup Sparkasse Pforzheim – Calw ging, war das Starterfeld mit 594
Teilnehmern sehr gut besetzt. Die Temperatur war mit etwa 8 Grad optimal für
einen Zehner und wir hatten nur zu entscheiden, ob wir „lang“ oder „kurz“
laufen (Kleidung!). Regina hat sich für die Kurzvariante entschieden und ich
habe es vorgezogen, mit meinen
Knielangen zu laufen. Beide hatten wir
unsere im Herbst neu gekauften Wettkampfschuhe und -Strümpfe angelegt und waren gespannt, wie
sich diese auf unsere Ergebnisse auswirken werden. Regina hat sich das Rennen
bewusst eingeteilt und ist mit einem geplanten KM-Schnitt von 04:05 gestartet. Dieses Tempo hat sie dann über die gesamten
10 KM eingehalten und finishte mit einer guten Endzeit von 40:35 Minuten. Ich
habe mich mehr auf mein Gefühl als auf meine Uhr konzentriert und bin von Beginn
an mit einem relativ hohen Tempo losgelaufen (1. KM bei 03:35). Die mir aus
unserer Region bekannten „Rivalen“ Elsäßer und Friedrich habe ich nach KM 3
überholt. Im Ziel war ich mit meiner Zeit von 38:07 mehr als zufrieden, da ich
am Start lediglich die 40er-Marke unterschreiten wollte. Regina wurde insgesamt
7. Frau und 2. in ihrer Altersklasse. Für mich hat es in der AK M50 für den 6.
Platz gereicht. Den Gesamtsieg bei den Männern holte sich Bastian Franz
(0:31:04) und bei den Damen Christine Schleifer (0:35:09).
Rheinzabener Winterlaufserie 3. Lauf über 20 KM am 08. Februar 2009
Alles lief rund! Das gilt für die Veranstaltung an sich sowie
für die Leistung von Regina an diesem
Tag beim Abschlussrennen der Winterlaufserie 2008/2009 in Rheinzabern. Begünstigt durch ein kontinuierlich
durchgeführtes Training, gespickt mit ein paar Wettkämpfen, konnte Regina ihre
Laufleistung seit dem Abschluss der ANE-Cup-Serie im November 2008 nicht nur
festigen sondern noch steigern. Nach dem sich Regina mit ihrer Vereinskollegin
Nora Kusterer ausgiebig warmgelaufen hatte, ging sie guten Mutes an den Start, mit
dem Ziel, den 3. oder vielleicht sogar 2. Platz ihrer AK zu belegen. Die Mitstreiterinnen und „gefährlichen“
Gegnerinnen ihrer AK sind Ulrike Hoeltz und Gaby Duchstein. Da Gaby aber aus
nicht bekannten Gründen nicht startete, konnte sich Regina also auf Ulrike
konzentrieren, was sie in der Art und Weise tat, dass sie sich von Beginn an in
der unmittelbaren Nähe von Ulrike aufhielt. In der gleichen Laufgruppe hielt
sich auch die sehr erfolgreiche Langstreckenläuferin Tanja Hooß auf. Ich habe
mich bei der ersten Runde mit meiner Kamera kurz vor der 8 KM-Marke
positioniert und sah, wie sich diese 3 Läuferinnen lauernd in einer kleinen Läufergruppe
in „armreichweite“ aufhielten. Tanja lief über die gesamte Strecke ein sehr
gleichmäßiges Tempo, dem Regina über lange Zeit Paroli bieten konnte. Doch in
der zweiten Runde musste sie die international bekannte Läuferin ziehen
lassen. Ulrike hatte an diesem Tag nicht die Power, das Tempo mitzugehen und
lag bei KM 17 deutlich hinter Regina, die diesen Abstand bis ins Ziel retten
konnte. Als 3. Frau konnte Regina das
zahlen- und niveaumäßig gut bestückte Rennen, mehr als zufrieden abschließen.
Zu betonen ist allerdings, dass sehr gute Leistungsträgerinnen wie Simone
Maissenbacher und Ina Rosendahl nicht am Start waren, was das Rangergebnis von
Regina etwas begünstigte.
Bei der Wertung der gesamten Laufserie über 3 Läufe (10, 15 und 20 KM) konnte Regina
mit einem 2. Platz in der AK-Wertung und einem 4. Platz im Gesamtklassement der
Frauen punkten. Nora nutzte diesen Lauf als Vorbereitung für den HM in Freiburg,
der am 29.3. stattfindet, und finishte mit einer sehr guten Zeit von 01:38:25
Stunden als 7. in der Hauptklasse der Damen.
Den 20-KM-Lauf gewann Martin Beckmann überlegen in 01:07:30 Stunden bei den
Herren und Marika Bernhard mit 01:20:13 Stunden. Mit am Start waren auch die uns gute bekannten
Läufer Armin Gotsch, Edwin Müller, Uwe Keppler und Jürgen Herb. Ich war aufgrund von
Rückenbeschwerden leider nicht in der Lage, an den Start des anspruchsvollen
20-KM-Rennens zu gehen.
Zu den Bildern...
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ice-rider in Schömberg am 25. Januar 2009
Die Radsportakademie Bad Wildbad ist der Veranstalter des
Winter Fun Event 2009 mit den Wettbewerben ice-rider, ice-runner und
ice-challenge.
Regina hatte sich für den ice-runner angemeldet. Mit 22 Teilnehmern war der Veranstalter des
Laufs nicht ganz zufrieden und hofft im nächsten Jahr auf mehr Zulauf. Die
Strecke führte über 3 Runden von je 2.7 KM und 43 Höhenmeter durch den Wald um
Schömberg. Start und Ziel befand sich beim Berufsförderungswerk Schömberg,
welches seine Räumlichkeiten großzügig zur Verfügung stellte. So konnten die
Sportler nach dem Wettkampf dort die heißen Duschen genießen sowie sich mit den in der Kantine preiswert angebotenen
Speisen stärken. Der Start erfolgt
pünktlich um 10:30 Uhr. Da die Strecke noch festgefahrene Schneereste und Eis
aufwies, mussten die Läufer sehr aufmerksam und kontrolliert vorgehen. Regina
hielt sich in der ersten Runde hinter Esther Johnen-Ahsbahs und glaubte schon,
dass
das der Tag von Esther sein würde. Doch nach der ersten Runde, beim ersten
Durchlauf der Start/Ziel-Zone, konnte Regina kontern und Esther überholen. Ohne
Zurückblicken setzte Regina das Rennen im höchstmöglichen Tempo fort und konnte
Meter für Meter gut machen. Ausgangs der 2. Runde konnte ich ihr zurufen, dass
sie etwa 100 Meter vor Esther lief. Regina beendete das Rennen als
Gesamt-Vierte (!) und schnellste Frau mit einer Zeit von 34:39 Minuten. Mit am
Start waren auch die Vereinskollegen Sabine Kusterer und Thomas Reutter, welche
auch beide das Siegertreppchen besteigen durften. Nachmittags beim
ice-challenge trat dann noch Irene Fassnacht mit ihrer Tochter Mirjam zum
Teamwettbewerb an. Beide erbrachten in ihren Disziplinen (Rad: Irene, Lauf:
Mirjam) beachtliche Leistungen. Nach den Wettbewerben waren alle bei Sabine zum Kaffee eingeladen, wo wir leckeren
Kuchen genießen durften.
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27. Rheinzaberner Winterlaufserie 2008/2009 - 15 KM
- 11. Januar 2009
Regina und ich freuten uns schon auf den 2. Lauf dieser
Serie, bei dem wir, nach dem wir beim ersten Lauf beide nicht ganz fit waren, mal
wieder mit guten Zeiten und Platzierungen glänzen wollten. Gegen 8 Uhr und bei
kühlen 12 Grad unter Null machten wir uns auf den Weg ins pfälzische Rheinzabern
und waren uns nicht ganz sicher, welche Laufbekleidung wir für diese für uns ungewöhnlich
tiefe Temperatur wählen sollten. Wir
wählten Shirt und Hose LANG inkl. Laufhandschuhen, was sich als richtig und
notwendig erwiesen hat. Die Strecke war teilweise schneebedeckt und daher forderte
sie höchste Konzentration, besonders auf den ersten Kilometern des Laufs, bei
dem man noch keinen Freiraum hatte um ungehindert laufen zu können. Nach dem wir uns wie immer ausgiebig
warmgelaufen hatten, begaben wir uns an den Start und konnten uns etwa bei
Reihe 6 einreihen. Bei KM 2 bemerkte ich schon ein leichtes Ziehen im hinteren
Oberschenkel, dem ich aber zunächst nicht viel Aufmerksamkeit spendete. Meine mir
vorgenommene Laufgeschwindigkeit sub 4 Minuten pro KM konnte ich auf den ersten
3 Kilometern einhalten, dann jedoch wurden die Schmerzen immer unerträglicher
und musste dann schließlich, nach dem wir die Kilometermarke 4 passiert hatten,
aufgeben. Mit kleinen Trabschritten bin ich dann zur Halle weitergelaufen. Das
war für mich kein besonders guter Anfang für das Jahr 2009. Regina teilte sich
das Rennen mit 04:10 Minuten pro Kilometer ein und konnte dieses Tempo
tatsächlich auch bis ins Ziel halten. Die schneebedeckten Passagen haben
allerdings viel Kraft gekostet. Schließlich konnte sie auf die in der Laufszene gut bekannte Spitzenläuferin
und Altersklassenkollegin Ulrike Hoeltz aufschließen und diese Position bis ins
Ziel halten. Somit kam sie 8 Sekunden nach ihr mit einer Zeit von 01:02:29 ins Ziel,
womit sie den 125 Gesamtplatz, 2. Platz W45 und insgesamt den 7. Platz bei den Frauen
erreichte. In Rheinzabern haben wir auch folgende Laufkolleginnen und –Kollegen
getroffen: Armin Gotsch (0:58:40 Trainingslauf), Günter Krehl (0:59:43, 1. M60!), Frank
Rentschler (01:02:43), Hans Maisenbacher
(01:04:05), Esther Johnen-Ahsbahs (01:05:19 2. WHK), Uwe Keppler (01:06:01),
Edwin Müller (01:06:06), Jürgen Herb (01:06:34) und andere. Alle Läufer hatten
mit den erschwerten Bedingungen zu kämpfen und waren froh, das Ziel erreicht zu
haben. Gewonnen haben das Rennen bei den Herren überlegen Timo Zeiler von der
LG Eintracht Frankfurt (0:49:19)und bei den Damen Simone Maissenbacher LSG
Karlsruhe (0:55:06). An die Organisation
des Laufs kann man wie immer nur ein Lob aussprechen. Ich hoffe, dass ich bis
zum nächsten Lauf am 08.02.09 über 20 KM wieder dabei sein kann.
Sehenswerte Bilder bei: http://www.pfalzfotos.de/ (->Veranstaltungen ->Januar 2009 -> Rheinzabern)
<TOP>
Events 2008:
Silvesterlauf in Forchheim
Rheinzabern 14.12.2008 über 10 KM
26. Internationaler
Winterstraßenlauf am 06.12.2008 in Ettlingen Bruchhausen
6.
Oberkollbacher cool-runner am 15.11.2008
20.
Karlsbader Volkslauf am 09.11.2008
25. Winteranlauf der
Skizunft Calmbach am 08.11.2008
Letzter Wertungslauf des
ANE-Cups am 11.10.2008 in Rotfelden
Volkslauf in Serres am
03.10.2008
14. Altburger Volkslauf
am 27.09.2008
LBS
Halbmarathon in Karlsruhe am 21.09.2008
Ranntallauf
in Wilferdingen am 13.09.2008
24-Stunden-Schwimmen
im Freibad Calmbach am 2. und 3.08.2008
Holger Nothacker
Gedächtnislauf in Oberkollbach
3. Ensinger Laufcup
(Halbmarathon)
Thermenlauf Bad Wildbad
Stadtlauf
Bad Herrenalb
5.
Reute-Lauf in Schwarzenberg
Berlin
Marathon 2007
21. Forchheimer Silvesterlauf
Am letzten Tag des Jahres 2008 haben wir beim Silvesterlauf
in Forchheim teilgenommen.
Mit 658 Finishern wurde ein Rekord
gebrochen. Die 10 KM-Runde musste teils auf Asphalt und teils auf
Waldwegen
gelaufen werden. Kurz vor Startbeginn setzte dann auch der schon lange
angekündigte
Eisregen ein, der den Lauf aber nur wenig beeinträchtigte. Nur in
den Kurven
musste man Vorsicht walten lassen. Da Simone Maissenbacher auch
gemeldet war,
hatte Regina keine Ambitionen auf den Gesamtsieg. So ging sie das
Rennen eher verhalten an und belegte mit einem gleichmäßigen
Rennen mit einer Endzeit von
41:43 Minuten den 3. Platz bei den Damen und den 1. Platz in ihrer
Altersklasse.
Ich hatte das Ziel, mein
letztes Rennen
des Jahres mit einer Zeit deutlich unter 40 Minuten zu beenden. Die
kräftezehrenden, unebenen Waldwege haben mir aber die Grenzen
gezeigt und es
wurde für mich eine Herausforderung, den 4-Minuten-Schnitt
einzuhalten. Mit
einer Endzeit von 39:33 Minuten konnte ich schließlich finishen
und den 1.
AK-Platz erreichen. Gesamtsieger wurde Jonas Frenzel (Ettlinger SV) in
33:27 Minuten und Simone Maissenbacher (LSG Karlsruhe). Sie verbesserte
den seit 1992 bestehenden Streckenrekord auf 35:49 Minuten.
Nach der rasch durchgeführten Siegerehrung konnten wir die Heimfahrt antreten.
Siehe auch Bericht bei Laufreport.de.
<TOP>
Rheinzabern Winterlaufserie 2008 / 2009. 10 KM am 14.
Dezember 2008
Am Sonntagmorgen um 07:45 Uhr starteten wir in Richtung
Rheinzabern zum 1. Lauf der Winterlaufserie über 10, 15 und 20 KM. Heute war
der erste Lauf, der eine Distanz von 10 KM aufweist. Mit von der Partie waren unsere
Laufkollegin Nora Kusterer und –kollege Stefan Mittelsdorf von den cool-runners
vom SV Oberkollbach.
Dass für uns beide keine exzellenten Zeiten herauskommen werden, war uns bewusst.
Ich hatte gerade eine Woche Erkältung hinter mir und Regina kitzelte es auch
schon in der Nase. Für mich war das also mehr oder weniger nur ein Trainingslauf,
bei dem ich nicht an die Schmerzgrenze gehe. Regina ließ es von vornherein auch
etwas langsamer angehen. Das Läuferfeld war mit mehr als 1000 Teilnehmern sehr
gut besetzt. Die Strecke ist flach und komplett asphaltiert, also auch
rekordverdächtig, wie die Strecke in Bruchhausen. Aber wie eingangs schon
erwähnt, ging es uns beiden heute nicht darum, Bestzeiten zu knacken. So hatte
Regina im Ziel eine Zeit von 40:26 Minuten und ich 39:57 auf den Uhren. Regina
hat es damit auf den 3. Platz bei der AK W45 geschafft. Nora konnte ihre
Bestzeit unterbieten und lief mit 46:xx erstmals unter 47 Minuten. Herzlichen
Glückwunsch! Stefan war im Ziel nicht ganz zufrieden, hatte er sich doch das
Ziel gesetzt mit sub 37 eine neue Bestzeit zu laufen. Aber ich meine, eine Zeit
von 37:15 kann sich sehr gut sehen lassen.
Am 11. Januar ist der nächste Lauf dieser Serie über 15 KM. Regina und ich
werden die Zeit bis dahin möglichst effektiv nutzen (Weihnachtsurlaub!), da wir die komplette Serie mitlaufen wollen.
<TOP>
26.
Internationaler Winterstraßenlauf am 06.12.2008 in
Ettlingen-Bruchhausen (10 KM)
Regina wurde 2. Frau hinter Simone
Maissenbacher und vor
Ulrike Hoeltz!
Nach dem wir in den letzten Jahren unsere
Laufsaison jeweils
mit dem Berglauf in Oberkollbach beendet hatten, möchten
Regina und ich uns
dieses Jahr die langen Wintermonate mit ein paar Wettkämpfen
verkürzen. So
stand gestern der Winterstraßenlauf in
Ettlingen-Bruchhausen auf dem Plan, den einige Läufer dazu
nutzen, ihre
Bestzeiten etwas aufzupolieren. Bei
etwas ungemütlichem Wetter mit Wind und Regen, haben sich 153
Teilnehmer an den
Start gewagt. Da Regina und ich aber keine Wettermuffel sind, haben wir
uns
nach einem ausgedehnten Aufwärmen über etwa 5 KM
motiviert und erwartungsvoll
in den Start eingereiht. Mit am Start waren auch bekannte Gesichter aus
unserer
Region wie Ingrid Mettler, Michaela Kummer, Günter
Krehl, Hans Maisenbacher und Uwe
Keppler. Aus der 3. Startreihe gestartet, mussten wir die ersten 500 M
mit
„angezogener Handbremse“
im Slalom die
etwas langsameren Läufer überholen, so sah ich dann
schließlich auch Günter
Krehl direkt vor
mir, den ich mit
gemischtem Gefühl überholte, in der Hoffnung, dass
ich mein Tempo auf der
ganzen Distanz halten könne und
von diesem
erfahrenen Spitzen-AK-Läufer (M60!) nicht überholt
werde. Dies und nicht
zuletzt motiviert durch das Tragen meiner nagelneuen Wettkampfschuhe,
konnte
ich mich im Ziel auf eine neue Bestzeit von 37:56 Min freuen, was mir
den 1.
Platz in der AK M50 einbrachte. Regina heftete sich von Beginn an
hinter den
Bad Wildbader Hans Maisenbacher und an die in der Badischen Region sehr
erfolgreiche Ulrike Hoeltz . Bei km
4,5
wagte sie recht früh Ulrike zu
überholen. Bei
der Wende konnte ich sehen, dass
Regina als 2. Frau unmittelbar vor Ulrike lief und ich hoffte, dass sie
auf der
ersten Hälfte nicht überpowert und noch
genügend Reserven hatte, um diesen
Platz bis ins Ziel zu behaupten. Doch Regina lief es von Kilometer zu
Kilometer
immer besser und sie konnte die Distanz sogar noch weiter ausbauen,
sodass sie
bis ins Ziel eine Differenz von 26 Sekunden erlaufen konnte. Das war
dann auch
mit 39:52 Min Reginas Bestzeit über die Distanz von 10 KM. Gewonnen haben diesen Lauf
Sven Wächter und
Simone Maissenbacher. Nach dem Auslaufen und Duschen konnten wir uns an
dem
reichhaltigen Kuchenbuffet erfreuen. Nach ein paar notwendigen
Korrekturen der
Ergebnisliste konnte schließlich die Siegerehrung
zügig durchgeführt werden.
Nächste Woche steht mit Rheinzabern schon der nächste
Wettkampf über 10 KM an.
Mal sehen, wies da „läuft“.

Berglauf cool-runner in
Oberkollbach am 15.11.2008 (330
Höhenmeter, 6 KM)

Regina stand
für heute ein spannendes Rennen bevor. Es ging
ihr vor allem darum, die Berechtigung für Ihren ersten Platz
bei der ANE-Cup-Wertung
zu unterstreichen. Allerdings ging es ihr nicht darum unbedingt den
ersten
Platz beim Berglauf zu erreichen, vielmehr war sie bestrebt, im
vorderen Feld
der weiblichen Konkurrenz zu bestehen. Da dieser Wettkampf auch als
Regionalmeisterschaft ausgeschrieben war, musste sie damit rechnen,
dass auch Konkurrentinnen
aus anderen Regionen teilnehmen.
Das Wetter war fast ideal für einen Berglauf: bewölkt
und
etwa 10 Grad. Die
meisten Läufer parkten auf dem Vereinsgelände in
Oberkollbach
und nutzen die 6
KM-Strecke hinunter ins Kollbachtal bis zum Start beim Mineralbrunnen
Bad
Liebenzell zum Warmlaufen. Mit am Start waren auch die in unserer
Region als
starke Läuferinnen bekannten Mirjam Fassnacht und Esther
Johnen-Ahsbahs. Der
Start erfolgte gegen 15.00 Uhr. Da die ersten zwei Kilometer von der
Steigung
her die schwersten sind, muss man sich die Kräfte gut
einteilen.
So hat es
Regina zunächst eher verhalten angehen lassen und erst ab KM 3
das
Tempo etwas
forciert. Mirjam, die letztjährige Siegerin des ANE-Cups, hat
bedingt durch eine langwierige Verletzung noch nicht ihr Niveau
erreicht und war daher noch keine echte Herausforderung für
Regina.
Als Regina dann Esther auf Sichtweite ausmachen konnte, hat sie ihr Tempo noch um einen Tick
gesteigert und
die Distanz zwischen Esther und ihr Meter um Meter verringert. Bei etwas KM 5.5 gelang es
Regina an Esther
vorbeizuziehen und mit hoher Motivation, nur noch das nahe Ziel vor
Augen, einen
Zeitvorsprung von 7 Sekunden herauszulaufen. Zweite wurde Esther
Johnen-Ahsbahs
und Dritte Mirjam Fassnacht.
So gelang es Regina Regionalmeisterin im Berglauf zu werden. Bei den Männern
siegte Matthias Pfrommer vor
Daniel Kopp und Ferreira Vaz.
Die Damen unseres Vereins mit Nora Kusterer, Angelika Trebing und
Regina
Vielmeier konnten als Mannschaft den ersten Platz erzielen.
Da der Berglauf jedes Jahr die Abschlussveranstaltung des
Alb-Nagold-Enz-Cups
ist, findet im Anschluss auch die Siegerehrung der Cupwertung statt.
Wie immer verstand es der Organisator Michael Nothacker, die
Siegerehrung sehr
interessant zu gestalten zumal er über jeden Teilnehmer einen
kurzen Überblick
der aktuellen Saison vortrug.
Doch
leider haben die für das Catering
zuständigen Vereinskollegen den Appetit der
Wettkampfteilnehmer und Angehörigen
etwas unterschätz, sodass nach weniger als 2 Stunden nur noch
Kuchen übrig war.
Nach Abschluss des ANE-Cups können wir uns nun auf die
Wintersaison konzentrieren.
Nächster Wettkampf ist am 06. Dezember in Bruchhausen
über 10 KM.
zu
den Bildern...
20. Karlsbader
Volkslauf am 09.11.2008
Obwohl Regina
eigentlich aufgrund ihrer Teilnahme beim Winteranlauf der Skizunft
Calmbach
müde gewesen sein musste, hatte sie am gleichen Tag beim
Abendessen noch die
blendende Idee, am Sonntag einen weiteren Wettkampf zu bestreiten. Da
ich wegen
meiner Verletzung, die ich mir beim gestrigen Wettkampf zugezogen
hatte,
sowieso nicht trainieren konnte, habe ich ihr versprochen, sie als
„Fanclub“ zu
begleiten. Dieses
Jahr jährt sich der Volkslauf zum 20.
Mal und wir waren gespannt, wie viele Teilnehmer sich wohl vorgenommen
haben,
die 2 x 5 KM-Runden zu bewältigen. Wir wissen nicht wie viele
am Start waren,
ins Ziel kamen aber 347 Läufer/innen. Regina hatte ein gutes
Gefühl und war
guten Mutes, das Rennen mit einer akzeptablen Zeit zu beenden. Nach dem
die
Schülerläufe und der 5-KM-Lauf beendet waren,
startete der Hauptlauf genau um
11:05 Uhr. Das Wetter war optimal: kein Regen und Temperatur um die 10
Grad.
Nur der Wind blies zeitweise etwas heftig. Regina startete aus der 3.
Reihe und
hatte von Beginn an eine gute Position im Feld der
„Vierziger-Läufer“. Sie
war während des gesamten Rennens in
Reichweite von Hans Maisenbacher, einem sehr guten
Altersklassenläufer der M55.
Bei jeder der 2 Runden mussten 64 Höhenmeter
bewältigt werden. Als Zuschauer
hatte ich mal die Gelegenheit zu beobachten, wie dem einen oder anderen
Läufer die
Anstrengungen im Gesicht anzusehen waren. Wie fast immer hat sich
Regina das
Rennen aber sehr gut eingeteilt, sodass sie ein sehr
gleichmäßiges Tempo laufen
konnte. Die Anstrengung wurde letztendlich mit dem 2. Gesamtplatz bei
den
Frauen belohnt. Ihre Endzeit war 42:09 Min.
Der Gesamtsieger ist Jens Koestle und die 1. Frau Simone Maissenbacher.
Gerne möchte ich nächstes Jahr auch beim Karlsbader
Volkslauf dabei sein!
zu
den Bildern...
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Winteranlauf der Skizunft
Calmbach am 08.11.2008
Wie jedes Jahr
lädt die Skizunft Calmbach zum Beginn der
Wintersaison zum traditionellen Winteranlauf im Calmbachtal ein.
Willkommen
sind neben den Vereinsmitgliedern auch Gäste aus Nah und Fern.
Als langjährige
Mitglieder des Vereins haben wir uns nach mehreren Jahren der
„Abstinenz“ gerne
wieder angemeldet. Nach einigen Bambini-
und Kinderläufen, die immer wieder amüsant
anzuschauen sind, ging es zum
Hauptlauf über 1 Runde für die Frauen und 2 Runden
für die Männer. Die Distanz
pro Runde beträgt etwa 2.5 KM. Das Profil der Strecke ist
recht anspruchsvoll,
da es pro Runde zwei erwähnenswerte, kräftezehrende
Steigungen zu bewältigen gibt.
Das Wetter war bei 10 Grad und wolkenbehangenem Himmel ideal
für einen
Wettkampf. Am Start
waren ca. 15
Läufer/innen.
Der mündliche „Startschuss“ erfolgte durch
das Skizunft-Urgestein Jürgen Krumm.
Regina setzte sich gleich von Beginn an an die Spitze der Frauenriege
und
konnte diese Position bis zum Ziel halten. Ihre Endzeit betrug 08:50
Min. Als
Zweite und Dritte kamen Claudia Waidelich und Anja Wunsch ins Ziel. Bei mir lief es nicht ganz
so gut, da mir am Ende
der ersten Runde wohl ein Stein oder eine Wurzel zum
Verhängnis wurde und mich
zu Fall brachte. Da ich starke Schmerzen im Bereich des
Knöchels spürte, war
ein Weiterlaufen undenkbar.
Bei den Männern konnte sich der in der MTB-Szene wohlbekannte
Wolfgang Robra vor
Michael Ohngemach durchsetzen. Als Dritter folgte Peter Richter.
Anschließend erfolgte die Siegerehrung, durchgeführt
durch
Michael Ohngemach und Jürgen Krumm,
im Vereinsheim der Skizunft Calmbach .
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Letzer Wertungslauf des
Alb-Nagold-Enz-Cups am 11.10.08 in
Rotfelden
Bei herrlichem
Herbstwetter ging’s am Samstag Richtung
Rotfelden, wo der letzte Wertungslauf des ANE-Cups stattfand. Obwohl
das die
erste „richtige“ Laufveranstaltung für die
Rotfeldener war, lief alles wie am
Schnürchen. Der Chef Walter Haselmaier hatte alles im Griff
und die Helfer
kannten ihre Aufgaben, die sie mit sichtlicher Freude absolvierten.
Wenn auch der
Start für 17:30 Uhr etwas spät angesetzt war, konnten
wir, begünstigt durch das
schöne Wetter, bei angenehmer Temperatur pünktlich
starten. Für Regina war es
ein sehr wichtiger Wettkampf, da sie große Chancen hatte, die
Cupwertung der
Frauen zu gewinnen. Da Mirjam Faßnacht aufgrund einer
langwierigen Verletzung
nicht teilnehmen konnte und somit auch nicht in die Wertung kam, war
das
Zünglein an der Waage Esther Johnen-Ahsbahs, die aber in der
Wertung mit 2
Punkten hinter Regina lag. Esther
und
Regina liefen bis KM 6 auf gleicher Höhe. Danach forcierte
Regina ihr Tempo und
konnte einen Vorsprung von knapp 1 Minute auf Esther herauslaufen. Mit
einer
Endzeit von 0:41:09, die übrigens wieder eine neue Bestzeit
auf 10 KM für
Regina bedeutet, konnte sie den Tagessieg der Damen erzielen und hatte
damit
auch die Cupwertung für sich entscheiden.
Mein Sieg bei der Cupwertung der M50 war bereits eine klare Sache,
sodass ich
mich ausschließlich auf den Ausgang dieses Laufs
konzentrieren konnte. Der
ebenfalls in Calmbach wohnende, ambitionierte Läufer Frank
Rentschler hatte die
Absicht, das Rennen in meinem Bereich zu laufen, was ihm beim letzten
Lauf in
Altburg über 5 KM gut gelungen ist. Jedoch schon nach etwa 2
KM musste er
leider erkennen, dass es nicht sein Tag war. Schon bei der Wende
zwischen KM 2
und 3 sah ich, dass er schon aussichtslos hinter mir lag und er
beschloss das
Rennen nach 5 KM zu beenden. Da mein Altersklassen-Mitstreiter Gerd
Schnell aus
Rotfelden aufgrund einer Erkältung wieder nicht teilenehmen
konnte, war es für
mich fast sicher, dass ich diesen Lauf für mich entscheiden
konnte.
Mit einer Endzeit von 0:39:07 kam ich als 1. M50 und Gesamt-14. ins
Ziel und
war gespannt, wann und mit welchem Platz Regina wohl eintreffen
würde.
Bei reichlichem Kuchenbuffet und einer Tanzeinlage der Kinder aus
Rotfelden
verging die Zeit bis zur Siegerehrung wie im Flug und diese wurde durch
Walter
Haselmaier und seiner Frau bravourös durchgeführt.
Gerne sind wir auch
nächstes Jahr wieder in Rotfelden dabei!
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Volkslauf
in Serres am 03.10.08. Letzter Lauf des Volkslauf-Cup Sparkasse
Pforzheim Calw
2008
Am
03.10. fuhren wir nach Serres, um den letzten
Wertungslauf der Cup-Serie zu bestreiten. Für uns beide war es
ein Pflichtlauf,
da wir bis dahin nur 3 der zur Wertung nötigen 4
Läufe bestritten hatten.
Die Strecke kannten wir von den Läufen 2005 und 2006. Man muss
eine Runde mit
mehreren Steigungen (eine besonders lange über 1.5 –
2 KM im 2. Drittel)
bewältigen.
Regina
hatte ihren 2. Platz bei der Frauenwertung fast
sicher. Trotzdem war eine gewisse Spannung vorhanden, da die
Tageswertung eine
offene Sache war. Kurz vor dem Start konnte aber keine der uns
bekannten Topläuferinnen,
ausgemacht werden. Als solche möchte ich nennen: Ina
Rosendahl, Simone
Meininger, Christine Schleifer, Nadine Fromm. Es sollte also ein
glücklicher
Tag für Regina werden. Und tatsächlich konnte sie
Ihren ersten Tagessieg in
Serres erlaufen.
Bei
mir warten die Erwartungen wesentlich geringer, da
mein Punktestand nicht unbedingt eine Erreichen eines AK-Platzes
erwarten lies.
Mein letztes Quäntchen Zuversicht verflog kurz vor dem Start,
als ich meine AK-M50-Mitwettbewerber
Dr. Wolfgang Elsäßer und Adolf Friedrich ausmachen
konnte. Dieter Müller hatte
mir schon beim letzten Lauf in Wilferdingen gesagt, dass er in Serres
nicht
teilnehmen wird. Doch auch ich sollte einen glücklichen Tag
haben. Gleich nach
dem Start konnte ich mich ziemlich vorne im Feld festbeißen
und bekam nur Adolf
für kurze Zeit von hinten zu sehen. Aber irgendwie war es wohl
nicht der Tag
für die beiden und ich war in der glücklichen Lage
mit einer Zeit von 0:39:44
den Tagessieg der M50 zu bestreiten. Und so kam es, dass damit sogar
noch
Dieter vom 2. Platz der Cupwertung verdrängen konnte und
Elsäßer sich mit dem
4. Platz begnügen musste.
Bei
der zügig und gekonnt durchgeführten Siegerehrung
wurden
wir, da wir beide jeweils Plätze bei der Tageswertung sowie
auch bei der
Cupwertung belegten, mit Pokalen, Sekt, Nudeln und Gebäck
geradezu überschüttet.
Sehr zufrieden traten wir dann den Heimweg an.
Bilder von Serres findet ihr hier.
14.
Altburger Volkslauf am 27.09.2008
Einen schnellen Lauf bei
wunderbarem Herbstwetter konnten
wir in Altburg erleben. Gelaufen werden mussten 2 Runden von je 5 KM.
Die Runde
hatte ein paar kräftezehrende Steigungen in sich, die wir
versuchten, nicht zu „giftig“
anzugehen. Es waren 122 Läufer, die sich der Herausforderung
stellten.
Andreas: mein Ziel war es, die 40 Min.-Marke deutlich zu unterbieten,
auch wenn
ich den HM in Karlsruhe vom vergangen Sonntag noch in meinen Beinen
hatte. Ich
war gespannt, wie mein Mitkonkurrent Gerd Schnell, der mir das Leben
beim
letzten ANE-Lauf in Oberkollbach sehr schwer gemacht hat, drauf sein
würde.
Aufgrund einer neuen Verletzung, die er sich vor ein paar Wochen zuzog,
konnte
er erst wieder seit 2-3 Wochen richtig trainieren und stellte daher
jedoch keine
echte Herausforderung dar. Den
ersten
Kilometer hatte ich schon in 03:29 hinter mir, was für mein
Niveau
jedoch
deutlich zu schnell war. Die restlichen Kilometer teilte ich mir besser
ein und
war mit 19:30 bei KM 5. Fast die ganze Zeit war ich auf der
Höhe
des
Ausnahmeläufers Willi Gubitzer (1. M55) und dem Rothfeldener
Armin
Lutz (M45), deren Tempo ich
jedoch ab KM 8 nicht mehr folgen konnte. Wie schon so oft war es Sissi
(Sebastian Groteloh), der nach KM 9 an mir (mit einem offenen
Laufschuh!) vorbei flog. Ich kam schließlich als
Gesamt 16.
mit einer Endzeit von
0:39:51 ins Ziel und hatte damit meine Erwartung an mich
erfüllt.
Regina: etwas
angeschlagen von einem Infekt in der laufenden
Woche, wollte ich eigentlich nur „mitlaufen“ und
hatte kein festes Ziel vor
Augen. Von Beginn an fiel es mir aber nicht schwer, ein konstantes
Tempo zu
laufen. Das etwas kühle Wetter und das Profil der Strecke mit
einigen
Anstiegen, kamen mir entgegen und ich war bei KM 5 noch an 3. Stelle,
hinter
Katharina Becker und Esther Johnen-Ahsbahs. Bei KM 7 konnte ich auf
Esther, die
nicht in ihrer gewohnten Form war, auflaufen und schließlich
überholen. Mit
einer Zielzeit von 0:42:49 und dem 34. Gesamtplatz war ich 2. Frau und
1. W45
und damit mehr als zufrieden.
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LBS
Halbmarathon in Karlsruhe am 21.09.2008
Und schon wieder:
Bestzeiten für Regina und mich!
Nach dem wir letzte Woche schon bei dem 10er-Wettkampf in Wilferdingen
unsere
Bestzeiten unterboten haben, konnten wir nun in Karlsruhe auch unsere
Zielzeiten
auf der Halbmarathondistanz verbessern.
Regina: Mein
Ziel war
es, mindestens meine Endzeit von vor 2 Jahren mit 01:31:49 wieder zu
erreichen,
vielleicht auch etwas besser. Wie
in jedem Jahr unserer Teilnahme war
die Stimmung auf dem letzten Drittel der Strecke wieder recht gut, was
einem
besonders in dieser etwas schwierigeren Phase des Laufs zu Gute kommt.
Mit
einer konstanten KM-Leistung von 04:16 konnte ich meinen Erwartungen
mehr als gerecht
werden und mit einer Endzeit von 01:30:07 fast die magische 1
½-Stunden-Grenze
durchbrechen.
Gesamtplatz 10 von 1620 Frauen und 4. bei der W45 ist ein beachtliches
Resultat.
Andreas: Vor vier Jahren
habe ich mit 01:25:26 schon eine für meine
Verhältnisse beachtliche Leistung erbracht. Heute, bei
optimalen Bedingungen, fiel
es mir von Anfang an nicht schwer einen KM-Schnitt von knapp unter 4
Minuten bis
KM 19 zu laufen. Von da an wurde es dann aber richtig hart und ich habe
ein paar
Sekunden verloren, was meine Endzeit von 01:24:18 aber nicht sehr
negativ beeinflusst
hat. Gesamtplatz 110 von 4314 Männern und ein AK-Platz 7 war
ein super Ergebnis.
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Ranntallauf
in Wilferdingen
Mit Bestzeiten
über 10 KM konnten wir nach längerer
Wettkampfpause an die Sommersaison 2008 anschließen. Wir
kamen bis heute
verletzungsfrei durch den Sommer und waren dadurch in der Lage durch
kontinuierliches
und konsequentes Training die Laufleistung auszubauen. Bei sehr gutem
Läuferwetter,
leichtem Regen und 14 Grad starteten wir pünktlich um 16 Uhr
in die 10 KM-Runde
mit einem Höhenprofil von etwa 150 M. Regina war bis KM 5
nicht sicher, ob sie die
Spitze der Frauen schon erreicht hat, doch ein Streckenposten gab ihr
Gewissheit und von da an
lief sie hochmotiviert
bis ins Ziel. Mit einer Zeit von 41:41 Min belegte sie den 1.
Gesamtplatz der
Frauen und natürlich auch den 1. Platz ihrer Altersklasse
(W45). Andreas hatte
von Beginn an seinen Mitfavoriten Dieter Müller (ebenfalls
M50) im Nacken, den
er beim HM in Ensingen noch knapp schlagen konnte. Jedoch nach KM 9
konnte
Dieter durch sein gutes Marathontraining und den Heimvorteil einige
Meter und
damit wenige Sekunden gut machen, sodass Andreas leider nur 2. der
Männer M50
wurde. Hochzufrieden waren Regina und Andreas , konnten sie
doch ihre bisherigen
Bestzeiten auf die 10-KM-Distanz verbessern.
Nach dem Lauf genossen beide die große Auswahl am
Kuchenbuffet. Dann ging es
auch recht zügig durch die Siegehrung. Ein Lob an den
Turnerbund Wilferdingen für die
sehr gute Organisation der Laufveranstaltung.
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24-Stunden-Schwimmen
im Freibad in Calmbach (Calmbeach)
Vordere Plätze der Skizunft Calmbach:
Am 2. und 3. August 2008 fand im Freibad in Calmbach das
24-Stunden-Schwimmen statt.
Von der Skizunft Calmbach konnten mit 8 Mitglieder gleich 2
Mannschaften gemeldet werden.
Geschwommen wurde bereits Wochen vorher um sich auf das ungewohnte
Ereignis vorzubereiten. Der Wettbewerb selbst war so gestaltet, dass
eine Mannschaft aus 4 Teilnehmern bestand, von denen nur einer im
Wasser sein durfte. Beide Mannschaften schwammen auch fast
lückenlos durch die Nachtstunden, wo das ganz besondere Flair
des
Freibades mit den Lichterketten und den Schweinwerfern ausgiebig
genossen werden konnte. Beide Mannschaften unterstützten sich
bei
kleineren und größeren Durchhängern
gegenseitig und so
wurden gemeinsam 83,4 km zurückgelegt. Am Ende wurden die sehr
guten Plätze zwei und drei begelgt. Alle Teilnehmer waren voll
des Lobes über die Veranstaltung und man ging zwar
müde aber
mit dem festen Vorsatz nach Hause, im nächsten Jahr wieder
teilzunehmen.
Teilnehmer Team 1: Bärbel Wildbrett, Michael Ohngemach, Simon
Dürr, Andreas Vielmeier
Teilnehmer Team 2: Claudia Waidelich, Sabine Rentschler, Anja Wunsch,
Regina Vielmeier
Quelle: Bericht von Michael
Ohngemach im Wildbader Anzeigenblatt v. 09.08.2008
Holger
Nothacker Gedächtnislauf in Oberkollbach am 17.07.08
Gute Organisation,
Teilnehmerrekord, optimales Läuferwetter,
gut gelaunte Sportler und ein Michael Nothacker, der mit seinem Team
alles gut im Griff hatte. So
kann man die o. e. Veranstaltung kurz umreißen.
Das Wetter war mit etwa
19 Grad und ohne Regen wie gemacht
für eine Laufveranstaltung (aus der Sicht der Läufer
gesehen). Mit einer Teilnehmerzahl
von 3xx wurde der stetige Trend zur jährlichen Steigerung
fortgeführt. Der
Holger Nothacker Gedächtnislauf ist seit Jahren ein fester
Bestandteil der
Laufserie des Alb-Nagold-Enz-Cups. Integriert in die Sporttage des SV
Oberkollbach, ist er das Ziel vieler Läufer der Region. Die
gute Stimmung der
Organisatoren und der Teilnehmer trugen zu einer gelungen Veranstaltung
bei.
Neben verschiedenen Distanzen für die jüngeren
Teilnehmer (Kinder), hatte man
die Wahl, die 5 KM oder 10 KM-Strecke in Angriff zu nehmen. Gestartet
wurde auf
dem Gelände des SV Oberkollbach. Die große Runde
führte zunächst durch den Ort
Oberkollbach und anschließend durch den Wald bis zur
Landesklink
Nordschwarzwald und wieder zurück. Nach dem Lauf hatte man die
Möglichkeit,
sich an den angebotenen Speisen zu stärken. Die durch Michael
Nothacker
routiniert und kurzweilig abgehaltene Siegerehrung wurde
pünktlich um 21:30 Uhr
begonnen. Die Teilnahmegebühr des Laufs kommt wie in jedem
Jahr der
Kinderklinik Schömberg zu Gute. Der leitende Chefarzt Dr.
Gerhard Niemann und
die Therapeutin Sabine Kusterer präsentierten kurz, was in den
vergangen Jahren
mit dem Geld beschafft werden konnte.
Regina konnte ihre
aktuell sehr gute Form durch ihre
persönliche Bestzeit in Oberkollbach von 42:31 Min
unterstreichen. Aufgrund der
Teilnahme von sehr starker Konkurrenz konnte sie
„nur“ den 4. Gesamtplatz bei
den Frauen erreichen. Es war für sie aber ein schöner
Lauf und sie war mit
Ihrer Leistung sehr zufrieden. Der 1. Platz in der W45 war ihr wie fast
immer
sicher.
Andreas: ich war
gespannt, ob die Fitness meines „Hauptrivalen“
Gerhard Schnell nach einer längeren Verletzungspause schon
reichte, um meine
Siegesserie in der Klasse M50 zu beenden. Von Beginn an zeigte Gerd,
dass es
sein Ziel war, mir kräftig Paroli zu bieten. Zeitweise hatte
ich wirklich
Zweifel, ob ich das hohe Tempo bis zum Ende des Laufs durchhalten
würde. An
der letzten und entscheidenden Steigung 1 km vor dem Ziel konnte ich
mich
nochmal aufraffen und mit einem kräftigen Antritt eine
Lücke zwischen Gerd und
mir zu öffnen, die ich glücklicherweise bis ins Ziel
halten konnte. Ich denke,
dass ich beim nächsten Rennen der sein werde, der Gerd nur von
hinten sehen
wird. Aber für diese Mal bin ich nochmal 1. M50 und 18. in der
Gesamtklasse.
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3. Ensinger Laufcup
(Halbmarathon) am 05.07.08
Der Lauf in Ensingen gehört zum Volkslaufcup der Sparkasse
Pforzheim Calw.
Andreas und Regina möchten mit der Teilnahme an 4
Läufen auch in die Wertung
dieses Cups gelangen. So war es für Andreas in Ensingen der 2.
Lauf dieser
Serie. Um in die Wertung zu kommen, muss er
nun noch die
beiden letzten Läufe
in Wilferdingen und Serres bestreiten. Doch nun zum Lauf in Ensingen.
Die vom
Veranstalter Sportevolution, mit dem in der Triathlonszene bekannte
Harald
Feierabend an den Spitze,
organsierten Läufen haben einen sehr professionellen
Charakter. Angefangen vom Einsatz von Transpondern bei der Zeitmessung
bis hin
zur gut moderierten, aber nicht zu „zähen“
Siegerehrung. Beim Halbmarathon mit
103 Teilnehmern mussten 3 Runden a 7 KM mit moderaten Steigungen
durchlaufen
werden. Der Belag wechselte zwischen Asphalt, Schotter und Gras.
Andreas konnte
sich von Beginn an in einer schnellen Gruppe integrieren. In der
letzten Runde
zeigte sich, wer in den zwei Runden zuvor nicht überpowert und
seine Kräfte
richtig eingeteilt hatte. So konnte sich Andreas trotz leichter
Magen-Darm-Beschwerden in der letzten Runde an die Spitze dieser Gruppe
vorkämpfen und in einer Zeit von 01:31:23 das Ziel
durchlaufen. Er konnte sich
so über den 2. Platz M50 und über den 12. Gesamtplatz
freuen. Die 3
Erstplatzierten jeder Altersgruppe bekamen bei der Siegerehrung eine
Medaille sowie
Sachgeschenke überreicht (Andreas bekam einen
Spätburgunder aus Ensingen).
Thermenlauf
Bad Wildbad am 29.06.2008:
Beim Start um 10.00 Uhr
auf dem Sportgelände in Bad Wildbad
war es schon recht heiß. Es mussten 4 Runden durch den
schönen Kurpark gelaufen
werden. Andreas ging das Rennen ziemlich schnell an und war an der 1.
Kilometermarke nur nach 3:20 Min, was sich nach der 3. und 4. Runde
dann doch
etwas bemerkbar machte. Da die Kraft fehlte, auf die vorderen
Läufer
aufzuschließen, musste er fast das ganze Rennen ohne
„Zugläufer“ laufen. Erst bei
KM 7 konnte er auf seinen Vereinskameraden
Stefan Mittelsdorf auflaufen und schließlich auch
überholen. Stefan konnte
jedoch kontern und so liefen beide fast zeitgleich bei 40:00 Min.
über die
Ziellinie. Andreas konnte sich über den 1. Platz der M50
freuen.
Da Katharina Becker und
Mirjam bei
diesem Lauf auch
teilnahmen war schon ziemlich sicher, dass die Plätze 1. und 2
vergeben waren und
der Kampf um Platz 3 + 4 zwischen Regina und Esther Johnen-Ahsbahs
stattfinden
würde. Regina hatte jedoch den besseren Tag und konnte einen
guten
Vorsprung
auf Esther herauslaufen. Damit war für Regina der 3. Platz bei
den
Frauen gesichert. Die Zielzeit von Regina betrug 42:28 Min.
Insgesamt war es eine
gute Veranstaltung, wenn auch für wenige
Minuten im Ziel der Wasservorrat für die Läufer zur
Neige ging. Die
Siegerehrung wurde durch den erfahrenen Moderator Fritz Sander und von
der
Organisatorin Beate Braun durchgeführt.
Wir hoffen, dass Bad
Wildbad auch nächstes Jahr wieder
diesen Lauf durchführen wird.